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Die Galerie am Potsdamer Platz

Roman

Die Galeristinnen-Trilogie Band 1

Berlin, 1930: Zwischen zwei Kriegen kämpft eine Frau um ihr neu gewonnenes Leben Die junge Kunststudentin Alice zieht nach dem Tod ihrer Mutter in die Hauptstadt. Sie sucht Anschluss an ihre Familie, einstmals angesehene Kunsthändler, die sie nie kennengelernt hat, trifft aber zunächst nur auf kalte Ablehnung. In der pulsierenden Kunstszene Berlins fühlt sie sich dennoch sofort zu Hause und entdeckt bald ihr Talent als Fotografin. Und sie verliebt sich in den Deutsch-Iren John. Trotz der Widerstände ihrer Grossmutter plant sie gemeinsam mit ihren Onkeln, die einst legendäre Galerie der Familie am Potsdamer Platz wiederzueröffnen. Dabei begegnet sie dem Kunstkenner Erik, Erbe einer spektakulären Kunstsammlung. Doch ist er wirklich daran interessiert, ihr zu helfen? Es sind unruhige Zeiten, und der Aufstieg der Nationalsozialisten droht bald ihre Liebe, die Galerie und ihre gesamte Familie in den Abgrund zu reissen ... Alexandra Cedrino, Mitglied der berühmten Kunsthändlerfamilie Gurlitt, lässt die Berliner Kunstszene in den Dreissigerjahren wiederaufleben: schillernd, bewegend und mitreissend!
Portrait
Alexandra Cedrino, geboren 1966 in München, stammt aus der Kunsthändlerfamilie Gurlitt. Sie wuchs zwischen Bildern und Büchern auf und lebt heute in Berlin. "Die Galerie am Potsdamer Platz" ist ihr Debütroman.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 18.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-409-6
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 21.4/13.6/3.8 cm
Gewicht 496 g
Auflage 1
Verkaufsrang 155
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
82 Bewertungen
Übersicht
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8
1

Familiendrama im Kunstmilieu
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2020

Die Geschichte um eine junge Frau, die im Berlin am Ende der Weimarer Republik versucht ihren Weg zu gehen und gleichzeitig einen Platz in ihrer zerstrittenen Familie zu finden, in eine fesselnde und mitreißende Geschichte. Dank der detaillierten Kenntnisse aus der Kunst- und Künstlerszene der damaligen Zeit, die die Autorin aus... Die Geschichte um eine junge Frau, die im Berlin am Ende der Weimarer Republik versucht ihren Weg zu gehen und gleichzeitig einen Platz in ihrer zerstrittenen Familie zu finden, in eine fesselnde und mitreißende Geschichte. Dank der detaillierten Kenntnisse aus der Kunst- und Künstlerszene der damaligen Zeit, die die Autorin aus ihrer eigenen Familie kennt, taucht der Leser in einen vibrierenden Kosmos ein. Bei den handelnden Charakteren hätte ich mir die ein oder andere Nuance mehr gewünscht. Trotzdem ein tolle Lektüre mit Potenzial für Band 2.

Eine spannende Geschichte aus der Kunstwelt der 30er Jahre
von Monika Schulte aus Hagen am 21.03.2020

Nach dem Tod ihrer Mutter reist die Kunststudentin Alice Waldmann von Wien nach Berlin. Sie möchte ihre dort lebende Großmutter kennenlernen und sie möchte den wahren Grund kennenlernen, weshalb Helena Waldmann den Kontakt zu ihrer Tochter abgebrochen hat. In Berlin angekommen, wird Alice jedoch alles andere als herzlich in Empf... Nach dem Tod ihrer Mutter reist die Kunststudentin Alice Waldmann von Wien nach Berlin. Sie möchte ihre dort lebende Großmutter kennenlernen und sie möchte den wahren Grund kennenlernen, weshalb Helena Waldmann den Kontakt zu ihrer Tochter abgebrochen hat. In Berlin angekommen, wird Alice jedoch alles andere als herzlich in Empfang genommen. Sie will schon wieder fahren, als ihre Tante Rosa sie zurückholt und sie bei sich aufnimmt. Die Waldmanns sind bekannte Kunsthändler und Alice entdeckt ihre Begabung als Fotografin. Gemeinsam mit ihren beiden Onkeln ist sie dabei eine Galerie zu eröffnen. Helfen kann ihnen dabei Erik, der Erbe einer beachtlichen Kunstsammlung. Er möchte Alice für sich gewinnen, doch seine braune Gesinnung gefällt ihr gar nicht. Alice lernt durch ihre Familie den Deutsch-Iren John kennen und lieben, doch ein Missverständnis bringt sie schnell wieder auseinander. Während die Vorbereitungen zur Galerie-Eröffnung laufen, nähert sich Alice mit Hilfe einiger Fotografien ihrer Großmutter an. Wird Alice hinter das Geheimnis des Zerwürfnisses ihrer Großmutter zu ihrer Mutter Anna kommen und was hat ihr Vater Heinrich Lux damit zu tun? "Die Galerie am Potsdamer Platz" - ein spannender Roman aus der Kunstszene der Dreißiger Jahre in Berlin. Die Autorin weiß, worüber sie schreibt, stammt sie doch selbst aus einer Kunsthändlerfamilie. Eine glaubwürdige Geschichte über eine Zeit, die die Welt auf den Kopf stellt. Vielschichtige und interessante Persönlichkeiten, die wir Leser in den beiden nächsten Teilen sicherlich noch näher kennenlernen werden. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Alice, ihrer Familie und vor allen Dingen mit der Galerie weitergehen wird.

Das Buch hat mich recht enttäuscht zurückgelassen
von Ritja am 20.03.2020

1930, Berlin und Kunstszene - drei Schlagwörter, die mich dazu bewegt haben, das Buch in die Hand zu nehmen und zu lesen. Es hätte eine spannende, abwechslungsreiche und vor allem interessante Geschichte werden können. Wenn, ja wenn die Charaktere nicht so emotionslos und hölzern gewesen wären. Auch schrammten sie oft an der... 1930, Berlin und Kunstszene - drei Schlagwörter, die mich dazu bewegt haben, das Buch in die Hand zu nehmen und zu lesen. Es hätte eine spannende, abwechslungsreiche und vor allem interessante Geschichte werden können. Wenn, ja wenn die Charaktere nicht so emotionslos und hölzern gewesen wären. Auch schrammten sie oft an der Realität vorbei und die Handlungen haben mich mehr als einmal mit dem Kopf schütteln lassen. Ich konnte zu keiner Figur eine Verbindung aufbauen. Sie blieben weit weg und nicht greifbar, waren oftmals unsympathisch und sehr oberflächlich. Die Familiengeschichte war sehr konstruiert und wenig glaubwürdig. Sie hatte keinerlei Spannung und plätscherte durch die Seiten, dass es leider schon in der Mitte langweilig wurde. Zwischendurch verlor man leicht die Lust, des Rätsels Lösung zu erfahren, weil man schon nicht mehr daran glaubte, dass es überraschen könnte. So war es leider dann auch. Das Buch hat mich recht enttäuscht zurückgelassen. Meine Erwartungen wurden leider so gar nicht erfüllt. Schade, schade.