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Wir sind das Feuer

Roman

Redstone-Reihe Band 1

Seine Liebe wird sie verbrennen. Doch sie kann ihm nicht widerstehen.

Endlich vergessen, was vor fünf Jahren geschah. Die Flammen, den Lärm, und all das, was ihr Leben danach zerstörte. Das ist es, was Louisa sich wünscht, als sie ans Redstone College kommt. Und tatsächlich: Gleich zu Beginn ihres Studiums begegnet sie Paul und alles scheint plötzlich anders. Mit seinem unwiderstehlichen Lachen und seinen Bernsteinaugen weckt er Gefühle in ihr, die sie schon längst vergessen glaubte. Mit ihm ist sie wild und frei und endlich wieder glücklich. Sie ist dabei, sich unwiederbringlich in ihn zu verlieben. Doch was sie nicht ahnt: Paul hütet ein dunkles Geheimnis. Die Wahrheit könnte ihre Liebe in Flammen aufgehen lassen ...

Der Auftakt zur Redstone Reihe von Sophie Bichon

»Eine unfassbar berührende Geschichte, die jedes Leserherz gleich mit der ersten Seite erobert.« zeilenverliebt

@wir_sind_redstone

#WirsindRedstone
Portrait
Sophie Bichon wurde 1995 in Augsburg geboren und studiert Germanistik. Ihre Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Liebe in der Literatur, weil ihrer Meinung nach letztendlich jeder Roman von der Liebe handelt. Schon immer hat sie das Schreiben geliebt. Deswegen trägt sie auch stets ein Notizbuch bei sich, in dem sie ihre Ideen festhalten kann. Wenn sie nicht gerade schreibt, lässt sie sich von Musik und den Verrücktheiten des Lebens inspirieren, überlegt sich neue Tattoomotive und träumt von der Weltreise, die sie eines Tages machen möchte. Wir sind das Feuer ist ihr erster Roman.

Instagram: @sophiebichon.autorin

Pinterest: @sophiebichon
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783641249786
Verlag Random House ebook
Dateigröße 1709 KB
Verkaufsrang 295
eBook
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Fr. 12.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
11
10
4
1
0

Unglaublich poetisch!
von vi L. am 29.03.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Ganz am Anfang hatte Paul mich einmal gefragt, ob ich an Schicksal glauben würde. Nein, hatte ich gesagt. Doch meine Meinung hatte dich geändert, erst still und leise, dann auf einen Schlag. Weil ich mir inzwischen sicher war, dass ER mein Schicksal war" – Louisa Ich bin ganz ehrlich: Ich bin mit wenig Erwartungen an das Buch... Ganz am Anfang hatte Paul mich einmal gefragt, ob ich an Schicksal glauben würde. Nein, hatte ich gesagt. Doch meine Meinung hatte dich geändert, erst still und leise, dann auf einen Schlag. Weil ich mir inzwischen sicher war, dass ER mein Schicksal war" – Louisa Ich bin ganz ehrlich: Ich bin mit wenig Erwartungen an das Buch rangegangen, aber nachdem ich angefangen habe, es zu lesen, bin ich einfach nur sprachlos. Sophie Bichon hat einen wundervollen Schreibstil. Sie hat einen wunderbaren, poetischen Schreibstil und bis zum Schluss, ist diese Magie am Leben gehalten wurden. Ihre Hauptcharaktere Lou und Paul sind zwei wundervolle Menschen, die mich in ihrer eigenen Art und Weise berühren. Während Louisa träumerisch in ihrer eigenen Welt lebt und weiterhin standhaft und entschlossen bleibt, ist Paul voller Überraschungen und weiß, wie er sein eigenes Leben gestalten möchte. (Spoiler) Auch Trish und Bowie als homosexuelles Paar haben mir sehr gefallen, vor allem weil sie auch zeigen, dass Kommunikation innerhalb einer Beziehung wichtig ist. Die Geschichte lässt sich unglaublich gut lesen, man kommt super rein und ich musste manchmal aufhören mit Lesen, weil ich so überwältigt war mit all der schönen Kulisse und den schönen Momenten mit Paul und Lou. Man hat gemerkt, wie gut sie sich gegenseitig tun und ich kann es kaum erwarten, Buch 2 der Redstone Reihe zu lesen. Ihre Geschichte hat mein Herz so gewärmt und ich bin froh, Teil dieses Abenteuers zu sein! Ich kann das Buch jedem weiterempfehlen, der eine herzergreifende Geschichte mit viel Poesie und Gefühle lesen möchte! Danke für dieses wundervolle Buch!

Sehr flach, eher langweilig und nicht überzeugend
von einer Kundin/einem Kunden aus Enkenbach-Alsenborn am 27.03.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Sophie Bichons Schreibstil ist anders. Durchaus poetisch und gut zu lesen. Ich brauchte gute 150 Seiten bis ich endlich im Fluss war und blieb öfter an den Verben hängen, weil mich hier die Vergangenheitsform unerklärlicherweise total rausbrachte. Das ist kein Kritikpunkt, sondern lediglich eine Beobachtung von mir. Wenn ich Pro... Sophie Bichons Schreibstil ist anders. Durchaus poetisch und gut zu lesen. Ich brauchte gute 150 Seiten bis ich endlich im Fluss war und blieb öfter an den Verben hängen, weil mich hier die Vergangenheitsform unerklärlicherweise total rausbrachte. Das ist kein Kritikpunkt, sondern lediglich eine Beobachtung von mir. Wenn ich Probleme mit einem Buch habe, achte ich besonders auf die Stellen, an denen ich stocke oder mich ablenken lasse, um herauszufinden, wo das Problem liegt. Hier war es unter anderem die Zeitform und auch der Satzbau der Autorin. Ich habe mich noch nie so sehr über das Wort und geärgert, mit dem in diesem Buch regelmäßig die Sätze begonnen werden, während es bei der Satzverknüpfung durch Kommas ersetzt wurde. Das hat mich öfter aus dem Tritt gebracht, als ich zugeben möchte. Ebenso hat mich der häufige Perspektivenwechsel gestört (allein in Kapitel 3 SIEBEN Mal zum Beispiel). Kommen wir zum wichtigen Teil – den Figuren. Paul fand ich direkt zu Beginn schon unsympathisch und eklig. Ständig ging es nur um Louisas Hintern und die Gedanken, die zu seinem Charakter kamen, reichten nicht aus um mich von ihm zu überzeugen. Er wurde als Bad Boy dargestellt, vermisste jedoch dieses typische Gefühl, dass diese mit sich bringen. Er hat sich zwei oder drei Mal nicht besonders nett verhalten, mehr Bad Boy steckte jedoch nicht in ihm. Für mich war Paul als Figur einfach nicht rund. Seine deutschen Wurzeln waren mal eine erfrischende Abwechselung in diesem Genre, leider fand ich die aber nicht ideal umgesetzt. Wenn über Deutsch als Sprache geschwärmt wird, kann ich das zwar nachvollziehen (ich liebe ja unsere ellenlangen Wortneubildungen), aber es ist merkwürdig, wenn eine deutsche Autorin amerikanische Figuren schreibt, die dann darüber sprechen. Irgendwie kam das bei mir nicht richtig an. Louisa ... sie war weder schlecht noch gut. Eigentlich habe ich zu ihr keine richtige Meinung, was bei einer Hauptfigur natürlich schade ist, aber auch kein Beinbruch. Ihre Liebe zu Wörtern fand ich interessant, störte mich aber auch hier wieder etwas daran, wie diese teilweise in normale Unterhaltungen geworfen wurden. Gibt es wirklich Menschen, die schweigend mit ihrem Partner zusammensitzen und dann mal eben so ein japanisches Wort sagen? Und wie kommt Louisa auf all diese Wörter? Schwedisch, Hebräisch, Japanisch – kann sie all diese Sprachen oder hat sie mal einen Buzzfeed-Artikel gelesen und ist dann durch Google zu ihrer Sammlung gekommen? Dieses Wörtersammeln war eine wirklich süße Idee, die bei mir – wie man wohl durchhören kann – vor allem auf Verwirrung traf. Was mir ehr negativ aufgefallen ist, war vor allem die Art und Weise mit der die verschiedenen Charaktere eingeführt und dargestellt wurden. Als Autor hat man die Möglichkeit, dem Leser etwas zu erzählen oder zu zeigen, sprich entweder sagt Figur A, dass Figur B Angst vor Bienen hat oder es gibt eine Szene, in der Figur B mit einer Biene konfrontiert ist und der Leser durch sein Verhalten sieht, dass die Figur vor diesen Angst hat. Persönlich mag ich es, wenn ich mir selbst ein Bild von den Charakteren machen kann, was in Wir sind das Feuer kaum möglich war. Von Anfang an wurde vor allem auf die Erzählvariante gesetzt. Aiden, Louisas Mitbewohner und Pauls bester Freund, wird durch ein Gespräch zwischen Louisa und Trish, einer weiteren Freundin von Paul und Louisas Kollegin, eingeführt, in dem die beiden darüber sprechen, wie fürsorglich Aiden ist. Ja, es war ein nettes Gespräch, aber ich verliebe mich nicht in einen Charakter, weil kurz von ihm geschwärmt wird. Ich brauche Szenen, die mir diese Seite an ihm klar zeigen und die gab es ihr leider viel zu wenig. Besonders gegen Ende habe ich mich richtig geärgert, weil kurz erwähnt wird, dass Louisa und Paul über ihre Vergangenheit und Probleme gesprochen haben. Vielleicht sollte das die ganze Sache zwischen ihnen spannender machen, weswegen diese Gespräche ausgelassen worden waren (Spoiler: hat es nicht, eher das Gegenteil), vielleicht fand die Autorin auch, dass diese Szenen nichts mehr zu Charakterentwicklung oder dem Plot beigetragen hätten. Ich konnte bis zum Schluss wirklich nicht nachvollziehen, wieso es diese Verbindung zwischen den beiden geben soll, wieso sie sich ineinander verlieben. Körperliche Anziehung, okay. Doch emotional passierte für mich viel zu wenig und diese Gespräche hätten das rausreißen können. Die Handlung war sehr ruhig. Spannung kam für mich nicht auf, was bei einem Liebesroman per se ja auch nicht sein muss. Man weiß ja schließlich, wo das Ganze hinführen soll. Wenn Louisa über ihre Vergangenheit gesprochen hat, dann immer nur im „Off“, also indem es zwar erzählt wird, aber der Dialog und der Inhalt ausgelassen wird. Das hat mich spätestens beim zweiten Mal ziemlich gestört und da es sich wirklich bis zum bitteren Ende durchzog, ist das ein weiterer Kritikpunkt. Wie bereits erwähnt hat dieses Buch 425 Seiten – und auf Seite 401/402 werden mal wieder bisher nicht erwähnte Gespräche im Nebensatz als Grund dafür aufgeführt, dass die Figuren einander so gut verstehen. Wenn diese Gespräche immer nur nebenbei passieren und ich sie als Leser nicht miterleben kann, will ich sie auch nicht kurz vorm Ende noch als Erklärung aufgetischt bekommen. Das ärgert mich ehrlich am meisten! Man muss den Leser doch teilhaben lassen und nicht einfach hin und wieder mal kurz irgendwelche Gespräche, die sonst wann stattgefunden haben sollen, einwerfen, wenn man merkt, dass die Handlung/Verhalten der Figuren sonst keinen Sinn macht. Für mich war das eine faule Lösung eines viel zu großen Problems, das ich so nicht in einem fertigen Buch sehen möchte. Einerseits war dieses Buch für seinen Inhalt viel zu lang, andererseits aber auch viel zu kurz, weil all die Stellen und Unterhalten, die für Tiefgang und Gefühle gesorgt hätten, weggelassen wurden. Ich musste mich durch die ersten 29 Kapitel richtig durchquälen daher. Erst Kapitel 30 stieß bei mir auf Begeisterung. Ja, die letzten Kapitel gefielen mir sogar sehr gut, so ehrlich bin ich. Irgendwie stimmte in diesen Kapiteln die Chemie zwischen Louisa und Paul und die Stimmung an sich und besonders das letzte Kapitel mit seinem Cliffhanger fand ich sehr gelungen.

von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2020
Bewertet: anderes Format

Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven! Romantik und Spannung aber auch eine Menge Humor sind hier enthalten. Bereits nach den ersten Seiten habe ich mich schon auf den Zweiten Teil "Wir sind der Sturm" gefreut welcher im Mai erscheint. Wie geht es mit Paul und Lou weiter?