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Das Jahr magischen Denkens

Ausgezeichnet mit dem National Book Award 2005

List bei Ullstein Band 60770

Die grosse amerikanische Schriftstellerin Joan Didion schreibt über die Trauer nach dem Tod ihres Ehemannes und über ihren Versuch, das Unfassbare begreiflich zu machen. Ein sehr offenes, sehr persönliches Buch, das zugleich von beeindruckender Allgemeingültigkeit ist. Joan Didion wurde dafür in den USA mit dem National Book Award ausgezeichnet.

Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!
Portrait
Joan Didion, geboren 1934 in Sacramento, Kalifornien, arbeitete als Journalistin für verschiedene  amerikanische Zeitungen und war u. a. Redakteurin der Vogue. Sie hat fünf Romane und zahlreiche  Sachbücher veröffentlicht, darunter Das Jahr magischen Denkens. Joan Didion lebt in New York City.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 07.12.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-60770-2
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18.5/12/2.2 cm
Gewicht 245 g
Originaltitel The Year of Magical Thinking
Auflage 8. Auflage
Übersetzer Antje Ravic Strubel
Verkaufsrang 907
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2019
Bewertet: anderes Format

Schonungslos und authentisch schildert die amerikanische Schriftstellerin und Journalisten, den Verlust ihres Mannes und das erste Trauerjahr. Sehr eindrlinglich werden die Gedanken, die einem durch den Kopf schießen, dargestellt.

Ein weises, kluges und ehrliches Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2017

Joan Didion, eine Ikone der amerikanischen Literaturszene, beschreibt in diesem sehr persönlichen Buch das Jahr, das mit dem Tod ihres Ehemanns beginnt. Joan hat eine sehr intensive und innige Beziehung zu John Dunne, beide sind erfolgreiche Schriftsteller, nie längere Zeit voneinander getrennt, als John am 30.Dezember 2003 ganz... Joan Didion, eine Ikone der amerikanischen Literaturszene, beschreibt in diesem sehr persönlichen Buch das Jahr, das mit dem Tod ihres Ehemanns beginnt. Joan hat eine sehr intensive und innige Beziehung zu John Dunne, beide sind erfolgreiche Schriftsteller, nie längere Zeit voneinander getrennt, als John am 30.Dezember 2003 ganz unvermittelt am Esstisch an einem Herzstillstand stirbt, in einer absolut prekären Situation, denn gleichzeitig kämpft ihre einzige Tochter Quintana auf der Intensivstation eines New Yorker Krankenhauses um ihr Leben. In einer geradezu scharfen fast schon sezierenden Beobachtungsweise beschreibt Joan ihr Weiterleben und ihre Trauer im ersten Jahr nach Johns Tod. Dabei erinnert sie sich an ihr gemeinsames Leben, an Freunde, Reisen, ihre verschiedenen Domizile und Lebensgewohnheiten. Sie beschreibt ihr Weiterleben auf einer neuen Ebene, in der die verstorbene Person für immer einen Platz haben wird. Und deshalb ist dies nicht nur ein Buch über Trauer sondern auch ein großes Buch über die Ehe und die Liebe, über das Glück miteinander. Am Ende bleibt die Gewissheit, dass der Verlust einer so geliebten Person nie zu verwinden sein wird. Ein tief anrührendes, weises, kluges und ehrliches Buch.

kaum zu glauben
von einer Kundin/einem Kunden aus niedergösgen am 20.11.2009

ich weiss nicht genau was ich dazu schreiben sollte. Dennoch weiss ich nicht warum spiegel welt usw das buch so gut fanden...für mich jedenfals ist es kalt geschrieben und mit durcheinander... die letzten ca 30seiten hat sie einigermasse etwas bewegendes geschrieben...entweder ist frau joan didion spez. in roman schreiben...ab... ich weiss nicht genau was ich dazu schreiben sollte. Dennoch weiss ich nicht warum spiegel welt usw das buch so gut fanden...für mich jedenfals ist es kalt geschrieben und mit durcheinander... die letzten ca 30seiten hat sie einigermasse etwas bewegendes geschrieben...entweder ist frau joan didion spez. in roman schreiben...aber sicher nicht in diesem buch des magischen denkens.