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Asterix 38. Die Tochter des Vercingetorix

Die Tochter des Vercingetorix

Asterix Band 38

Am 24. Oktober 2019 ist es soweit: Asterix und Obelix sind zurück in einem brandneuen Abenteuer! Im vierten Album aus der Feder des Duos Jean-Yves Ferri und Didier Conrad steht eine geheimnisvolle junge Frau im Mittelpunkt, die die Tochter des legendären Vercingetorix sein soll! Als ein fremdes Mädchen in Begleitung von zwei Arverner-Häuptlingen im Dorf der unbeugsamen Gallier auftaucht, sind die Bewohner in heller Aufregung. Die Drei sind auf der Flucht vor Julius Cäsar und seinen Legionären, und das aus gutem Grund: Man munkelt, dass der Vater des Mädchens kein Geringerer sei als der grosse Häuptling Vercingetorix, der einst bei Alesia von Cäsar geschlagen wurde! Was es damit auf sich hat und wie Asterix und Obelix in die Ereignisse verwickelt werden – am 24.10. werden alle Geheimnisse gelüftet!
Portrait
Jean-Yves Ferri lebt seit seinem vierten Lebensjahr in Südwestfrankreich, im Départment Ariège. Er lernte mit Comics das Lesen und zeichnete bereits im zarten Alter von 11 Jahren seinen ersten Comic-Strip. Erste Erfolge konnte er Mitte der 90er Jahre als Kinderbuchillustrator verbuchen. 1995 begann seine Zusammenarbeit mit dem in Frankreich sehr bekannten Zeichner Manu Larcenet, als dessen Co-Autor und Szenarist er bis heute wirkt. Albert Uderzos Entscheidung, Ferri als Szenaristen künftiger Asterix-Abenteuer aufzubauen, lag nicht zuletzt an dessen in Frankreich sehr populären Solo-Werk „De Gaule à la plage“, das einen humoristischen Blick auf (fiktive) Abenteuer des großen Generals wirft.

Didier Conrad wurde 1959 in der Mittelmetropole Marseille geboren. Seine ersten Cartoons veröffentlichte er 1973 im Magazin „Spirou“. Seitdem hat sich Conrad zahlreicher Comic-Serien angenommen und gilt als einer der erfahrensten Comic-Zeichner aus französischen Landen, der unter anderem für Disney und Dreamworks arbeitete. Unter Pseudonym zeichnete er die Abenteuer des jungen Lucky Luke („Lucky Kid“) und ab 2011 den „Marsupilami“-Ableger „Marsu Kids“. Conrad lebt mit seiner Familie in Los Angeles.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Erscheinungsdatum 24.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7704-3638-5
Verlag Egmont Comic Collection
Maße (L/B/H) 29.2/22.3/1 cm
Gewicht 364 g
Originaltitel La fille de Vercingétorix
Abbildungen 1 farbige Abbildung
Auflage 1
Übersetzer Klaus Jöken
Verkaufsrang 2
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
5
1
3
0
0

neues Thema... ?!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.11.2019

Offensichtlich spaltet der Asterix Nummero 38 die Gemüter: wir meist ? älteren Fans dieser Comic-Serie aus Frankreich trauern früheren Werken wie "Die goldene Sichel" oder "Asterix bei den Schweizern" nach. Und vergessen dabei eventuell, wie schlecht schon (die nicht mehr von Coscinny getexteten) letzten Comics Uderzo`s tatsächl... Offensichtlich spaltet der Asterix Nummero 38 die Gemüter: wir meist ? älteren Fans dieser Comic-Serie aus Frankreich trauern früheren Werken wie "Die goldene Sichel" oder "Asterix bei den Schweizern" nach. Und vergessen dabei eventuell, wie schlecht schon (die nicht mehr von Coscinny getexteten) letzten Comics Uderzo`s tatsächlich waren, oder ?! Da sich Texter Ferri in diesem Band quasi nur auf das kleine Widerstandsdorf in Gallien konzentriert, gibt es halt auch keine Gags über schräge Gewohnheiten anderer Länder - tada. (Mir persönlich sind hier übrigens eher die Averner mit ihren Dauer-"Sch" statt "S"-Lauten etwas auf den Keks gegangen - das war aber auch schon beim "Avernerschild" so ;- ) Dass Ferri dafür nun die neue Generation mit den Youngstern mehr zum Zuge kommen läßt, gefiel mir - ich mag die Söhne von Schmied Automatix und Fischhändler Verleihnix ebenso wie die Tochter des Vercingetorix, die alle ihren eigenen Weg gehen möchten, unbeleckt der Erwartungen ihrer Eltern... Conrad als Illustrator jedenfalls erfüllt meine Erwartungen durchaus: sein Huhn, das die Küken von der Strasse scheucht, wenn die Dorfbewohner kommen oder die diesmal ausführlicher agierende Piratentruppe -besonders, Baba, der Ausguck :-)- machen mir einfach gute Laune beim Betrachten. Fazit : die Story an sich reisst mich nicht vom Hocker, die kleinen Einzelszenen machen aber Spaß - und wer Asterix sammelt, gönnt sich sicherlich auch diesen Band, ne wahr ? :-)

von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2019
Bewertet: anderes Format

Der Humor hat mich wieder überzeugt und auch die Zeichnungen sind klasse! Und es ist fein, auch mal die nächste Generation der "Unbeugsamen" kennenzulernen (Ghettofaust inkl.). Trotzdem fragt man sich am Ende, war's das? Früher steckte da doch mehr drin? Trotzdem schön!

Die Tochter des Vercingetorix
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 31.10.2019

Der neue Asterix kam als Geschenk gut an! Wie gewohnt, sind Bilder und Texte lustig gemacht. Man mag mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören. Das Buch wurde schnell geliefert. Ich bin sehr zufrieden! Gerne werde ich wieder was bestellen. Vielen Dank!