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Am Ende der Welt ist immer ein Anfang

(6)
Dies ist die Geschichte einer erfolgreichen Frau, die mit 50 Jahren die grosse Chance bekommt, beruflich, wirtschaftlich und familiär so richtig zu scheitern, um noch einmal ganz von vorne beginnen zu müssen. Dies ist die Geschichte einer angeschlagenen Abenteurerin, die ihre Lebensversicherung, ihre Bücher und High-Heels verkauft und sich trotz Altersarthrose im Zeh auf unbestimmte Zeit nach Indien verabschiedet, weil dort angeblich ein paar mehr Erleuchtete rumlaufen.
Dies ist die berührende Lebensgeschichte einer Grenzgängerin zwischen den Welten: der alten, die vor unseren Augen zusammenbricht und der neuen, die bereits darauf wartet, dass wir in ihr erwachen.
Rezension
Ein humorvoller und berührender Befreiungsroman
Literarisch - lebensbejahend - klug
Das neue Buch der Bestsellerautorin
Portrait
Maria Blumencron, geboren 1965 in Wien, ist ausgebildete Schauspielerin, Filmemacherin und Autorin. Ihr erste Dokumentation "Flucht über den Himalaya" wurde im ZDF, 3Sat und Phoenix ausgestrahlt. Es folgten Filme über den Himalaya, sowie über christliche Spiritualität und heilige Orte in Deutschland und Österreich. 2003 begann sie ihre Tätigkeit als Buchautorin. Mit ihrem Film und dem Buch über die Flucht tibetischer Kinder über den Himalaya sensibilisierte sie für das Schicksal Tibets und speziell für das der Kinder. Um ihnen auch praktische Hilfe zukommen zu lassen, gründete sie den Verein Shelter108 e.V., der hilfsbedürftige Kinder und heimatlose Menschen weltweit unterstützt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 360
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95883-164-3
Verlag Kamphausen Media GmbH
Maße (L/B/H) 211/137/27 mm
Gewicht 484
Auflage 2. Auflage 2017
Buch (Klappenbroschur)
Fr. 26.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Die spirituelle Suche nach sich selbst
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2017

Der autobiografische Roman „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ von Maria von Blumencron erzählt die Lebensgeschichte der Autorin und ihre Suche nach sich selbst. Erzählt werden Episoden aus Deutschland, Indien und Frankreich, bei denen für Maria ganz unterschiedliche Themen im Fokus stehen. Mir fällt es schwer für... Der autobiografische Roman „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ von Maria von Blumencron erzählt die Lebensgeschichte der Autorin und ihre Suche nach sich selbst. Erzählt werden Episoden aus Deutschland, Indien und Frankreich, bei denen für Maria ganz unterschiedliche Themen im Fokus stehen. Mir fällt es schwer für dieses Buch eine Kritik zu schreiben, da es mir als Person, die Maria nicht kennt, nicht zusteht über ihr Leben und ihre Entscheidungen zu urteilen. Deshalb ist jegliche Kritik auf die Ebene des Buches reduziert und soll in keinster Weise Maria, ihre Entscheidungen und ihr Leben kritisieren. Das Cover des Buches ist sehr ansprechend, aber bis auf den kleinen Schatten einer Frau mit Wanderstab hat es nicht viel mit dem Inhalt des Buches zu tun. Der Schreibstil von Maria ist auch eher ungewöhnlich, aber sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ihr sehr lockerer und leichter Schreibstil passt häufig jedoch einfach nicht zu dem Erlebten und der Stimmung die dieses Buch streckenweise vermittelt. Das Buch, wie auch Marias reale Lebensgeschichte, teilt sich in drei große Abschnitte: Deutschland, Indien und Frankreich. Im Verlauf des Buches lernt man so durch die verschiedenen Umgebungen Maria aus verschiedenen Perspektiven kennen. Der Teil, der in Deutschland spielte, war für mich der Beste des Buches. Zwar konnte man zu diesem Zeitpunkt viele Entscheidungen Marias einfach nicht nachvollziehen, da man noch nicht so viel von ihr Person wusste, aber ihr Schreibstil und das Erlebte harmonierten einfach. Ab der Reise nach Indien, konnte Maria mich nicht mehr mitreißen. Der Schreibstil passt nicht wirklich zum Inhalt und ab diesem Zeitpunkt nehmen spirituelle Themen, wie das Palmblattlesen oder das Erstellen von Lebensbäumen so viel Raum in Anspruch, dass ich inhaltlich kaum am Ball bleiben konnte. Die Kombination ihrer spirituellen Erfahrungen und christlichen Elementen waren, obwohl ich immer sehr offen gegenüber Spiritualität und Unbekanntem bin, nichts für mich. Für jemanden, der sich mit diesen Themen berschäftigt oder sich dafür interessiert, ist die Dominanz dieses Themas mit Sicherheit genau das Richtige. Für mich war das Buch dadurch jedoch einfach langatmig und streckenweise einfach langweilig. Trotz aller Kritik an dem Buch, ist Maria eine sehr interessante Persönlichkeit, die unheimlich viel Erlebt hat. Ihre Arbeit mit den tibetischen Kindern, die nur kurz umrissen ist, ist nur ein Beispiel für ihre wunderbare Persönlichkeit. Mein Buch war es einfach nicht, da die Geschichte von Maria und ihrer Suche nach sich selbst mich einfach nicht mitreißen konnte. Nach dem Klappentext habe ich auch kein Buch erwartet in dem die Spiritualität so dominiert. Für Menschen, die dieses Thema interessiert, ist dieses Buch aber mit Sicherheit eine absolute Leseempfehlung.

Wo ist das Christkind Helferengelchen denn im wirklichen Leben?
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 20.08.2017

„Sie halten das Lebensbekenntnis einer unverbesserlicheren Weltverbesserin in den Händen, die ihr eigenes Leben vor Jahren gegen die Wand fuhr. Totalcrash. Ohne Vollkaskoversicherung. Und dummerweise schleppt der ADAC nur liegen gebliebene Autos, nicht aber gestrandete Kulturschaffende von den Standstreifen des Lebens ab.“ mit diesen Worten beginnt Schriftstellerin, Filmemacherin... „Sie halten das Lebensbekenntnis einer unverbesserlicheren Weltverbesserin in den Händen, die ihr eigenes Leben vor Jahren gegen die Wand fuhr. Totalcrash. Ohne Vollkaskoversicherung. Und dummerweise schleppt der ADAC nur liegen gebliebene Autos, nicht aber gestrandete Kulturschaffende von den Standstreifen des Lebens ab.“ mit diesen Worten beginnt Schriftstellerin, Filmemacherin und Schauspielerin Maria von Blumencron ihren Roman „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“. Als Leser bekommt man überraschend ehrlich, offen und authentisch ihre fiktionalisierte Lebensbiographie, ihre Geschichte mit ein klein bisschen Roadmovie geboten. Die Geschichte gliedert sich in drei Teile. Teil eins handelt überwiegend in Deutschland und Maria muss sich vor allem der Erkenntnis und Frage stellen, “Ich habe meine kleine WG-Familie in Köln an einen sizilianischen Kleinmafiosi verraten. Was tue ich hier eigentlich? Erzählungen von der glamourösen Fernbeziehung, „sorgloses Ausgabeverhalten“, endlich auch einmal leben, Warnungen von Steuerberater Fedde, dass das Ende des Dispos längst erreicht ist, sich den Tatsachen stellen, in Erinnerungen an Kindheit und der Vergangenheit stöbern und auf die Suche nach einem Ziel machen, ist hier inbegriffen. Der mittlere Teil umfasst den Aufenthalt in Indien, hauptsächlich in Arambol und Ristrikesh am Ganges. Hier wird es oft sehr esoterisch, sehr spirituell, die Religion wird hinterfragt und Maria kümmert sich um ihren Geisteszustand statt der Imagepflege. Unentschlossen, in innerer Aufruhr, hechtet sie zwischen Palmblattlesen, Lebensbaum zeichnen, Yoga, Alchemie der Berührung oder Ashram-Aufenthalt suchend hin und her. Ob sie ihren Platz im Leben dort findet, wird hier nicht verraten. Die Geschichte endet mit dem dritten Teil, in dem sie als Nomadin Frankreich zum Aufenthaltsort gewählt hat, zumindest für einen weiteren Lebensabschnitt. Super gut hat mir der spritzige Schreibstil gefallen, der mich schon beim optimistisch, humorvollen Vorwort richtig eingenommen hat. Bei vielen Formulierungen, Szenen und Dialogen konnte ich schmunzeln, stellenweise sogar herzhaft lachen, auch wenn die Situationen für Maria bestimmt eher zum Heulen gewesen wären. Aber wie heißt es so schön, Humor ist wenn man trotzdem lacht und diesen hat die Autorin auf jeden Fall. Hoffnungen wie "Möge der liebe Gott alle Zahlen in der Speisekarte auf das Preisniveau einer Kölner Frittenbude herab purzeln lassen", wenn man mit gesperrter Kreditkarte beim Essen sitzt, oder eine Abfuhr mit den Worten „Ich komme mit deiner Schwingungsfrequenz nicht klar. Es ist, als würde man neben einer surrenden Hochspannungsleitung einschlafen.“, einkassieren, sind nur zwei Beispiele dafür. Teil eins und Teil drei haben mich äußerst humorvoll unterhalten, auch wenn man viel über Maria erfährt, das tief bewegt und berührt. Den mittleren Teil habe ich etwas weniger humorvoll empfunden. Hier springt die Geschichte auch zwischen Vergangenheit, Jetzt, Eindrücken, Träumen, Hinterfragen der Religion und zunehmenden esoterisch, spirituellen Erfahrungen hin und her. Dies bringt Marias innere Zerrissenheit perfekt zum Ausdruck, machte das Lesen der bisher so spritzigen Geschichte für mich aber auch anstrengender. Zunehmend viele Formulierungen wie, „Wie Wasserdampf sickert mein REINES BEWUSSTSEIN aus der Enge meiner Schädeldecke hinaus...“, Lichtzeichen, Erde, die mit einem spricht, sind nicht so ganz meines, aber weil ich eben nicht der Typ Mensch bin, der Esoterik vertraut, auch wenn ich durchaus an Schicksal glaube. Nichtsdestotrotz gehört diese Phase dazu und ich habe interessiert gelesen, einiges über Indien erfahren und auch für mich waren Botschaften und Weisheiten versteckt wie, „Gott ist es egal, ob es ihn gibt oder nicht“ oder „Traumen sind wie Kratzer auf einer Schallplatte, die uns daran hindert das Lied unseres Lebens zu spielen.“ Maria, hat ein schweres Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen, um das ich sie wirklich nicht beneide. Je mehr man durch Rückblicke davon erfährt, desto leichter konnte ich ihren Verhalten, ihren Kampf um Anerkennung, der sie z.B. zum leichten Opfer eines Roccos macht, der sie nur nach Strich und Faden ausnimmt, nachvollziehen. Auch in ihre Selbstzweifel, die beständig an ihr nagen, konnte ich mich super gut hinein versetzen, genauso in ihr gehetztes Aktivprogramm um sich von sich selbst abzulenken. Etwas schwerer ist mir das bei ihrer Unbekümmertheit in finanziellen Dingen gefallen, weil ich das krasse Gegenteil bin. In den Tag leben, kaum aus irgendeiner Ecke eine Finanzspritze erhalten, dann wird diese verprasst, das könnte ich nie, aber es gehört zu Maria, und irgendwann konnte ich nur noch darüber schmunzeln. Ein Mensch ohne Macken ist ja schließlich Ka…. Super gut gefällt mir, dass Maria so authentisch ist. Auch die Nebendarsteller sind gelungen gezeichnet, bei Exmann Hank angefangen, der mir super gut gefallen hat, weil er Maria immer zur Seite steht, über Stiefmutter Freya, die sicher ihr Bestes geben wollte, aber eben auch nicht aus der Haut konnte, bis hin zu Anan, den charmanten Heiler, der hoffentlich nicht nur die Schilddrüsenhormone mit seinen Magneten wieder ins Gleichgewicht bringen kann. Lobend erwähnen möchte ich noch das äußerst ansprechende Layout und die augenfreundliche, relativ große Schrift, die mir das Lesen zum Vergnügen gemacht haben. Auch wenn ich mir vielleicht noch das eine oder andere Eckchen mehr von Indien bei ihrem Roadtrip erhofft hatte, ist es der Autorin gelungen das Flair der Handlungsorte gekonnt einzufangen. Arambol, als "brummende, multidimensionales Mega-Event" bei dem "jeder Freak willkommen ist" oder hinter einer "Sanddüne weiter versteckt in einem idyllischen Palmwäldchen das geheime Hotspot", wo auf Liegesofas und gemütlichen Sitzbänken das Social Life stattfindet, hatte ich mehr als bildlich vor Augen. Auch die Mentalität der verschiedenen Menschen vom in sich ruhenden Yoga Meister in Indien bis hin zum Charmeur in Frankreich ist toll dargestellt Alles in allem ein authentischer Lebensbericht einer chaotisch, liebenswerten Frau auf der Sinnsuche, der mich gelungen unterhalten hat. Sehr gute vier Sterne

Ein schönes Buch mit Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus Celle am 21.08.2017

Das Cover hat mir richtig gut gefallen, es verrät aber nichts von der Geschichte. Der Klappentext gibt schon einen kurzen Einblick in die Geschichte. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Er ist locker und leicht und man kann sehr gut in die Geschichte eintauchen. Die Schrift finde ich verhältnismäßig groß... Das Cover hat mir richtig gut gefallen, es verrät aber nichts von der Geschichte. Der Klappentext gibt schon einen kurzen Einblick in die Geschichte. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Er ist locker und leicht und man kann sehr gut in die Geschichte eintauchen. Die Schrift finde ich verhältnismäßig groß und somit kommt man beim Lesen sehr schnell vorwärts. Über den Charakter Maria kommt man beim Lesen immer wieder ins Grübeln. Ein paar Entscheidungen, die sie getroffen hat, kann ich nicht nachvollziehen. Im Laufe der Geschichte lernt man Maria als Charakter besser kennen und kann ihre Entscheidungen teilweise nachvollziehen. Leider finde ich die Geschichte streckenweise sehr langatmig und es zog sich alles sehr. Ich finde, dass das Thema Religion sehr stark thematisiert wird. Mich persönlich stört es nicht, aber ich denke, dass es andere Leser stören könnte. Ich habe vergebe gute 3 Sterne.


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