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Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

(173)
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Die 16-jährige Aza Holmes hatte ganz sicher nicht vor, sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu beteiligen. Sie hat genug mit ihren eigenen Sorgen und Ängsten zu kämpfen, die ihre Gedankenwelt zwanghaft beherrschen. Doch als eine Hunderttausend-Dollar-Belohnung auf dem Spiel steht und ihre furchtlose beste Freundin Daisy es kaum erwarten kann, das Geheimnis um Pickett aufzuklären, macht Aza mit. Sie versucht Mut zu beweisen und überwindet durch Daisy nicht nur kleine Hindernisse, sondern auch große Gegensätze, die sie von anderen Menschen trennen. Für Aza wird es ein großes Abenteuer und eine Reise ins Zentrum ihrer Gedankenspirale, der sie zu entkommen versucht.
Portrait
John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Greens Jugendroman Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2012) ist ein weltweiter Bestseller, der in 56 Sprachen übersetzt und verfilmt wurde. Auch in Deutschland stand der Titel über ein Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste, wurde u.a. mit dem Buxtehuder Bullen und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 (Preis der Jugendjury) ausgezeichnet. 2017 erschien Greens neuester Jugendroman in Deutschland Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken. Mit seinem Bruder Hank betreibt John Green einen der weltweit erfolgreichsten Video-Blogs, die Vlogbrothers. Über 5 Millionen Leser folgen ihm auf Twitter. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Indianapolis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 10.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25903-4
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 22/14,9/2,9 cm
Gewicht 493 g
Originaltitel Turtles All the Way Down
Auflage 2
Übersetzer Sophie Zeitz
Verkaufsrang 10.541
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„Fazit: Ein schönes Buch über die erste Liebe, innere Konflikte und philosophischen Fragen“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Schreibstil
Ich fand es sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel sind eher kurz bis mittellang und aus der Sicht von Aza. Ihre Gedanken sind sehr philosophisch und sie stellt sich oft Fragen zum Leben, der Liebe, dem Universum, dem Sein und wir bekommen einen sehr guten Eindruck von ihrem Innenleben.

Persönliche Meinung
«„Ob es weh tut, ist egal.“
„Das ist ein ziemlich gutes Lebensmotto“, sagte er.»
Mein erstes Buch von John Green. Ich fand es okay. Also eigentlich sogar gut. Ich konnte mich totaaaal gut mit Aza identifizieren. Zwar leide ich nicht unter derselben Krankheit, aber Panik Attacken und neurotische Ticks kenne ich auch und jedes Mal, wenn Aza versuchte dagegen anzukämpfen habe ich so mitgehofft, dass sie es schafft. Der Kampf gegen einen inneren Drang anzukämpfen ist total schwer. Ich finde John Green hat das wunderbar zu Papier gebracht.
«Ich habe manchmal Gedanken die „intrusive Gedanken“ heissen. Anscheinend hat jeder solche Gedanken – zum Beispiel, wenn man auf einer Brücke steht und aus heiterem Himmel daran denkt, dass man einfach springen könnte. Die meisten Menschen denken einfach: Huch, das war ein seltsamer Gedanke, und dann denken sie an etwas anderes. Aber bei manchen Menschen breitet sich dieser Gedanke aus.»
Die Liebesgeschichte war jetzt nicht soo mega toll, aber sie war süss.
Die Freundschaftsgeschichte war… interessant. Ich mochte Daisy nicht sonderlich, aber ich fand, dass die Beiden ganz gut Zusammenpassen und sich ergänzen und Daisys Spitzname für Aza „Holmsey“ fand ich mega niedlich. Etwas Strange war allerdings ihre Star Wars liebe bzw. die liebe zu Chewbacca Lovestorys, die sie selber schrieb… ja... Chewbacca Lovestorys.
«Kann ich nicht sagen. Es gibt kein Wovor. Ich habe einfach Angst.»
Etwas schade fand ich, dass in dem kurzen Buch zwei Geschichten zeitgleich liefen. Einmal die Detektivgeschichte um Pickett und sein verschwinden... und zum anderen Azas Krankheit. (Und die Liebesgeschichte und die Freundschaftsgeschichte und Familie…) für mich war es fast ein bisschen zu viel von allem. Azas Gedankenspiral beherrscht 90% der Geschichte und rückt den Detektiv Part etwas in den Hintergrund. (Für mich total okay, aber ich versteh nicht, wieso es den dann überhaupt gebraucht hat…ohne wäre auch gegangen.)
«Ich war der Fisch, der mit dem Parasiten infiziert war und zur Oberfläche schwamm, um gefressen zu werden.»

Fazit: Ein schönes Buch über die erste Liebe, innere Konflikte und philosophischen Fragen
Schreibstil
Ich fand es sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel sind eher kurz bis mittellang und aus der Sicht von Aza. Ihre Gedanken sind sehr philosophisch und sie stellt sich oft Fragen zum Leben, der Liebe, dem Universum, dem Sein und wir bekommen einen sehr guten Eindruck von ihrem Innenleben.

Persönliche Meinung
«„Ob es weh tut, ist egal.“
„Das ist ein ziemlich gutes Lebensmotto“, sagte er.»
Mein erstes Buch von John Green. Ich fand es okay. Also eigentlich sogar gut. Ich konnte mich totaaaal gut mit Aza identifizieren. Zwar leide ich nicht unter derselben Krankheit, aber Panik Attacken und neurotische Ticks kenne ich auch und jedes Mal, wenn Aza versuchte dagegen anzukämpfen habe ich so mitgehofft, dass sie es schafft. Der Kampf gegen einen inneren Drang anzukämpfen ist total schwer. Ich finde John Green hat das wunderbar zu Papier gebracht.
«Ich habe manchmal Gedanken die „intrusive Gedanken“ heissen. Anscheinend hat jeder solche Gedanken – zum Beispiel, wenn man auf einer Brücke steht und aus heiterem Himmel daran denkt, dass man einfach springen könnte. Die meisten Menschen denken einfach: Huch, das war ein seltsamer Gedanke, und dann denken sie an etwas anderes. Aber bei manchen Menschen breitet sich dieser Gedanke aus.»
Die Liebesgeschichte war jetzt nicht soo mega toll, aber sie war süss.
Die Freundschaftsgeschichte war… interessant. Ich mochte Daisy nicht sonderlich, aber ich fand, dass die Beiden ganz gut Zusammenpassen und sich ergänzen und Daisys Spitzname für Aza „Holmsey“ fand ich mega niedlich. Etwas Strange war allerdings ihre Star Wars liebe bzw. die liebe zu Chewbacca Lovestorys, die sie selber schrieb… ja... Chewbacca Lovestorys.
«Kann ich nicht sagen. Es gibt kein Wovor. Ich habe einfach Angst.»
Etwas schade fand ich, dass in dem kurzen Buch zwei Geschichten zeitgleich liefen. Einmal die Detektivgeschichte um Pickett und sein verschwinden... und zum anderen Azas Krankheit. (Und die Liebesgeschichte und die Freundschaftsgeschichte und Familie…) für mich war es fast ein bisschen zu viel von allem. Azas Gedankenspiral beherrscht 90% der Geschichte und rückt den Detektiv Part etwas in den Hintergrund. (Für mich total okay, aber ich versteh nicht, wieso es den dann überhaupt gebraucht hat…ohne wäre auch gegangen.)
«Ich war der Fisch, der mit dem Parasiten infiziert war und zur Oberfläche schwamm, um gefressen zu werden.»

Fazit: Ein schönes Buch über die erste Liebe, innere Konflikte und philosophischen Fragen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
173 Bewertungen
Übersicht
110
54
9
0
0

Ein wunderschönes, lesenswertes Buch mit Tiefe und Gefühl
von einer Kundin/einem Kunden aus Biberach am 14.08.2018

Ich fand dieses Buch so wunderschön. Am Anfang fand ich es schwierig mich in die Protagonistin hineinzuversetzen, doch nach ein paar Seiten war es verflogen. Die Story an sich ist sehr interessant und auch mit welchem Problem sie zu kämpfen hat, ist mal was anderes. John Green schafft es... Ich fand dieses Buch so wunderschön. Am Anfang fand ich es schwierig mich in die Protagonistin hineinzuversetzen, doch nach ein paar Seiten war es verflogen. Die Story an sich ist sehr interessant und auch mit welchem Problem sie zu kämpfen hat, ist mal was anderes. John Green schafft es immer wieder kleine Meisterwerke zu schaffen, die tiefgründig und poetisch sein können aber gleichzeitig auch modern. Ich kann es nur empfehlen und jedem ans Herz legen. Es lohnt sich sehr. Es ist durch das Problem der Protagonistin auch eine etwas andere Liebesgeschichte, denn sie muss ihre Ängste bekämpfen und ihre fiesen Gedanken, ihre Spirale, unterbrechen, denn sonst frisst sie das von innen auf, doch sie geht teilweise so weit, dass sie im Krankenhaus landet. Wie sie es schafft, mit ihren Gedanken klarzukommen ist kein 0815 Happy End, sondern ein realistisches Ende des Weiterkämpfens. Ich würde es, wie jedes andere John Green Buch nochmals lesen.

von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2018
Bewertet: anderes Format

John Greene ist immer wieder ein Highlight. Ein Buch über Mut, Freundschaft und die Macht der Gedanken.

Ein etwas anderes Buch welches Einblicke in das Leben eines etwas anderen Teenager wirft.
von Kati am 09.08.2018

Da ich schon viele John Green Bücher gelesen habe, dachte ich mir, dass ich dieses nicht auslassen sollte, da es sehr vielversprechend klang. Ich muss zugeben, das Buch hat mich am Anfang wenig begeistert und ich war kurz davor es wegzuleben, aber als ich weiter gelesen habe, konnte ich mich... Da ich schon viele John Green Bücher gelesen habe, dachte ich mir, dass ich dieses nicht auslassen sollte, da es sehr vielversprechend klang. Ich muss zugeben, das Buch hat mich am Anfang wenig begeistert und ich war kurz davor es wegzuleben, aber als ich weiter gelesen habe, konnte ich mich immer mehr in die Hauptfigur hineinversetzen und ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen. Es war eine sehr spannende Geschichte, die sehr Interessant war und gezeigt hat, wie sich ein solcher Mensch eigentlich fühlt und verhält. Ich fand es schade, dass es keinen zweiten Teil gibt, da ich die Geschichte am Ende mochte und mich die ganze Zeit gefragt habe, wie es nun mit den Figuren weitergeht.