Die Stadt des Affengottes

Eine unbekannte Zivilisation, ein mysteriöser Fluch, eine wahre Geschichte

(24)
Eine wahre Indiana-Jones-Geschichte - eine archäologische SensationSchon seit dem 16. Jahrhundert gab es Gerüchte über eine Provinz im Regenwald von Honduras, deren Städte reich und prachtvoll seien, ganz besonders die Weisse Stadt, auch Stadt des Affengottes genannt. Immer wieder machten sich Abenteurer und Archäologen auf die Suche nach den Zeugnissen dieser Zivilisation, die offenbar nicht zu den Mayas gehörte. Manchmal stiessen sie tatsächlich auf Ruinen, aber eine wirkliche Erforschung war in dem von giftigen Schlangen und tödlichen Krankheitserregern verseuchten und vom Dschungel überwucherten Gelände unmöglich. Erst die moderne Lasertechnik, mit deren Hilfe das Gelände aus der Luft gescannt wird, ermöglichte genauere Hinweise, wo sich grössere Ansiedlungen befinden. Um sie vor Ort zu untersuchen muss man sich allerdings auch heute noch auf den beschwerlichen Weg durch den Dschungel machen. Der Schriftsteller und Journalist Douglas Preston schloss sich kürzlich einer archäologischen Expedition an. Sie fand tatsächlich die eindrucksvollen Ruinen einer untergegangenen Stadt, aber sie zahlte am Ende auch einen hohen Preis.
Portrait
Der internationale Bestseller-Autor Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Er arbeitete eine Weile beim American Museum of Natural History in New York und an der Princeton University, bevor er sich dem Schreiben widmete. Neben zahlreichen Thrillern hat er auch Sachbücher zur amerikanischen Geschichte verfasst. Er veröffentlicht zudem regelmässig Artikel in Magazinen wie Harper’s, The Atlantic und National Geographic.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 04.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-421-04757-1
Verlag DVA
Maße (L/B/H) 22,2/14,7/3,4 cm
Gewicht 621 g
Originaltitel The Lost City of the Monkey God
Abbildungen mit Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen, farbigen Illustrationen
Auflage 3
Übersetzer Jürgen Neubauer
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 31.90
inkl. gesetzl. MwSt.
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„"Eine unbekannte Zivilisation, ein mysteriöser Fluch, eine wahre Geschichte"“

Franziska Jung, Buchhandlung Basel

Der bekannte amerikanische Schriftsteller Douglas Preston begibt sich in seinem neusten Werk „Die Stadt des Affengottes „ („The Lost City of the Monkey God“) mit einer Truppe bestehend aus Archäologen, Wissenschaftlern, Fotografen, Filmleuten und honduranischen Soldaten der Einheit TESON sowie auf Urwaldeinsätze spezialisierten Soldaten der britischen Spezialeinheit SAS auf die Suche nach der verschollenen Stadt „Ciudad Blanca“ im Urwald von Honduras, La Mosquitia genannt.
Nach jahrelanger Vorbereitung und der vermeintlichen Ortung dank Lasertechnik (Lidar-Aufnahmen) wagen sie Anfang 2015 den Vorstoss in den weitestgehend unberührten Regenwald im Nordosten des Landes.
Und tatsächlich sollen sie auf Überbleibsel einer nahezu unbekannten Zivilisation gleich an zwei Orten stossen, doch sintflutartige Regengüsse, eine scheinbar undurchdringliche Vegetation, giftige Schlangen und bissige Insekten machen ein Vorankommen fast unmöglich und erschweren die Ausgrabungsarbeiten ganz erheblich.
Aber nicht nur die Zeit und blutrünstige Insekten wie Milben und Sandmücken sitzen ihnen im Nacken , sondern auch die Bedrohung durch Drogenschmugler, Plünderer und brandrodende Bauern, die näher rücken.
Und dann wäre da noch der Fluch, mit dem die Stadt des Affengottes belegt sein soll und dem auch Douglas Preston selbst nicht zu entkommen scheint.

Ein sehr spannendes und unterhaltsames Buch, das einem die Archäologie und vor allem auch die alten Kulturen Mittelamerikas wie u.a. auch die Mayas und deren Lebensweise, die einzigartige Natur Mittelamerikas, die Geschichte Honduras und generell der zentralamerikanischen Länder mit der Eroberung durch die Spanier, eine einmalige Fauna mit Jaguaren, Brüllaffen und Lanzenottern, neuste Methoden der Luftortung historischer Siedlungsstellen mit Hilfe von Lasertechnik, die Geschichte der Epidemien in Eurasien aber auch durch die ersten Kolonialisten und Eroberer indie Neue Welt eingeschleppt und die Leishmaniose , eine vor allem tropische Infektionskrankheit, nahe bringt und auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.

Wer einen modernen Abenteuerbericht sucht und Indiana Jones liebt, kommt an diesem Expeditionsbericht nicht vorbei! Viel Freude bei der Lektüre!


Der bekannte amerikanische Schriftsteller Douglas Preston begibt sich in seinem neusten Werk „Die Stadt des Affengottes „ („The Lost City of the Monkey God“) mit einer Truppe bestehend aus Archäologen, Wissenschaftlern, Fotografen, Filmleuten und honduranischen Soldaten der Einheit TESON sowie auf Urwaldeinsätze spezialisierten Soldaten der britischen Spezialeinheit SAS auf die Suche nach der verschollenen Stadt „Ciudad Blanca“ im Urwald von Honduras, La Mosquitia genannt.
Nach jahrelanger Vorbereitung und der vermeintlichen Ortung dank Lasertechnik (Lidar-Aufnahmen) wagen sie Anfang 2015 den Vorstoss in den weitestgehend unberührten Regenwald im Nordosten des Landes.
Und tatsächlich sollen sie auf Überbleibsel einer nahezu unbekannten Zivilisation gleich an zwei Orten stossen, doch sintflutartige Regengüsse, eine scheinbar undurchdringliche Vegetation, giftige Schlangen und bissige Insekten machen ein Vorankommen fast unmöglich und erschweren die Ausgrabungsarbeiten ganz erheblich.
Aber nicht nur die Zeit und blutrünstige Insekten wie Milben und Sandmücken sitzen ihnen im Nacken , sondern auch die Bedrohung durch Drogenschmugler, Plünderer und brandrodende Bauern, die näher rücken.
Und dann wäre da noch der Fluch, mit dem die Stadt des Affengottes belegt sein soll und dem auch Douglas Preston selbst nicht zu entkommen scheint.

Ein sehr spannendes und unterhaltsames Buch, das einem die Archäologie und vor allem auch die alten Kulturen Mittelamerikas wie u.a. auch die Mayas und deren Lebensweise, die einzigartige Natur Mittelamerikas, die Geschichte Honduras und generell der zentralamerikanischen Länder mit der Eroberung durch die Spanier, eine einmalige Fauna mit Jaguaren, Brüllaffen und Lanzenottern, neuste Methoden der Luftortung historischer Siedlungsstellen mit Hilfe von Lasertechnik, die Geschichte der Epidemien in Eurasien aber auch durch die ersten Kolonialisten und Eroberer indie Neue Welt eingeschleppt und die Leishmaniose , eine vor allem tropische Infektionskrankheit, nahe bringt und auf unterhaltsame Weise Wissen vermittelt.

Wer einen modernen Abenteuerbericht sucht und Indiana Jones liebt, kommt an diesem Expeditionsbericht nicht vorbei! Viel Freude bei der Lektüre!


Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
15
8
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2018
Bewertet: anderes Format

Wunderbar unterhaltsames Archäologie-Abenteuer. Schafft den Spagat zwischen Indiana Jones und Sachliteratur ziemlich gut.

von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2018
Bewertet: anderes Format

Ein sehr gelungener Bericht über die Suche nach einer verschollenen Stadt. Das Buch ist spannend und interessant geschrieben und auf jeden Fall einen Blick wert!

von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2018
Bewertet: anderes Format

Ein sehr spannender Tatsachenbericht über ein letztes unerforschtes Gebiet unserer Erde. In flüssig geschriebener Form erfährt man viel über die Enwicklung unserer Vorfahren. TOLL!