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Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

(172)
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Die 16-jährige Aza Holmes hatte ganz sicher nicht vor, sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu beteiligen. Sie hat genug mit ihren eigenen Sorgen und Ängsten zu kämpfen, die ihre Gedankenwelt zwanghaft beherrschen. Doch als eine Hunderttausend-Dollar-Belohnung auf dem Spiel steht und ihre furchtlose beste Freundin Daisy es kaum erwarten kann, das Geheimnis um Pickett aufzuklären, macht Aza mit. Sie versucht Mut zu beweisen und überwindet durch Daisy nicht nur kleine Hindernisse, sondern auch große Gegensätze, die sie von anderen Menschen trennen. Für Aza wird es ein großes Abenteuer und eine Reise ins Zentrum ihrer Gedankenspirale, der sie zu entkommen versucht.
Portrait
John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Greens Jugendroman Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2012) ist ein weltweiter Bestseller, der in 56 Sprachen übersetzt und verfilmt wurde. Auch in Deutschland stand der Titel über ein Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste, wurde u.a. mit dem Buxtehuder Bullen und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 (Preis der Jugendjury) ausgezeichnet. 2017 erschien Greens neuester Jugendroman in Deutschland Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken. Mit seinem Bruder Hank betreibt John Green einen der weltweit erfolgreichsten Video-Blogs, die Vlogbrothers. Über 5 Millionen Leser folgen ihm auf Twitter. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Indianapolis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 10.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25903-4
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 22/14,9/2,9 cm
Gewicht 493 g
Originaltitel Turtles All the Way Down
Auflage 2
Übersetzer Sophie Zeitz
Verkaufsrang 8.951
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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„Fazit: Ein schönes Buch über die erste Liebe, innere Konflikte und philosophischen Fragen“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Schreibstil
Ich fand es sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel sind eher kurz bis mittellang und aus der Sicht von Aza. Ihre Gedanken sind sehr philosophisch und sie stellt sich oft Fragen zum Leben, der Liebe, dem Universum, dem Sein und wir bekommen einen sehr guten Eindruck von ihrem Innenleben.

Persönliche Meinung
«„Ob es weh tut, ist egal.“
„Das ist ein ziemlich gutes Lebensmotto“, sagte er.»
Mein erstes Buch von John Green. Ich fand es okay. Also eigentlich sogar gut. Ich konnte mich totaaaal gut mit Aza identifizieren. Zwar leide ich nicht unter derselben Krankheit, aber Panik Attacken und neurotische Ticks kenne ich auch und jedes Mal, wenn Aza versuchte dagegen anzukämpfen habe ich so mitgehofft, dass sie es schafft. Der Kampf gegen einen inneren Drang anzukämpfen ist total schwer. Ich finde John Green hat das wunderbar zu Papier gebracht.
«Ich habe manchmal Gedanken die „intrusive Gedanken“ heissen. Anscheinend hat jeder solche Gedanken – zum Beispiel, wenn man auf einer Brücke steht und aus heiterem Himmel daran denkt, dass man einfach springen könnte. Die meisten Menschen denken einfach: Huch, das war ein seltsamer Gedanke, und dann denken sie an etwas anderes. Aber bei manchen Menschen breitet sich dieser Gedanke aus.»
Die Liebesgeschichte war jetzt nicht soo mega toll, aber sie war süss.
Die Freundschaftsgeschichte war… interessant. Ich mochte Daisy nicht sonderlich, aber ich fand, dass die Beiden ganz gut Zusammenpassen und sich ergänzen und Daisys Spitzname für Aza „Holmsey“ fand ich mega niedlich. Etwas Strange war allerdings ihre Star Wars liebe bzw. die liebe zu Chewbacca Lovestorys, die sie selber schrieb… ja... Chewbacca Lovestorys.
«Kann ich nicht sagen. Es gibt kein Wovor. Ich habe einfach Angst.»
Etwas schade fand ich, dass in dem kurzen Buch zwei Geschichten zeitgleich liefen. Einmal die Detektivgeschichte um Pickett und sein verschwinden... und zum anderen Azas Krankheit. (Und die Liebesgeschichte und die Freundschaftsgeschichte und Familie…) für mich war es fast ein bisschen zu viel von allem. Azas Gedankenspiral beherrscht 90% der Geschichte und rückt den Detektiv Part etwas in den Hintergrund. (Für mich total okay, aber ich versteh nicht, wieso es den dann überhaupt gebraucht hat…ohne wäre auch gegangen.)
«Ich war der Fisch, der mit dem Parasiten infiziert war und zur Oberfläche schwamm, um gefressen zu werden.»

Fazit: Ein schönes Buch über die erste Liebe, innere Konflikte und philosophischen Fragen
Schreibstil
Ich fand es sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel sind eher kurz bis mittellang und aus der Sicht von Aza. Ihre Gedanken sind sehr philosophisch und sie stellt sich oft Fragen zum Leben, der Liebe, dem Universum, dem Sein und wir bekommen einen sehr guten Eindruck von ihrem Innenleben.

Persönliche Meinung
«„Ob es weh tut, ist egal.“
„Das ist ein ziemlich gutes Lebensmotto“, sagte er.»
Mein erstes Buch von John Green. Ich fand es okay. Also eigentlich sogar gut. Ich konnte mich totaaaal gut mit Aza identifizieren. Zwar leide ich nicht unter derselben Krankheit, aber Panik Attacken und neurotische Ticks kenne ich auch und jedes Mal, wenn Aza versuchte dagegen anzukämpfen habe ich so mitgehofft, dass sie es schafft. Der Kampf gegen einen inneren Drang anzukämpfen ist total schwer. Ich finde John Green hat das wunderbar zu Papier gebracht.
«Ich habe manchmal Gedanken die „intrusive Gedanken“ heissen. Anscheinend hat jeder solche Gedanken – zum Beispiel, wenn man auf einer Brücke steht und aus heiterem Himmel daran denkt, dass man einfach springen könnte. Die meisten Menschen denken einfach: Huch, das war ein seltsamer Gedanke, und dann denken sie an etwas anderes. Aber bei manchen Menschen breitet sich dieser Gedanke aus.»
Die Liebesgeschichte war jetzt nicht soo mega toll, aber sie war süss.
Die Freundschaftsgeschichte war… interessant. Ich mochte Daisy nicht sonderlich, aber ich fand, dass die Beiden ganz gut Zusammenpassen und sich ergänzen und Daisys Spitzname für Aza „Holmsey“ fand ich mega niedlich. Etwas Strange war allerdings ihre Star Wars liebe bzw. die liebe zu Chewbacca Lovestorys, die sie selber schrieb… ja... Chewbacca Lovestorys.
«Kann ich nicht sagen. Es gibt kein Wovor. Ich habe einfach Angst.»
Etwas schade fand ich, dass in dem kurzen Buch zwei Geschichten zeitgleich liefen. Einmal die Detektivgeschichte um Pickett und sein verschwinden... und zum anderen Azas Krankheit. (Und die Liebesgeschichte und die Freundschaftsgeschichte und Familie…) für mich war es fast ein bisschen zu viel von allem. Azas Gedankenspiral beherrscht 90% der Geschichte und rückt den Detektiv Part etwas in den Hintergrund. (Für mich total okay, aber ich versteh nicht, wieso es den dann überhaupt gebraucht hat…ohne wäre auch gegangen.)
«Ich war der Fisch, der mit dem Parasiten infiziert war und zur Oberfläche schwamm, um gefressen zu werden.»

Fazit: Ein schönes Buch über die erste Liebe, innere Konflikte und philosophischen Fragen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
172 Bewertungen
Übersicht
109
54
9
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2018
Bewertet: anderes Format

John Greene ist immer wieder ein Highlight. Ein Buch über Mut, Freundschaft und die Macht der Gedanken.

Ein etwas anderes Buch welches Einblicke in das Leben eines etwas anderen Teenager wirft.
von Kati am 09.08.2018

Da ich schon viele John Green Bücher gelesen habe, dachte ich mir, dass ich dieses nicht auslassen sollte, da es sehr vielversprechend klang. Ich muss zugeben, das Buch hat mich am Anfang wenig begeistert und ich war kurz davor es wegzuleben, aber als ich weiter gelesen habe, konnte ich mich... Da ich schon viele John Green Bücher gelesen habe, dachte ich mir, dass ich dieses nicht auslassen sollte, da es sehr vielversprechend klang. Ich muss zugeben, das Buch hat mich am Anfang wenig begeistert und ich war kurz davor es wegzuleben, aber als ich weiter gelesen habe, konnte ich mich immer mehr in die Hauptfigur hineinversetzen und ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen. Es war eine sehr spannende Geschichte, die sehr Interessant war und gezeigt hat, wie sich ein solcher Mensch eigentlich fühlt und verhält. Ich fand es schade, dass es keinen zweiten Teil gibt, da ich die Geschichte am Ende mochte und mich die ganze Zeit gefragt habe, wie es nun mit den Figuren weitergeht.

Ein toller John Green, der nachdenklich macht.
von Stinsome am 30.07.2018

»Das Leben reimt sich, aber nie an der Stelle, wo man es erwartet.« (S.152) Dies ist mein erstes Buch von John Green, das ich beendet habe. Ich habe in der Vergangenheit bereits Paper Towns und Looking for Alaska angefangen, ich habe die Filme zu Paper Towns und The Fault in... »Das Leben reimt sich, aber nie an der Stelle, wo man es erwartet.« (S.152) Dies ist mein erstes Buch von John Green, das ich beendet habe. Ich habe in der Vergangenheit bereits Paper Towns und Looking for Alaska angefangen, ich habe die Filme zu Paper Towns und The Fault in Our Stars gesehen ? und ich kann guten Gewissens sagen, dass John Greens Geschichten immer etwas Besonderes sind. Auch mit ?Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken? bzw. ?Turtles All the Way Down? ist das nicht anders. Zunächst mal ist es ein sehr persönliches Buch, denn die Protagonistin Aza hat wie auch John Green selbst mit psychischen Problemen zu kämpfen. Sie hat Ängste, die ihre Gedanken beherrschen, die sie zu Dingen zwingen, die sie nicht tun oder nicht denken will. Als ein Milliardär, der Vater ihres alten Freundes Davis, verschwindet und eine Belohnung von 100.000 Dollar für Hinweise auf dessen Verbleib ausgesetzt wird, lässt sich Aza von ihrer besten Freundin Daisy dazu überreden, dem Verschwinden auf den Grund zu gehen und sich wieder mit Davis in Verbindung zu setzen. Es entspinnt sich keine Abenteuergeschichte, wie es der Klappentext andeutet, sondern eine Erzählung von Azas problematischem Alltag sowie ihren Schwierigkeiten in Sachen Freundschaft und Liebe. John Greens Schreibstil ist angenehm zu lesen und wechselt stetig von einem humorvollen zu einem ernsteren Ton. Im einen Moment ist er tiefgründig und voller komplexer Gedankengänge, denen man zu folgen versucht, im nächsten werden die Unterhaltungen durch witzige Bemerkungen aufgelockert. »In die Augen kann man jedem sehen. Aber jemand zu finden, der dieselbe Welt sieht, ist ziemlich selten.« (S. 14) Zu Anfang wird man mit Azas Angst- und Zwangsstörung konfrontiert, die mich zunächst etwas überrumpelte, da man ohne Vorwarnung direkt hineingestoßen wird. Sie sitzt am Tisch in der Cafeteria und kann, während ihre Freunde sich über ein Kunstprojekt unterhalten, an nichts anderes denken, als an C. Difficile, ein Bakterium, das sich in ihrem Körper vermehren und zu einer lebensbedrohlichen Erkrankung führen könnte. Aus dieser Gedankenspirale ist sie unfähig auszubrechen, sie ist ihren Gedanken hilflos ausgeliefert. Im Laufe des Buches ist diese selbstverständlich immer wieder Thema und wird von Seite zu Seite unglaublich gut dargestellt, sodass man sich in Aza zumindest annähernd hineinversetzen kann. Azas Gedankengänge sind interessant geschrieben, sie ficht Kämpfe mit sich selbst aus und der Leser leidet mit ihr, hofft, dass sie sich gegen ihre Gedanken behaupten kann, und ist bedrückt, wenn es natürlich nicht so kommt. »Es ist seltsam zu wissen, dass man gestört ist und nichts dagegen tun kann, weißt du? Es ist nicht so, dass man sich für normal hält. Mir ist klar, dass da ein Problem ist. Aber ich kann es einfach nicht lösen.« (S. 202) Dieses Buch ist in vielen Punkten etwas Besonderes. Ich hatte nach der Lektüre des Buches tatsächlich das Gefühl, etwas gelernt, etwas für das Leben mitgenommen zu haben. Es gibt viele tiefgründige Gedanken, die geäußert werden, Gedanken, die ich persönlich noch nie hatte, die aber so interessant sind, dass ich mir immer noch den Kopf darüber zerbreche. »ICH ist das Wort, das am schwersten zu definieren ist.« - »Vielleicht ist man das, was man nicht nicht sein kann.« (S. 82) Zudem interessiert sich der männliche Gegenpart Davis für Astronomie und äußert im Laufe des Buches immer wieder Fakten, die mir bis dato fremd waren und mein Interesse geweckt haben. Ich habe mich öfter dabei ertappt, wie ich mein Buch zur Seite legte und bestimmte Dinge gegoogelt habe, um mehr darüber zu erfahren. Für mich ließ sich das Buch nicht einfach weglesen, ich war quasi dazu gezwungen, mich mit bestimmten Thematiken näher auseinanderzusetzen. »Und Navi ist 550 Lichtjahre weit weg. [?] Von hier aus können wir nicht wissen, ob Navi vielleicht schon vor 500 Jahren explodiert ist.« - »Wow. Das heißt, wir sehen in die Vergangenheit.« (S. 105) Leider muss ich sagen, dass in dem Buch handlungstechnisch nicht viel passiert. Es fehlt Dynamik und Spannung, was bei dem Thema nun mal nicht anders zu erwarten ist, das Lesen manchmal aber etwas träge macht. Zudem kann man die Liebesgeschichte als ?Nebenerscheinung? bezeichnen. Sie ist kein Aspekt der Handlung, der den Leser glücklich macht oder ihm ein Lächeln aufs Gesicht zaubert ? vielmehr handelt es sich um einen weiteren bedrückenden Aspekt, der Azas ?Problem? noch mehr in den Vordergrund rückt und verständlich rüberbringt, wie dieses ihr den Alltag schwerer macht. Auch die Freundschaft zu Daisy ist dort zu verorten. Daisy ist es, die Aza deutlich macht, dass Azas psychische Krankheit auch für ihre Mitmenschen nicht leicht ist, ja, vielleicht sogar anstrengend und schwer auszuhalten ist. Ich wusste ehrlich gesagt bis zuletzt nicht, ob ich Daisy mögen sollte oder nicht? »Was ich sagen wollte, Holmesy, ist, ja, du bist anstrengend, und ja, deine Freundin zu sein ist harte Arbeit. Aber du bist der faszinierendste Mensch, dem ich je begegnet bin [?].« (S. 235) Ich glaube wirklich, dass dieses Buch etwas Besonderes ist ? vor allem für all diejenigen, die selbst von Angst- und Zwangsstörungen betroffen sind und sich hierin eventuell wiederfinden und verstanden fühlen. Als Außenstehender ist es unglaublich schwer, sich darin hineinzufühlen, ich denke, man kann es nie wirklich verstehen, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Aber ich finde, dieses Buch vermittelt uns mit seiner einfühlsamen, nachdenklichen Art einen wirklich guten Eindruck. ?Man findet nie Antworten, sondern immer nur bessere Fragen.« (S. 263) Fazit Wer eine abenteuerliche Hinweissuche erwartet, ist hier an der falschen Adresse. Man begleitet Aza in ihrem Alltag, bangt, leidet und hofft mit ihr. Ein ruhiges Buch, das zum Nachdenken anregt. Ich vergebe 4 Sterne.