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Zweite Chance am Deich

Roman

Tomke Heinrich 4

(3)
Anne, Tomke Heinrichs Freundin, reist zu ihr in die Pension, um besser schreiben zu können. Für die einsame Tomke ein Geschenk des Himmels. Sie ist gerade auf dem besten Weg, ihrem Exgeliebten Paul erneut zu verfallen. Aber Anne und Tomke haben bald ganz andere Probleme. Sophie, eine Kellnerin im Restaurant »Leuchtfeuer«, sucht bei ihnen Zuflucht. Ihre Jugendliebe ist an ihrem Arbeitsplatz aufgetaucht und will sich mit ihr treffen. Aber kann man dem Mann, der einen Menschen auf dem Gewissen hat, verzeihen? Tomke leistet Schützenhilfe und bringt damit sich und Anne in Gefahr.
Portrait
Sigrid Hunold-Reime, geboren 1954 in Hameln, lebt seit vielen Jahren in Hannover. 2000 schrieb sie ihren ersten Ostfriesland-Kurzkrimi. Ihre kriminelle Energie war geweckt. Sie konnte zwischenmenschliche Konflikte beschreiben und dabei Grenzen überschreiten. Es folgten Beiträge in diversen Anthologien. 2008 erschien »Frühstückspension«, ihr erster Kriminalroman im Gmeiner-Verlag. Die patente Protagonistin Tomke wuchs der Autorin so ans Herz, dass sie in den folgenden Kriminalromanen eine Gastrolle bekam und in »Die Pension am Deich« schliesslich wieder eine Hauptrolle. Nach dem Roman »Hab' keine Angst mein Mädchen«, zog es die Autorin wieder an die Nordseeküste in »ihr« Wangerland und zu Tomke Heinrich. Nach »Liebesinsel am Deich« folgt nun »Zweite Chance am Deich«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Erscheinungsdatum 05.08.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783839247082
Verlag Gmeiner Verlag
eBook
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Kann Lavendel töten?
von mabuerele am 22.08.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„...Lavendel klärt den Geist und belebt die Sinne...“ Lore Kukuk hat das Haus ihrer Großmutter auf dem Otzberg geerbt Sie arbeitet im Burgmuseum. Vor kurzem hat Laszlo bei ihr einen Rohrschaden repariert. Nun geht sie mit ihm tanzen. Es ist das erste Mal seit fast 30 Jahren, dass sie... „...Lavendel klärt den Geist und belebt die Sinne...“ Lore Kukuk hat das Haus ihrer Großmutter auf dem Otzberg geerbt Sie arbeitet im Burgmuseum. Vor kurzem hat Laszlo bei ihr einen Rohrschaden repariert. Nun geht sie mit ihm tanzen. Es ist das erste Mal seit fast 30 Jahren, dass sie wieder mit einem Mann ausgeht. Am nächsten Tag wird Laszlo tot in seiner Wohnung gefunden. Der Fall landet auf dem Tisch von Hauptkommissar Roland Otto. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen Krimi geschrieben. Die Geschichte ließ sich zügig lesen. Während der Kommissar verschiedenen Spuren nachgeht, ist sich der Ort einig. Bei dem Toten roch es nach Lavendel. Also kann die Täterin nur Lore sein, denn sie baut in ihrem Garten Lavendel an. Außerdem gab es auf ihrem Grundstück in der Vergangenheit schon mehrere mysteriöse Todesfälle. Hinzu kommt, dass ihr einige Bewohner vorwerfen, den Tourismus zu behindern, denn Lore ist nicht bereit, ihr Land für neue Wanderwege zu verkaufen. Die Geschichte wird über weite Strecken spannend erzählt. Rückblicke in die Vergangenheit geben einen Einblick in Lores Leben. Von ihrer Großmutter hat sie auch ein altes Kräuterbuch geerbt. Das eine oder andere Rezept findet sich im Buch wieder. Dabei wurde sie immer darauf hingewiesen, dass die Dosis das Gift macht. Brenneisen, der Neue im Kommissariat, nimmt während der Ermittlungen eine erstaunliche Entwicklung. Erst skeptisch gegenüber seinem Vorgesetzten, lernt er dessen Vorzüge bald erkennen. Außerdem darf er auch eigene Wege gehen und sich den Erfolg auf seine Fahne schreiben. Die Autorin ermöglicht mir ebenfalls Einblicke in das Privatleben der Ermittler. Das lockert die Geschichte nicht nur auf, es ermöglicht auch eine zusätzliche Charakterisierung der Protagonisten. Der Schreibstil ist dem Genre angemessen. Rezepte werden kursiv hervorgehoben. Es gibt sachliche Informationen zu Giftpflanzen. In Verhören und Dialogen kommt man schnell auf den Punkt. Gut wiedergegeben werden die Emotionen der Protagonisten. Ottos Trauer über den Tod seines Hundes ist mit den Händen greifbar. Das Cover mit den Lavendelpflanzen passt gut zum Thema. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ein unterhaltsamer Krimi war gespickt mit einer Menge interessanter Fakten. Die Autorin hat mich gekonnt auf Irr- und Umwege geführt.

Lavendel überall
von leseratte1310 am 15.06.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Lore Kukuk lebt in einem kleinen Haus, das zur Veste Otzberg gehört und das sie von der Großmutter erbte. Ihre Großmutter züchtete in dem riesigen Garten Heilkräuter, doch Lore hat nur das Lavendelbeet erhalten. Seit Jahren will keiner etwas mit Lore zu tun haben, denn immer noch wird über... Lore Kukuk lebt in einem kleinen Haus, das zur Veste Otzberg gehört und das sie von der Großmutter erbte. Ihre Großmutter züchtete in dem riesigen Garten Heilkräuter, doch Lore hat nur das Lavendelbeet erhalten. Seit Jahren will keiner etwas mit Lore zu tun haben, denn immer noch wird über die Kukusmorde getuschelt. Nur Edel, ihre Freundin, besucht sie regelmäßig. Kurz nachdem Lore mit Lazlo tanzen war, wird dieser tot aufgefunden. Auffällig ist der starke Duft von Lavendel. Wieder wird Lore verdächtigt und wird bedroht. Das Buch lässt sich flüssig und angenehm lesen. Sehr schön sind die Handlungsorte beschrieben, so dass man den Lavendel förmlich riechen kann, wenn wir uns in Lores Garten befinden. Diese Geschichte lebt von den Charakteren, die alle ein wenig sonderbar wirken. Lore verkriecht sich lieber, als dass sie dem Gerede selbstbewusst entgegentritt. Vielleicht ist sie deshalb ein wenig eigen. Ihre Freundin Edel hält regen Kontakt zu ihr, gängelt Lore aber auch. Kommissar Otto und sein Kollege Brenneisen haben auch so ihre Ecken und Kanten. Otto geht es eher bedächtig an und kümmert sich gerne um seine Hunde, die nicht mehr so recht auf dem Damm sind. Brenneisen dagegen ist ehrgeizig und hält eigentlich nicht so viel von seinem Kollegen. Doch im Laufe der Zeit muss er feststellen, dass auch ruhiges Vorgehen zum Ziel führen kann, vor allem weil sich herausstellt, dass sie außer in dem Mord auch noch in anderen Fällen zu ermitteln haben. Jeder der Beteiligten gerät mal in Verdacht, so bleibt die Geschichte bis zum Ende spannend. Ein unterhaltsamer Krimi.

Spannend mit interessanten Protagonisten und einer tollen Geschichte
von gaby2707 aus München am 07.06.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Lore Kukuk, Ende 50, lebt allein in einem kleinen Häuschen, das wie an die Festungsmauer gemauert scheint in Hering am Otzberg. Sie hat das Anwesen mit einem riesigen Garten von ihrer Großmutter geerbt, die für ihre Heilkünste bekannt war. Lore selbst arbeitet im Museum der Burg und wünscht sich... Lore Kukuk, Ende 50, lebt allein in einem kleinen Häuschen, das wie an die Festungsmauer gemauert scheint in Hering am Otzberg. Sie hat das Anwesen mit einem riesigen Garten von ihrer Großmutter geerbt, die für ihre Heilkünste bekannt war. Lore selbst arbeitet im Museum der Burg und wünscht sich nichts sehnlicher als einen Mann. Von dem wird sie in Gestalt von Lazlo Kalimn gefunden; am nächsten Tag gehen sie zusammen tanzen. Und noch einen Tag später ist Lazlo tot... Als erstes hat mich das Buch selbst fasziniert. Mit festem Einband ist es so ganz anders, als die Bücher, die ich bisher aus dem gmeiner-Verlag kenne. Das leicht lilafarbene Cover zieht die Blicke sofort an. Mit Lore, der Hauptdarstellerin der Geschichte, bin ich erst im Laufe des Lesens warm geworden, doch dann war sie wie eine gute Freundin, der man hin und wieder auch mal auf die Sprünge helfen muss. Ihre Freundinnen Gerlind und vor allem Edel waren mir von vornherein nicht gerade unsympathisch, aber sie hatten für mich etwas verschlagenes, was ich bei einer Freundschaft absolut nicht brauchen kann. Auch die anderen Protagonisten sind so lebensecht beschrieben und in meiner Vorstellung sofort parat. Hier ganz besonders Hauptkommissar Roland Otto von der Kripo in Darmstadt mit seinen beiden Pinschern Jari, Kauka und später Peppy. Seine hier beschriebene Tierliebe hat mich sehr berührt. Aber lest selbst. Der Schreibstil ist so lebendig, fließend und vor allem farbig, die Düfte des Gartens steigen mir fast schon in die Nase, den Lavendelwein meine ich schmecken zu können und die Gegend wird so malerisch beschrieben, dass ich sie sofort besuchen möchte. Die Geschichte selbst ist sehr gut aufgebaut, Spannung macht sich von Anfang an breit, immer neue Wendungen machen es mir sehr schwer, mich auf einen Täter festzulegen. Irgendwie hat jeder einen Grund, Lazlo nicht zu mögen. Der Schluss hat mich, auch wenn ich eine ganz kleine Ahnung hatte, doch wieder sehr überrascht. Ein spannender Gartenkrimi - nicht nur für Leser, die den Lavendel mögen.