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GenderGaga

Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will.

Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming - die Vielfalt der Geschlechter - ist überall und in aller Munde. 20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet - und jetzt haben wir den Salat. Gleichstellungsbeauftragte, Kirchen, Unternehmen, Ämter - alle haben sich des Themas angenommen. Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel.

So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Aber es gibt auch positive Aspekte: Selten hatte eine Ideologie mit Weltverbesserungsanspruch einen derart grossen Unterhaltungsfaktor. Und deswegen hat Gender Mainstreaming es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine grosse Satireshow. Bühne frei!
Portrait
Birgit Kelle wurde 1975 in Heltau, Siebenbürgen geboren. Sie ist Kolumnistin beim Meinungs- und Debattenportal The European. In zahlreichen Medienbeiträgen (u.a. Die Welt, Focus) streitet sie dafür, dass Frauen ihren Lebensweg frei wählen können und fordert staatliche Unterstützung für diejenigen, die Kinder bekommen und selbst erziehen. Sie ist Vorsitzende des Vereins Frau 2000plus e.V., Vorstandsmitglied des
EU-Dachverbandes New Women For Europe und war 2012 als Sachverständige in der Betreuungsgeld-Debatte vor den Familienausschuss des Bundestages geladen. Kelle ist verheiratet und Mutter von vier Kindern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 23.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86334-045-2
Verlag Adeo Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/2,5 cm
Gewicht 372 g
Auflage 4. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Was jeder wissen sollte...
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es ist genau der richtige Ansatz den Birgit Kelle in diesem Buch verfolgt um die Szene der Gendergläubigen vorzustellen, sie bringt uns dazu erstmal über diese zu lachen. So stellt die Autorin mit sehr viel Wortwitz viele der unglaublichen Absurditäten von den Frauen-, Gleichstellungs-, GenderbeauftragtINNEN (und es sind zu... Es ist genau der richtige Ansatz den Birgit Kelle in diesem Buch verfolgt um die Szene der Gendergläubigen vorzustellen, sie bringt uns dazu erstmal über diese zu lachen. So stellt die Autorin mit sehr viel Wortwitz viele der unglaublichen Absurditäten von den Frauen-, Gleichstellungs-, GenderbeauftragtINNEN (und es sind zu 95% Frauen) vor, die diese aus dem Hut zaubern, um ihre eigene Wichtigkeit, ihre Posten, und ihr Budget zu rechtfertigen und zu erhalten. Eine wirkliche Leistung von Frau Kelle sich durch diese (absichtlich?) unübersichtliche Landschaft von Lehrstühlen, Publikationen, und Projekten, mit denen wir Beglückt und Gleichgemacht werden sollen, gearbeitet zu haben, und diese Ergebnisse so lesefreudlich aufbereitet zu haben, das man angesichts so mancher unappetitlicher Themen nicht gleich das Buch zuklappt, sondern begleitet von vielen Lachanfällen sich der Thematik aussetzt, und so schnell bemerkt was dort brandgefärliches unter dem Deckmantel der "Toleranz" betrieben wird. Man kann Frau Kelle für dieses hervorragend geschriebene Buch, in dem wir uns auf einer "Tour de Force" durch den Genderwahnsinn begeben, nur danken, um nach dem Lesen dann aktiv gegen diese Ideologie vorzugehen.

"Lesbisch-Schwul-Bisexuell-Transsexuell-Transgender-Intersexuell" (S. 41)
von kvel am 02.04.2015

"Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will" (Buchuntertitel) Inhalt: Die Gender-Ideologie hält Einzug in sämtliche Bereiche - denn wohl niemand kann es sich in der Öffentlichkeit leisten, sich der gut gemeinten Absicht zu verwehren. Da müssen Lehrpläne umgeschrieben werden. Die korrekten Begrüßungsworte eines Redners an sein Publikum werden immer länger und für... "Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will" (Buchuntertitel) Inhalt: Die Gender-Ideologie hält Einzug in sämtliche Bereiche - denn wohl niemand kann es sich in der Öffentlichkeit leisten, sich der gut gemeinten Absicht zu verwehren. Da müssen Lehrpläne umgeschrieben werden. Die korrekten Begrüßungsworte eines Redners an sein Publikum werden immer länger und für die Zuhörer ermüdender. Und das beim Lesen sperrige "Innen" ist dabei noch unser Aller geringstes Problem. Beispiele: "... die Begriffe "Vater" und "Mutter". In Bern gilt nun die amtliche Empfehlung, diese biologistischen und deswegen auf jeden Fall sehr ausgrenzenden Begriffe durch "Elter 1" und "Elter 2" zu ersetzten. ... Richtig ist nämlich nur, dass Kinder in der Regel von Erwachsenen großgezogen werden. Elternschaft aus gendersensibler Perspektive aber eine ganz verzwickte Sache ist. ... Und in welches Formular dürfen sich zwei Väter eintragen, wenn dort nach einer Mutter gefragt wird?" (S. 26) "Ist die "Trans-Frau" wirklich weiblich? Und was ist der Unterschied zur "Trans*Frau", "transweiblich", "trans*weiblich", "transgender-weiblich", "Transsexuellen Frau", "Inter-weiblich", "Inter*Frau", "XY-Frau" und "Femme" - und wer zur Hölle will das überhaupt wissen?" (S. 41) ""Frauen und Kinder zuerst" - dass Männer in Sachen Rettungsanspruch schon immer hintenanstanden, hat auf hoher See Tradition. In Sachen Gender Mainstreaming gilt dieser Grundsatz allerdings auch an Land. 17 Jahre nachdem es im Amsterdamer Vertrag der EU verankert wurde, ist immer noch klar: Wo Gleichstellung draufsteht, ist Frau drin. Also meine Herren lassen sie sich nicht täuschen: Sie waren mit Gleichstellung nie gemeint, und Sie werden auch nie gemeint sein, denn Sie gehören zur privilegierten Kaste der Männer und stehen damit auf der Täterseite. Wieso sollten wir Ihnen also irgendwie helfen müssen? Gut, die Kleinlichen unter Ihnen könnten darauf verweisen, dass doch in diesen Gender-Absätzen der EU irgendwas von "allen Geschlechtern" drinsteht. Das ist aber nur das Kleingedruckte, ... Mehr als 1900 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbüros auf der einen Seite. Männerbeauftragte: 0. Über 200 Lehrstühle für Frauen- und Gender-Forschung. Lehrstühle für Männerforschung: 0." (S. 59) Meine Meinung: Der flotte Schreibstil gefällt. Die Autorin hat ein sehr gutes Gespür pointiert zu erzählen. Sie zeigt Ecken und Kanten dieses Gender-Mainstreams, an die ich im Traum nicht gedacht hätte - von daher birgt das Buch wirklich interessante Einblicke - und wenn man schon mal am Nachdenken ist: Da wird wirklich viel Geld verbrannt! Fazit: Lesenswert!

Längst überfällig!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.03.2015

Das ist Realsatire vom Feinsten. Birgit Kelle zeigt auf, welche seltsamen Blüten und sprachlichen Auswüchse gender mainstreaming treibt. Ein höchst erfrischendes Buch für alle, die den Begriff gender nicht mehr hören können, die genug haben von political correctness, ein Buch für Individualisten. Kopfschütteln und Nachdenken erlaubt.