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Crazy in Love

Roman

Weston-High-Reihe Band 1

Emma Winter

(167)
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Beschreibung


Eine Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen: charmant, witzig, temporeich

Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre grosse Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ...

Emma Winter, geboren 1984, wuchs in der Nähe von Köln auf und studierte Germanistik und Englische Literatur, bevor sie in einer PR- und Werbe-Agentur arbeitete. Mittlerweile lebt sie in Berlin und schreibt für ihr Leben gern.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 27.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86493-128-4
Verlag Ullstein Paperback
Maße (L/B/H) 20.5/13.7/3.5 cm
Gewicht 397 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 22035

Weitere Bände von Weston-High-Reihe

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
167 Bewertungen
Übersicht
62
58
32
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1

Eine tolle Geschichte
von karinlovesbooks am 09.07.2020

Direkt als das Buch erschienen ist habe ich mich riesig darauf gefreut und es mir auch gleich zugelegt. Doch dann kamen so viele negative Stimmen – zumindest habe ich selten etwas Positives über das Buch gehört. Ich hatte schon richtig Angst davor das Buch zu lesen. Doch da es nunmal auf meinem SuB lag habe ich es nun dennoch ge... Direkt als das Buch erschienen ist habe ich mich riesig darauf gefreut und es mir auch gleich zugelegt. Doch dann kamen so viele negative Stimmen – zumindest habe ich selten etwas Positives über das Buch gehört. Ich hatte schon richtig Angst davor das Buch zu lesen. Doch da es nunmal auf meinem SuB lag habe ich es nun dennoch gelesen. Und was soll ich sagen? Es hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil war locker und leicht und hat sich sehr flüssig lesen lassen. Das Cover sieht auch unheimlich toll aus. Ein großes Lob an den Forever Verlag. Aber nun zu den Protagonisten. Sasha war mir direkt ab der ersten Seite sympathisch. Als Protagonistin war sie wirklich toll ausgearbeitet. Sie hat eine unglaublich witzige Macke bei der ich jedes Mal grinsen musste und ein Hobby das einem den Magen knurren lässt. Sie war richtig leidenschaftlich und einfach ein süßer, netter Mensch. Ben hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Er war einfach ein richtig cooler Typ, der am Anfang noch etwas den Idioten raushängen hat lassen, aber in Wahrheit hat er einen weichen, lieben Kern. Auch seine Interessen fand ich richtig, richtig cool. Auch wenn es am Anfang etwas willkürlich gewählt wirkt, passt es definitiv zu ihm. Die Geschichte an sich hat mir ebenfalls sehr zugesagt und ich habe sie regelrecht verschlungen. Böse Zungen meinen, das Buch hätte extreme Ähnlichkeit zu Band 1 der Maxton Hall Reihe von Mona Kasten. Ich konnte jedoch nicht allzu viele Gemeinsamkeiten feststellen. Ich meine ganz ehrlich, es gibt solche Geschichten wie Sand am Meer. Da kann man das Rad nicht wirklich neu erfinden und ich finde Emma Winter hat eine tolle Geschichte daraus gezaubert die auf jeden Fall lesenswert ist. Im Gegensatz zu Save me hat mir Crazy in Love nämlich deutlich besser gefallen, da es am Ende nicht so extrem vollbepackt mit Klischees war. Dennoch hat es irgendwie auch die Lust entfacht, dem zweiten Band der Maxton Hall Reihe doch noch eine Chance zu geben. Mal sehen, jetzt freue ich mich jedenfalls schon auf „Hopelessly in Love“ denn das Ende war ganz schön fies und ich möchte unbedingt wissen wie es weiter geht. Bewertung: 4,5 Sterne

Nette Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 09.07.2020

"Crazy in Love" ist der Auftakt einer süßen Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen, die zwar Lust auf die weiteren Bände macht, aber leider dennoch kein richtiges HIghlight für mich ist. Schon sehr bald ist mir der lockere Stil der Autorin aufgefallen. Es gibt viele Dialoge und die Szenen werden schön beschrieben. Die Geschichte... "Crazy in Love" ist der Auftakt einer süßen Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen, die zwar Lust auf die weiteren Bände macht, aber leider dennoch kein richtiges HIghlight für mich ist. Schon sehr bald ist mir der lockere Stil der Autorin aufgefallen. Es gibt viele Dialoge und die Szenen werden schön beschrieben. Die Geschichte wird abwechselnd aus Bens und Sashas Perspektive erzählt, was gut funktioniert, weil die Sprache und der Stil angepasst werden. Durch den Wechsel kommen die Gedanken der beiden Protagonisten natürlich gut raus und man kann ihre Handlungen besser nachvollziehen. Ich fand auch, dass die Kapitel sich gut ergänzt haben und weder zu oft das Gleiche wiederholt wurde, noch zu große Leerstellen entstanden sind. Sasha ist eine ziemlich sympathische Protagonistin, mit einigen einprägsamen Eigenheiten, die sie aber zu einer tollen runden Figur machen. Manchmal vergisst man, dass sie noch so jung ist, gleichzeitig sind einige ihrer Verhaltensweisen und Gedanken ganz typisch für Teenager. Ben wirkt etwas älter, was aber zu ihm und seiner Geschichte passt. Ich fand die beiden gut zusammen, die Dynamik hat Sinn ergeben. Auch die Nebenfiguren kommen gut rüber, ich hatte schon das Gefühl, dass die Autorin ein sehr ganzheitliches Bild erzählen wollte anstatt sich nur auf das Paar zu konzentrieren, was ihr auch gelungen ist. Allerdings muss ich sagen, dass ich nicht das Gefühl habe, dass die Konflikte und die Figuren genug für 3 Bände hergeben. Es hätte meiner Meinung nach auch wirklich nicht geschadet, wenn Sasha und Bens Geschichte mit einem passenden Ende vorbei gewesen wäre. Ob da wirklich noch viel zu erzählen ist, bezweifle ich, weil mir schon im ersten Band das Hin und Her einfach zu viel war. Das passt zwar zum jungen Alter, aber irgendwann ist es ja auch mal gut. "Crazy in Love" ist eine nette und süße Liebesgeschichte, die sicher vielen gut gefällt, solange man keine allzu hohen Erwartungen hat. Ich werde die Folgebände evtl. noch lesen, weil ich die Figuren sympathisch und den lockeren Stil mocht, fürchte aber jetzt schon, dass es sich mit viel Drama und Hin und Her etwas arg ziehen wird. Für mich hat das gewisse Etwas einfach gefehlt, was mich vollends überzeugt hätte.

Nicht das, was ich erwartet habe
von topper2015 am 05.07.2020

Das Cover und der Klappentext ließen auf einen locker, leichten aber auch schönen Young-Adult-Roman für zwischendurch hoffen, jedoch wurden meine Erwartungen nicht wirklich erfüllt. Das Buch und die Handlungen der Figuren, vor allem die von Sasha sind so sprunghaft, dass ich teilweise gar nicht wusste, in welchem Setting man ... Das Cover und der Klappentext ließen auf einen locker, leichten aber auch schönen Young-Adult-Roman für zwischendurch hoffen, jedoch wurden meine Erwartungen nicht wirklich erfüllt. Das Buch und die Handlungen der Figuren, vor allem die von Sasha sind so sprunghaft, dass ich teilweise gar nicht wusste, in welchem Setting man sich gerade befindet oder ob Sasha und Ben nun zusammen sind oder nicht. Da habe ich leider des Öfteren den Überblick verloren. Durch die verschiedenen Perspektiven der beiden Protagonisten in den jeweiligen Kapiteln war es beim Lesen eine willkommene Abwechslung und man hat beide Seiten kennengelernt. Jedoch war der Inhalt leider sehr oberflächlich, sodass die Probleme der beiden, z.B. mit ihren Familien, sehr in den Hintergrund gerückt sind. Das Gute ist, dass sich das Buch schnell lesen lässt und man nicht ewig „festhängt“. Einer der Aspekte, die mir am wenigsten an dem Buch gefallen haben, waren die Protagonisten. Vor allem Sasha wirkt nicht ihres Alters entsprechend. Da sie kurz vor dem College steht, müsste sie circa 17 Jahre alt sein. Jedoch wirkt Sasha durch ihre naive und kindliche Art eher wie 13-14 Jahre. Der einzige Punkt, der darauf hindeuten lässt, dass sie älter ist, ist, dass Sasha immer Kaffee trinkt. Die Nebenfiguren hingegen fand ich sympathisch und authentisch. Das Buch endet mit einem Cliffhanger und man ist mehr oder weniger „gezwungen“, die Fortsetzung zu lesen, sodass das Drama vom Ende aufgelöst wird.


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