Die nächsten hundert Jahre

Die Weltordnung der Zukunft

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2020: China erlebt eine gravierende Krise, ausgelöst durch Konflikte zwischen armer und reicher Bevölkerung, und verschwindet von der Weltbühne. 2050: Polen überflügelt Deutschland wirtschaftlich und politisch. 2080: Solarstrom aus dem All sichert die globale Energieversorgung. 2100: Mexiko fordert die USA als Schwergewicht des amerikanischen Kontinents heraus. George Friedman, international renommierter Experte für politische Strategie, zeichnet ein provokantes Bild unserer Zukunft. Basierend auf den Analysen des von ihm gegründeten Forschungsinstituts Stratfor erklärt er geopolitische Muster der letzten Jahrhunderte und gibt vor diesem Hintergrund streitbare, aber fundierte Antworten auf die grossen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Fragen unserer Zeit.
Portrait
Dr. George Friedman ist Gründer und Leiter des weltweit führenden privaten Informationsdienstes Stratfor. Er hat zahlreiche Bücher und Artikel zu den Themen Sicherheitspolitik, Nachrichtenwesen und Technologie veröffentlicht. Als renommierter Experte für internationale Geopolitik ist er regelmässig in führenden US-Medien wie auch international präsent, unter anderem im Fernsehen, im Time Magazine, im Wall Street Journal und im New York Times Magazine.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 290
Erscheinungsdatum März 2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-593-38930-1
Verlag Campus Verlag
Maße (L/B/H) 22,4/15,3/3 cm
Gewicht 539 g
Originaltitel The next 100 years
Abbildungen mit Abbildungen und Karten 22,5 cm
Auflage 1
Übersetzer Jürgen Neubauer
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 38.90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kaffeesatzlesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 25.08.2010

Friedman soll Professor sein? In einem renomierten Institut? Kaum zu glauben, dass jemand diesem unausgegorenen Kaffeesatzlesen noch was ernsthaftes abgewinnen kann. Voller Gedankenlöcher und Unterschlagungen wird hier die Zukunft erschwindelt, aus der Sicht der USA. Das Ganze erinnert aber beim Lesen zusehends an die zu Recht verpönte Propaganda-Literatur der... Friedman soll Professor sein? In einem renomierten Institut? Kaum zu glauben, dass jemand diesem unausgegorenen Kaffeesatzlesen noch was ernsthaftes abgewinnen kann. Voller Gedankenlöcher und Unterschlagungen wird hier die Zukunft erschwindelt, aus der Sicht der USA. Das Ganze erinnert aber beim Lesen zusehends an die zu Recht verpönte Propaganda-Literatur der ehemaligen Sowjetunion oder des heutigen China!!! Offenbar spürt der Autor die Schwächung der USA im Weltgetriebe und lässt sich zu einem heroischen US-Zukunftsausblick hinreissen, der als Rohrkrepierer endet. Selten von einem Professor so viel manipulierten Unsinn gelesen. Da passt am Ende kaum noch was zusammen, ausser natürlich die militärische Stärke der USA, mit der sie dann in Zukunft alles erpressen könnten. Wenn das die Zukunft sein soll, dann gute Nacht. Zudem sind die Kenntnislücken des Autors zu anderen Kontinenten geradezu erschreckend und man wird den Verdacht nicht los, dass er absichtlich hölzern laviert, um quasi die USA nicht untergehen lassen zu müssen. Niemand kennt diese Zukunft, man kann spekulieren, aber bitte nicht solch unreflektierten Unsinn wie in diesem Buch. Es wundert mich, dass der ansonsten seriöse Campus-Verlag diesen Titel druckte und nicht die Bild-Zeitung oder so...