Kurt 2. EinHorn kommt selten allein

EinHorn kommt selten allein

Kurt Band 2

Chantal Schreiber

(13)
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Beschreibung

Ein Kurt, EinHorn, ein Abenteuer! Soviel Einhorn war noch nie! Nach der Befreiung der Prinzessin will Kurt seine Ruhe. Aber Trills kleiner Bruder und andere Tiere sind noch gefangen, also kommt Entspannen erstmal nicht in Frage. Was folgt ist ein hornsträubendes Abenteuer, in dem sich Kurt kaum vor einem liebestollen Einhornsuchschwein in Sicherheit bringen kann, und mit grossem Knall auch noch ein Zweihorn auf den Plan tritt und für allerlei Chaos sorgt. Doch Happy End mit Horn: Am Ende können tatsächlich alle Tiere befreit werden! Auch in Band 2 um das mürrische Einhorn Kurt sorgt Chantal Schreiber wieder für rasanten Vorlesegenuss.

Chantal Schreiber lebt und arbeitet in der Nähe von Wien. Sie hatte jede Menge Jobs, bis sie endlich ihre Lieblingsbeschäftigung zum Beruf machte: Geschichten erzählen..
Stephan Pricken, geboren 1972, studierte zunächst Grundschullehramt, dann Design mit dem Schwerpunkt Illustration. Seit 2004 ist er freier Illustrator in der Ateliergemeinschaft Hafenstrasse.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 5 - 7 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.09.2020
Verlag Ellermann
Seitenzahl 112
Maße (L/B/H) 23.6/17.3/1.5 cm
Gewicht 457 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7707-0247-3

Weitere Bände von Kurt

Buchhändler-Empfehlungen

(Ein)Horn wider Willen

Alexandra Rüedi, Buchhandlung Volketswil

Rosa Glitzer, nach Rosen duftende Pupse, magische Einhörner - von all dem will Kurt, das Einhorn, nichts wissen. Aufgewachsen ohne andere Einhörner hat er die Vorurteile und Einhornmärchen satt. Doch leider lassen ihm Trill, der geschwätzige Piepmatz, sowie der blöde magische Pakt keine Ruhe, bis er der Prinzessin in Nöten hilft. Zu seinem Erstaunen ist die Prinzessin auch gar nicht so prinzessinnenhaft, wie er sich das immer vorgestellt hat. Und mit der Unterstützung Fred und seinen Ninja-Goldfisch-Freunden ist so eine Befreiungsaktion schon fast ein Klacks. Ein absolut unterhaltsames Buch für Jung und Alt, welche Konventionen auch eher als Richtlinien sehen. Die Moral der Geschichte: Nur weil du ein Einhorn bist, musst du nicht allem entsprechen, was von einem Einhorn erwartet wird. Und sei es nur mit dem Namen - Kurt.

Kundenbewertungen

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Eine wunderbare Fortsetzung!
von CorniHolmes am 14.11.2020

Einhörner sind anmutig, liebreizend und hören auf klangvolle Namen wie beispielsweise Sternenschweif. Nicht so Kurt. Bei ihm ist nicht nur sein Name wenig einhornhaft – auch er selbst ist es. Kurt ist es peinlich, dass seine Pupse nach Rosen duften, er trägt jederzeit eine sehr miesepetrige Miene zur Schau und er möchte einf... Einhörner sind anmutig, liebreizend und hören auf klangvolle Namen wie beispielsweise Sternenschweif. Nicht so Kurt. Bei ihm ist nicht nur sein Name wenig einhornhaft – auch er selbst ist es. Kurt ist es peinlich, dass seine Pupse nach Rosen duften, er trägt jederzeit eine sehr miesepetrige Miene zur Schau und er möchte einfach nur seine Ruhe haben. Nachdem es Kurt gelungen ist, die entführte Prinzessin Floh zu retten, möchte er genau das: Einfach chillen und entspannen und in Ruhe gelassen werden. Daraus wird nur leider nichts werden. Sein Abenteuer ist schließlich noch gar nicht fertig abgeschlossen ist. Der böse Prinz hält ja immer noch Trills kleinen großen Bruder Tüdelü und das Riesenferkel gefangen. Die beiden müssen unbedingt befreit und wieder auf normale Größe geschrumpft werden. Als wäre dieses Unterfangen nicht schon schwierig genug, erscheint auf einmal ein Zweihorn auf der Bildfläche und sorgt für jede Menge Chaos. Ob die Rettungsmission wohl gelingen wird? Da mir Chantal Schreiber mit Kurts erstem Abenteuer ein absolutes Lesehighlight beschert hat, ließ es sich natürlich nicht vermeiden, dass ich mir von der Fortsetzung ziemlich erhofft habe. Um es kurz zu machen: Ich bin auch von dem zweiten Kurt-Band total begeistert. Im Vergleich zum Vorgänger finde ich persönlich den zweiten Teil zwar eine Idee schwächer (den Reihenauftakt fand ich irgendwie ein kleines bisschen lustiger und spannender), aber ein 5 Sterne-Buch ist „EinHorn kommt selten allein“ dennoch für mich. Ich hatte ungeheuer viel Freude beim Lesen und hätte mich nach dem Beenden am liebsten sofort in das nächste kurtige Abenteuer gestürzt. Leider werde ich mich da aber noch ein Weilchen gedulden müssen, denn Kurt 3 wird erst im Juni 2021 erscheinen. Aber wie heißt es so schön: Vorfreude ist die schönste Freude. Also ich freue mich wirklich schon mega auf den dritten Band! Nun habe ich aber erst einmal eine Frage an euch: Habt ihr schon die Bekanntschaft mit Kurt gemacht? Also wenn nicht, habt ihr eindeutig etwas verpasst! Mit Kurt hat die Chantal Schreiber eine einzigartige Buchfigur erschaffen, die man in meinen Augen einfach kennenlernen sollte. Wenn ihr das noch machen möchtet (was ihr zweifellos unbedingt tun solltet), rate ich euch sehr, dies mit Band 1 zu tun. Man kann die Fortsetzung meiner Ansicht nach zwar auch recht gut ohne Vorkenntnisse lesen, allerdings kann ich jedem wirklich nur nahelegen, mit dem Serienstart zu beginnen. Der Lesespaß ist dann einfach viel, viel höher. Für mich, als großer Kurt-Fan der ersten Stunde, hieß es auf lauter liebgewonnene Gesichter wiederzutreffen. Der grummelige Kurt (logisch), der quirlige Trill, die sympathische Prinzessin Floh, meine geliebten Ninja-Goldfische, der böse Prinz – all diese und noch ein paar weitere bekannte Figuren sind wieder mit von der Partie. Wir dürfen aber auch jemand Neues kennenlernen: Ein Zweihorn namens P. Mir haben sämtliche Charaktere wieder umwerfend gut gefallen. Sie sind witzig, ausgefallen und originell und tanzen so hinreißend aus ihren Rollen. Floh zum Beispiel ist wenig prinzessinnenhaft. Sie trägt lieber Hosen statt Kleider und ist sehr selbstbewusst und mutig. Auch der Prinz verhält sich nicht so, wie man es vom einem Prinzen erwartet. Er ist alles andere als charmant, sondern richtig fies und gemein. Und dann wäre natürlich noch Kurt. Er ist wohl das untypischste Einhorn, das es gibt. Kurt ist brummig, grantig und reagiert stets super genervt, wenn man ihn auf sein Einhornsein anspricht. Kurt ist so ein richtiges Anti-Einhorn und obwohl er wirklich ein ziemlicher Miesepeter ist, muss man ihn einfach lieben. In mein Herz jedenfalls hat sich Kurt schon längst geschlichen. Kurt ist einmalig. Wie Chantal Schreiber auch dieses Mal mit bekannten Klischees spielt, konnte mich abermals hellauf begeistern. Besonders toll finde ich dabei, dass auf eine kindgerechte Weise verdeutlicht wird, dass es total okay ist, anders zu sein. Man sollte sich stets selbst treu bleiben, immer an sich glauben und einfach so sein, wie man sein möchte. Auch Freundschaft, Mut und Zusammenhalt sind ein großer Bestandteil der Geschichte. Der zweite Band vermittelt also, wie der Vorgänger, so einige wundervolle Botschaften, was mich wahnsinnig gefreut hat. Ansonsten kann ich mich ebenfalls nur positiv zur Handlung äußern. Auch wenn ich persönlich den ersten Band ein klein wenig unterhaltsamer und aufregender fand, hatte ich auch hier eine Menge Gründe zum Schmunzeln und war immerzu am mitfiebern. Chantal Schreiber hat auch mit „EinHorn kommt selten allein“ eine Story aufs Papier gezaubert, die vor einfallsreichen und verrückten Ideen nur so sprüht und an keiner Stelle Langeweile aufkommen lässt. Dazu dann noch die genau richtig dosierte Portion an wichtigen Themen und Werten plus eine wunderhübsche Aufmachung ergeben ein famoses (Vor -) Leseabenteuer, das Jung und Jung verzaubert und große Lust auf mehr macht. Neben der Geschichte haben mir auch die zahlreichen Bilder von Stephan Pricken erneut unheimlich gut gefallen. Sie sind farbenfroh und humorvoll und harmonieren stets hervorragend zum Geschehen im Text. Meine Highlights waren wieder die Zeichnungen von Kurt. Seine mürrische Miene feiere ich einfach jedes Mal so richtig. :D Empfohlen wird die Kurt-Reihe für Kinder ab 5 Jahren und dem schließe ich mich an. Mädchen und Jungen ab dem Alter sollten der Handlung problemlos folgen können. Zum Vorlesen sind die Kurt-Bücher ideal geeignet. Die Schrift ist angenehm groß, die Kapitel sind sehr kurz und der flüssige und lebendige Schreibstil von Chantal Schreiber liest sich mal wieder absolut bezaubernd. Ich habe das Buch zwar für mich alleine gelesen, bin ich mir jedoch vollkommen sicher, dass es für die allerschönsten Vorlesestunden sorgen wird. Fazit: Eine zauberhafte Fortsetzung mit Gute-Laune-Garantie! Chantal Schreiber ist mit „EinHorn kommt selten allein“ ein fabelhafter Folgeband gelungen, der wie sie ein Vorgänger eine großartige Mischung aus Abenteuer, Humor und Tiefgang enthält. Die Geschichte ist außergewöhnlich und so herrlich schräg und fantasievoll. Sie ist mitreißend, wunderschön von Stephan Pricken illustriert und amüsant und lehrreich zugleich. Ich bin begeistert und freue mich schon riesig auf den dritten Band, der voraussichtlich im nächsten Sommer erscheinen wird. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

Wir fanden Kurt wieder sehr witzig!
von SternchenBlau am 09.11.2020

Eine 3-Generationen-Rezi: Schon den ersten Band von Kurt fanden wir klasse: Die Mischung aus Humor und Ironie, das Spiel mit den Klischees und besonders das Plädoyer gegen Klischees und für Selbstbestimmung mit viel Humor. Auch hier haben wir sehr viel gelacht, wenn dieser Band etwas schwächer war. Auf alle Fälle haben wir uns g... Eine 3-Generationen-Rezi: Schon den ersten Band von Kurt fanden wir klasse: Die Mischung aus Humor und Ironie, das Spiel mit den Klischees und besonders das Plädoyer gegen Klischees und für Selbstbestimmung mit viel Humor. Auch hier haben wir sehr viel gelacht, wenn dieser Band etwas schwächer war. Auf alle Fälle haben wir uns gefreut die tollen Charaktere wiederzutreffen. Wir empfehlen den Band nicht alleine, sondern nur zusammen mit dem ersten Band „Wer möchte schon ein Einhorn sein?“ Am Ende des Buches frage ich Oma und Kind immer: Und wie fandet Ihr es? Und wie viele Sterne. Oma und 8,5jähriger Sohn: Witzig. 4 Sterne. Hat uns super gefallen! (Auf die Nachfrage, warum sie nicht ganz so begeistert waren wie beim letzten Band). Es war diesmal nicht ganz so spannend! Aber so ganz genau können wir das nicht sagen. Wir hatten aber trotzdem viel Spaß. Meine Erwachsenen-Meinung: Wie gesagt, wir fanden das Buch witzig. Meine Wort sind nun eher ein Erklärversuch, warum es nicht ganz so arg bei uns gezündet hat. Irgendwie ist das Buch so ein klassischer Zwischenband, wie ich es oft von Jugendbüchern kenne. Das recht große Figureninventar wird weitergesponnen, ohne, dass so viel Entwicklung dabei wäre. Die Aufgabe aus dem 1. Band war noch nicht ganz abgeschlossen und hier wird sie etwas mehr abgehandelt und liefen recht glatt. Was nicht glatt lief, wurde aber sehr genial in Szene gesetzt – im Wortsinne, denn dazu gab es gleich zwei Comic-artige Umsetzungen. Wundervoll! Wie auch wieder die Illustrationen. Einige Sachen blieben wieder offen, was ja auch okay ist, schade fand ich, dass sie nicht thematisiert wurden (warum die magische Veränderung mit P. passiert, warum die magische Veränderung mit P. passiert, wird nicht wirklich zu Ende geführt). Dann gab es wieder viele witzige Sachen, z.B. einen echten Zungenbrecher, der immer wieder vorkommt. Mein Sohn hat irgendwann total stolz beim Kochenhelfen diese Wortschlange aufgesagt und sich gekringelt vor Lachen. Fazit: Witzig, wenn auch eher ein Zwischenband. Also bitte „Wer möchte schon ein Einhorn sein“ zuerst lesen. Wir freuen uns auf alle Fälle, wenn wir Kurt und Freund:innen im 3. Band wiedersehen werden (Sommer 2021). Besonders gefallen hat uns, dass das Ende wieder ein sehr stimmiges Plädoyer dafür ist: Du darfst so sein, wie Du sein möchtest! Mein Sohn musste über diese Ausgestaltung herzlich lachen.

Ein Einhorn kommt selten allein
von Kikki/Leseratte77 aus dem Thüringer Wald am 29.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„Kurt – Ein Einhorn kommt selten allein“ von Chantal Schreiber ist der zweite Teil des Abenteuers rund um Kurt das Einhorn, der sein ganzes Einhornleben sehr anstrengend findet. Ein herrliches Kinderbuch, das zum Vorlesen für die Kleinen und für Selbstleser bestens geeignet ist. Große Schrift, übersichtliche Kapitel und zauberha... „Kurt – Ein Einhorn kommt selten allein“ von Chantal Schreiber ist der zweite Teil des Abenteuers rund um Kurt das Einhorn, der sein ganzes Einhornleben sehr anstrengend findet. Ein herrliches Kinderbuch, das zum Vorlesen für die Kleinen und für Selbstleser bestens geeignet ist. Große Schrift, übersichtliche Kapitel und zauberhafte Illustrationen von Stephan Pricken überzeugen zur phantasievollen Geschichte. Kurt und seine Freunde aus Teil eins müssen sich wieder mit dem bösen Prinzen auseinandersetzen. Denn diesmal hat es Tüdelü, den Bruder von Trill, erwischt. Kann Kurt mit seinen Fähigkeiten helfend eingreifen? So ein Einhorn-Leben ist schon ganz schön anstrengend für das Grummelchen Kurt. Gemeinschaft, Freundschaft und Abenteuer verbinden alles ganz zauberhaft und Kurt wird als Held gefeiert. Wieder ein wunderbares Kinderbuch, das uns prima unterhalten hat; und wir freuen uns schon heute auf den dritten Teil. Gerne geben wir für den unterhaltsamen Kurt 5 Sterne.


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