Warenkorb
 

Profitieren Sie im Mai von 5-fach Meilen auf Bücher & eBooks!*

Das kalte Reich des Silbers


Glitzernd, geheimnisvoll, grossartig

Mirjem ist die Tochter eines gutherzigen Pfandleihers, der es nicht über sich bringt, Schulden einzutreiben. Als die Familie deshalb bittere Armut leidet, tritt Mirjem an die Stelle ihres Vaters. Unnachgiebig fordert sie zurück, was ihr zusteht. Sie ist erfolgreich, und bald heisst es, sie könne Silber zu Gold machen. Die Kunde davon dringt bis tief in die Wälder, zum gefürchteten Volk der Staryk – magische Wesen, die mehr aus Eis bestehen als aus Fleisch und Blut. Der König der Staryk entführt sie in sein Reich. Dort soll sie für ihn Silber zu Gold machen. Tut sie das nicht, wird der Staryk sie töten. Doch gleichzeitig versinkt die Menschheit nun in Kälte …

Portrait
Novik, Naomi
Naomi Novik wurde 1973 in New York geboren und ist mit polnischen Märchen, den Geschichten um die Baba Jaga und den Büchern von J.R.R. Tolkien aufgewachsen. Sie hat englische Literatur studiert, im Bereich IT-Wissenschaften gearbeitet und war ausserdem an der Entwicklung von äusserst erfolgreichen Computerspielen beteiligt. Doch dann erkannte Naomi Novik, dass sie viel lieber schreibt als programmiert. So machte sie sich an ihren Debütroman, mit dem sie die Herzen von Kritikern und Lesern gleichermassen eroberte: Drachenbrut, den ersten Band um die Feuerreiter Seiner Majestät. Naomi Novik lebt mit ihrem Mann und sechs Computern in New York.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 576
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 04.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16549-2
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 23,3/15,5/5 cm
Gewicht 916 g
Originaltitel Spinning Silver
Übersetzer Marianne Schmidt
Verkaufsrang 28.427
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 29.90
Fr. 29.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen, Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 i
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 i
In den Warenkorb

Wir suchen die 50 beliebtesten Bücher der Schweiz



Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Fazit: anstrengend zu lesen aber schöne Geschichte“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Persönliche Meinung
Das Buch war grundsätzlich nicht schlecht, aber es konnte mich leider auch nicht fesseln. Als ich die ersten paar Seiten gelesen habe, war ich mega begeistert. Mir gefiel der Märchenhafte Schreibstil und die Story klang so vielversprechend. Aber dann gab es ganz wirre Erzählperspektivenwechsel und es hat sich einfach angefangen zu ziehen. Auch wenn es echt gut geschrieben war und die Sprache gut ist. Es war einfach anstrengend und langatmig. Mir fehlte einfach ein bisschen die Spannung und lang wusste ich auch nicht wohin das jetzt gehen soll und wo eigentlich der Fokus liegt. Dann hab ich nach der Hälfte eine Spoilerrezension gelesen (ganz bewusst), in der die ganze Story erzählt wurde und ich dachte so: mh ja wenn das alles ist was noch passieren wird…

Hab es dann aber doch noch zu Ende gelesen, obwohl ich es eigentlich abbrechen wollte. Aber dafür war ich dann doch zu neugierig. Leider ist dann wirklich nur genau das passiert was da in der Spoilerrezi gestanden hat und das war irgendwie unbefriedigend.

«Und da dachte ich, dass sie bestimmt ihre Tochter war, und endlich fiel es mir wieder ein: Panova Mandelstam hatte eine Tochter. Sie hatte eine Tochter und ihr Name war Mirjem.»

Alles in allem ein cooles Buch aber es war sehr zäh und hatte sehr viel „unnötige“ Szenen und Perspektiven. Mich konnte es leider nicht überzeugen, trotz der originellen Idee und dem eigentlich schönen (aber anspruchsvollen) Schreibstil. Aber wenn man liest und liest und liest und sich einfach nicht vom Fleck bewegt, dann ist das schon eher frustrierend.

Aussedem gefiel mir die Lovestory gar nicht... war das überhaupt eine?

Was mir aber sehr gut gefiel, das waren die jüdischen Aspekte und dass Familie eben doch mehr ist, als nur Blut. Das gefiel mir wirklich, wirklich sehr gut!! Auch die Idee an sich fand ich mega. Aber ja, so ganz überzeugt hats mich nun leider doch nicht…. schade!

Fazit: anstrengend zu lesen aber schöne Geschichte

Persönliche Meinung
Das Buch war grundsätzlich nicht schlecht, aber es konnte mich leider auch nicht fesseln. Als ich die ersten paar Seiten gelesen habe, war ich mega begeistert. Mir gefiel der Märchenhafte Schreibstil und die Story klang so vielversprechend. Aber dann gab es ganz wirre Erzählperspektivenwechsel und es hat sich einfach angefangen zu ziehen. Auch wenn es echt gut geschrieben war und die Sprache gut ist. Es war einfach anstrengend und langatmig. Mir fehlte einfach ein bisschen die Spannung und lang wusste ich auch nicht wohin das jetzt gehen soll und wo eigentlich der Fokus liegt. Dann hab ich nach der Hälfte eine Spoilerrezension gelesen (ganz bewusst), in der die ganze Story erzählt wurde und ich dachte so: mh ja wenn das alles ist was noch passieren wird…

Hab es dann aber doch noch zu Ende gelesen, obwohl ich es eigentlich abbrechen wollte. Aber dafür war ich dann doch zu neugierig. Leider ist dann wirklich nur genau das passiert was da in der Spoilerrezi gestanden hat und das war irgendwie unbefriedigend.

«Und da dachte ich, dass sie bestimmt ihre Tochter war, und endlich fiel es mir wieder ein: Panova Mandelstam hatte eine Tochter. Sie hatte eine Tochter und ihr Name war Mirjem.»

Alles in allem ein cooles Buch aber es war sehr zäh und hatte sehr viel „unnötige“ Szenen und Perspektiven. Mich konnte es leider nicht überzeugen, trotz der originellen Idee und dem eigentlich schönen (aber anspruchsvollen) Schreibstil. Aber wenn man liest und liest und liest und sich einfach nicht vom Fleck bewegt, dann ist das schon eher frustrierend.

Aussedem gefiel mir die Lovestory gar nicht... war das überhaupt eine?

Was mir aber sehr gut gefiel, das waren die jüdischen Aspekte und dass Familie eben doch mehr ist, als nur Blut. Das gefiel mir wirklich, wirklich sehr gut!! Auch die Idee an sich fand ich mega. Aber ja, so ganz überzeugt hats mich nun leider doch nicht…. schade!

Fazit: anstrengend zu lesen aber schöne Geschichte

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
12
9
10
2
2

von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2019
Bewertet: anderes Format

Märchenhaft und magisch, aber auch kühl und düster. Atmosphärisch top, zwischendurch leider mit ein paar Längen, trotzdem eine Empfehlung!

Leider eine Enttäuschung
von einer Kundin/einem Kunden aus Uelzen am 05.05.2019

Von Naomi Novik liegt "Das dunkle Herz des Waldes" noch auf meinem SuB, aber ihr neues Buch hat sich einem Märchen so sehr geähnelt vom Klappentext. Da wanderte es sofort auf meine Wunschliste und ich war sehr gespannt. Mirjems Vater leiht anderen Menschen Geld, aber sie geben es ihm nicht... Von Naomi Novik liegt "Das dunkle Herz des Waldes" noch auf meinem SuB, aber ihr neues Buch hat sich einem Märchen so sehr geähnelt vom Klappentext. Da wanderte es sofort auf meine Wunschliste und ich war sehr gespannt. Mirjems Vater leiht anderen Menschen Geld, aber sie geben es ihm nicht zurück, die Familie wird arm und die Hoffnungen sind sehr gering. Bis Mirjem irgendwann erfährt, dass sie aus Silber Gold machen kann. Leider reagiert da nicht jeder friedlich drauf, und ihre Fähigkeiten sollen bald ausgenutzt werden... Leider eine pure Enttäuschung! Diesen Satz musste ich einfach mal ausschreiben, aber ich bin leider sehr enttäuscht von diesem Buch, vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch. Jedenfalls werde ich "Das dunkle Herz des Waldes" wohl noch lange auf meinem SuB liegen lassen oder gar nicht lesen, nachdem ich dieses Buch hier gelesen habe. Irgendwann habe ich es auch überflogen. Was ich noch ganz gering positiv hervorheben kann, ist das Setting. Das Buch ist sehr detailliert (s.u.) und das hat am Anfang dafür gesorgt, dass ich mir dieses Reich sehr magisch ausmalen konnte. Die Handlung hat sich sehr gezogen, ich hätte diesem Buch mindestens 300 Seiten abgezogen, weil es viel zu viele Nebenhandlungen gibt! Das war echt übertrieben. Somit schritt die Handlung gar nicht fort und man hat sich nur noch durchgequält. Außerdem gibt es hier kaum Dialoge, sondern nur Fließtexte mit viel zu vielen Details, was auf Dauer sehr anstrengend war. Der Handlungseinstieg und die Entwicklung war auch sehr bruchstückig und durch diese Gestaltung, dass es wenige Dialoge gibt, konnte ich mir auch gar kein richtiges Bild von den Charakteren machen. Schade Lesefazit Für mich war "Das kalte Reich des Silbers" wohl nichts, aber Geschmäcker sind unterschiedlich. Vielleicht wird es euch mehr gefallen, als mir. Von mir gibt es aber einen Flop mit 0,5/5 Sternen.

von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2019
Bewertet: anderes Format

Sehr schönes bildhaftes Fantasymärchen. Tolle Protagonisten, Spannung und natürlich ein guter Schuss Romantik machen dieses Buch zu einem großen Lesevergnügen.