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Uhren gibt es nicht mehr

Gespräche mit meiner Mutter in ihrem 102. Lebensjahr

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Worauf kommt es an im Leben? 102 Jahre alt ist Elisabeth Heller, und langsam, so sagt sie in den Gesprächen, die sie mit ihrem Sohn André in den vergangenen Monaten geführt hat, geht es ans Verabschieden. „Innerlich sieht man sich noch jung und freut sich auf den nächsten Tag“, sagt die alte Dame, die geboren wurde, als der Erste Weltkrieg ausbrach, und die mit gerade 19 den Süsswarenfabrikanten Stephan Heller heiratete. Ein anderes Mal wünscht sie sich, „dass das Körperwerkl in Gottesnamen auslaufen soll“ und erzählt dann munter über einen Selbstmordversuch aus Liebe und über Lehár am Klavier in Bad Ischl. Ein kleines Buch von grosser Weisheit, würdevoll, poetisch, komisch. Und das Dokument einer späten Liebe und grossen Offenheit zwischen Mutter und Sohn.
Elisabeth Heller starb am 7. August 2018 in Wien-Hietzing.
Portrait
André Heller wurde 1947 in Wien geboren. Er lebt abwechselnd in Wien, Marrakesch und auf Reisen. 2016 ist bei Zsolnay sein Roman "Das Buch vom Süden" erschienen, 2017 das Buch "Uhren gibt es nicht mehr. Gespräche mit meiner Mutter in ihrem 102. Lebensjahr".

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 13.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-552-05831-6
Verlag Zsolnay
Maße (L/B/H) 19/12/1,5 cm
Gewicht 187 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 63.856
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Tiefgehende Gespräche
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 14.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Weisheit eines sehr alten Menschen, sehr interessant. Regt zu Gesprächen mit der eigenen Mutter an.

von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2017
Bewertet: anderes Format

Zum Nachdenken anregende Gespräche zwischen Mutter und Sohn! Klug geschrieben!

von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2017
Bewertet: anderes Format

Die Weisheit einer 102jährigen. Mal traurig, mal lustig, aber immer absolut lesenswert!