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Gott Go Home!

Friede auf Erden gibt es nur ohne Religion

Klaus Ungerer

(4)
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Beschreibung

Religion bringt Frieden und Liebe? Zwischen Intoleranz gegen Andersgläubige und Gängelei von Atheisten, Kindesmissbrauch und Unterdrückung von Frauen, Unterwerfung sexueller Minderheiten, Terror und Kriegen entpuppt sich das Motto als plumpes Werbemärchen.
Wo Religion ans Werk geht, sind Aufklärung und Vernunft auf dem Rückzug. Das Christentum hat sich bestens mit den kapitalistischen Verhältnissen und der Politik arrangiert, während Demokratie und Menschenrechte von ihm untergraben werden. Man redet von Religionsfreiheit und schweigt sich aus über die Freiheit vor Religionen.
Wie es sich tatsächlich verhält, scheint so einleuchtend, dass es kaum geglaubt wird: Religion ist ein vollends absurdes, irrationales Ding. Und ein Schleier von Ideologie und Gewohnheit hat sie uns akzeptieren gelehrt. Klaus Ungerer drückt den Reset-Knopf. Wenn man mit dem Verstand an Christentum, Islam und all die anderen Glaubensformen herantritt, bleibt nichts davon übrig. »Gott go gome!« ist ein Buch nicht bloss gegen Religion, sondern auch gegen den Glauben. In ihm bereits, und nicht erst in seiner institutionellen Form, der Kirche, liegt der Alltagsterror jeglicher Religion begründet.

Klaus Ungerer, Jahrgang 1969, aufgewachsen in Lübeck, ist seit 1998 Feuilleton-Autor der F.A.Z. Als Redakteur betreute er dort von 2001 bis 2003 die Seite Stil sowie die Münchner Seiten der F.A.S.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 21.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-360-01365-1
Verlag Das Neue Berlin
Maße (L/B/H) 20.8/12.8/2.5 cm
Gewicht 270 g
Auflage 1. Auflage

Buchhändler-Empfehlungen

"Gott nervt"

Daniela Schwarz, Buchhandlung St. Gallen (Rösslitor)

Klaus Ungerer nennt so sein erstes Kapitel. Sein Standpunkt wird sehr schnell klar. Nur weil jemand davon überzeugt ist, einen imaginären Freund auf seiner Seite zu haben, hat er/sie noch lange nicht das Recht, sich in die Lebensweise aller anderen einzumischen. Der Schreibstil ist extrem unterhaltsam und amüsant, aber, und das ist meine einzige Kritik an einem ansonsten leider sehr wahren Buch über die Gefahren der Religion für unsere Gesellschaft: Der Ton des Autors, der für bereits überzeugte Atheisten wirklich ausserordentlich unterhaltsam ist, könnte auf noch zu überzeugende Gläubige ein wenig respektlos wirken und so dafür sorgen, dass das Buch nur von denen zu Ende gelesen wird, die der Autor ohnehin schon auf seiner Seite hat. Wer ein Buch sucht, um einen Suchenden auf die "gottlose" Seite zu ziehen, dem empfehle ich eher "Der Gotteswahn" von Richard Dawkins. Dieser schreibt in einem sachlichen Ton und bietet trotzdem Spass beim Lesen.

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Religion im 21. Jahrhundert, muss das wirklich sein?
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 01.10.2020

Der eloquente ehemalige FAZ-Kolumnist Klaus Ungerer versucht in „Gott Go Home“ herauszufinden, warum die Idee eines Gottes immer noch nicht komplett auf der Müllhalde der Ideengeschichte gelandet ist. Jedenfalls listet er gute Gründe auf, warum es endlich Zeit dafür wäre. Ein so witziges Buch zum Thema „Warum ist Gott immer noch... Der eloquente ehemalige FAZ-Kolumnist Klaus Ungerer versucht in „Gott Go Home“ herauszufinden, warum die Idee eines Gottes immer noch nicht komplett auf der Müllhalde der Ideengeschichte gelandet ist. Jedenfalls listet er gute Gründe auf, warum es endlich Zeit dafür wäre. Ein so witziges Buch zum Thema „Warum ist Gott immer noch nicht richtig tot und wann ist es endlich so weit?“ gab es sicherlich noch nie. Hier zeigt endlich mal jemand, wie unterhaltsam Sachbücher sein können, wenn der Autor der deutschen Sprache mächtig ist, dubidubidu!

Dem Alten geht es an den Kragen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Forchheim am 29.09.2020

Mit Witz und Verstand führt uns Klaus Ungerer vor Augen, wie absurd und wie gewaltvoll organisierte Religion schon seit Jahr und Tag ist. Ein kluges und auch unterhaltsames Buch! Klare Empfehlung!

Menschheit erwache! Religion als Wurzel des Übels.
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 27.09.2020

Ein lakonisch bitter-böses und leichtfüßiges, flüssiglesbares Buch mit brutalem Tiefgang über die Schattenseiten der Religion. Die Menschheit steckt (noch) bewusst und unbewusst in den Kinderschuhen, hat noch nicht den Mut der Aufklärung ergriffen, sich ihres eigenen Verstandes in vollem Umfang zu bedienen, ist nicht ihr eigene... Ein lakonisch bitter-böses und leichtfüßiges, flüssiglesbares Buch mit brutalem Tiefgang über die Schattenseiten der Religion. Die Menschheit steckt (noch) bewusst und unbewusst in den Kinderschuhen, hat noch nicht den Mut der Aufklärung ergriffen, sich ihres eigenen Verstandes in vollem Umfang zu bedienen, ist nicht ihr eigenerer Herr, sondern schafft sich den gestrengen Herren »Gott«. Mir fehlt an »Gott Go Home!« ein Funken Toleranz, oder vielmehr die Einsicht, dass man „von hinten“, quasi im Kreisgang der Erkenntnis weit über Nitzsches Nihilismus hinaus, wieder die spirituelle Tür aufstößt. Und gelangt man nicht mit reinstem Verstand neben dem Descartesschen „Cogito ergo sum.“ zu der Aussage „Ich weiß, dass ich nichts weiß“? Eigenverantwortliche Handeln bleibt auch und sogar entspannt bewahrt, wenn man die Menschheit als „Staubkorn des Universums“ sieht. Klare Leseempfehlung für »Gott Go Home. Friede auf Erden gibt es nur ohne Religion«, das Buch bringt’s auf dem Punkt! Dazu sei für alle, die es ausgewogen und weniger schwungvoll mögen, als unbedingte Leseempfehlung Richard Dawkins’ neues Buch »Atheismus für Anfänger. Warum wir Gott für ein sinnerfülltes Leben nicht brauchen« erwähnt.

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