Warenkorb
 

20% Rabatt auf Bücher* - Code: HERBSTLESE

Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

(177)
Schnell sein lohnt sich: Sichern Sie sich die limitierte Erstausgabe mit Wendecover, Farbschnitt , Nummerierung und Print-Signatur!

Die 16-jährige Aza Holmes hatte ganz sicher nicht vor, sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu beteiligen. Sie hat genug mit ihren eigenen Sorgen und Ängsten zu kämpfen, die ihre Gedankenwelt zwanghaft beherrschen. Doch als eine Hunderttausend-Dollar-Belohnung auf dem Spiel steht und ihre furchtlose beste Freundin Daisy es kaum erwarten kann, das Geheimnis um Pickett aufzuklären, macht Aza mit. Sie versucht Mut zu beweisen und überwindet durch Daisy nicht nur kleine Hindernisse, sondern auch große Gegensätze, die sie von anderen Menschen trennen. Für Aza wird es ein großes Abenteuer und eine Reise ins Zentrum ihrer Gedankenspirale, der sie zu entkommen versucht.
Portrait
John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Greens Jugendroman Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2012) ist ein weltweiter Bestseller, der in 56 Sprachen übersetzt und verfilmt wurde. Auch in Deutschland stand der Titel über ein Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste, wurde u.a. mit dem Buxtehuder Bullen und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 (Preis der Jugendjury) ausgezeichnet. 2017 erschien Greens neuester Jugendroman in Deutschland Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken. Mit seinem Bruder Hank betreibt John Green einen der weltweit erfolgreichsten Video-Blogs, die Vlogbrothers. Über 5 Millionen Leser folgen ihm auf Twitter. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Indianapolis.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 10.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25903-4
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 22/14,9/2,9 cm
Gewicht 492 g
Originaltitel Turtles All the Way Down
Auflage 2
Übersetzer Sophie Zeitz
Verkaufsrang 392
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 29.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 i
In den Warenkorb
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Fazit: Ein schönes Buch über die erste Liebe, innere Konflikte und philosophischen Fragen“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Schreibstil
Ich fand es sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel sind eher kurz bis mittellang und aus der Sicht von Aza. Ihre Gedanken sind sehr philosophisch und sie stellt sich oft Fragen zum Leben, der Liebe, dem Universum, dem Sein und wir bekommen einen sehr guten Eindruck von ihrem Innenleben.

Persönliche Meinung
«„Ob es weh tut, ist egal.“
„Das ist ein ziemlich gutes Lebensmotto“, sagte er.»
Mein erstes Buch von John Green. Ich fand es okay. Also eigentlich sogar gut. Ich konnte mich totaaaal gut mit Aza identifizieren. Zwar leide ich nicht unter derselben Krankheit, aber Panik Attacken und neurotische Ticks kenne ich auch und jedes Mal, wenn Aza versuchte dagegen anzukämpfen habe ich so mitgehofft, dass sie es schafft. Der Kampf gegen einen inneren Drang anzukämpfen ist total schwer. Ich finde John Green hat das wunderbar zu Papier gebracht.
«Ich habe manchmal Gedanken die „intrusive Gedanken“ heissen. Anscheinend hat jeder solche Gedanken – zum Beispiel, wenn man auf einer Brücke steht und aus heiterem Himmel daran denkt, dass man einfach springen könnte. Die meisten Menschen denken einfach: Huch, das war ein seltsamer Gedanke, und dann denken sie an etwas anderes. Aber bei manchen Menschen breitet sich dieser Gedanke aus.»
Die Liebesgeschichte war jetzt nicht soo mega toll, aber sie war süss.
Die Freundschaftsgeschichte war… interessant. Ich mochte Daisy nicht sonderlich, aber ich fand, dass die Beiden ganz gut Zusammenpassen und sich ergänzen und Daisys Spitzname für Aza „Holmsey“ fand ich mega niedlich. Etwas Strange war allerdings ihre Star Wars liebe bzw. die liebe zu Chewbacca Lovestorys, die sie selber schrieb… ja... Chewbacca Lovestorys.
«Kann ich nicht sagen. Es gibt kein Wovor. Ich habe einfach Angst.»
Etwas schade fand ich, dass in dem kurzen Buch zwei Geschichten zeitgleich liefen. Einmal die Detektivgeschichte um Pickett und sein verschwinden... und zum anderen Azas Krankheit. (Und die Liebesgeschichte und die Freundschaftsgeschichte und Familie…) für mich war es fast ein bisschen zu viel von allem. Azas Gedankenspiral beherrscht 90% der Geschichte und rückt den Detektiv Part etwas in den Hintergrund. (Für mich total okay, aber ich versteh nicht, wieso es den dann überhaupt gebraucht hat…ohne wäre auch gegangen.)
«Ich war der Fisch, der mit dem Parasiten infiziert war und zur Oberfläche schwamm, um gefressen zu werden.»

Fazit: Ein schönes Buch über die erste Liebe, innere Konflikte und philosophischen Fragen
Schreibstil
Ich fand es sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel sind eher kurz bis mittellang und aus der Sicht von Aza. Ihre Gedanken sind sehr philosophisch und sie stellt sich oft Fragen zum Leben, der Liebe, dem Universum, dem Sein und wir bekommen einen sehr guten Eindruck von ihrem Innenleben.

Persönliche Meinung
«„Ob es weh tut, ist egal.“
„Das ist ein ziemlich gutes Lebensmotto“, sagte er.»
Mein erstes Buch von John Green. Ich fand es okay. Also eigentlich sogar gut. Ich konnte mich totaaaal gut mit Aza identifizieren. Zwar leide ich nicht unter derselben Krankheit, aber Panik Attacken und neurotische Ticks kenne ich auch und jedes Mal, wenn Aza versuchte dagegen anzukämpfen habe ich so mitgehofft, dass sie es schafft. Der Kampf gegen einen inneren Drang anzukämpfen ist total schwer. Ich finde John Green hat das wunderbar zu Papier gebracht.
«Ich habe manchmal Gedanken die „intrusive Gedanken“ heissen. Anscheinend hat jeder solche Gedanken – zum Beispiel, wenn man auf einer Brücke steht und aus heiterem Himmel daran denkt, dass man einfach springen könnte. Die meisten Menschen denken einfach: Huch, das war ein seltsamer Gedanke, und dann denken sie an etwas anderes. Aber bei manchen Menschen breitet sich dieser Gedanke aus.»
Die Liebesgeschichte war jetzt nicht soo mega toll, aber sie war süss.
Die Freundschaftsgeschichte war… interessant. Ich mochte Daisy nicht sonderlich, aber ich fand, dass die Beiden ganz gut Zusammenpassen und sich ergänzen und Daisys Spitzname für Aza „Holmsey“ fand ich mega niedlich. Etwas Strange war allerdings ihre Star Wars liebe bzw. die liebe zu Chewbacca Lovestorys, die sie selber schrieb… ja... Chewbacca Lovestorys.
«Kann ich nicht sagen. Es gibt kein Wovor. Ich habe einfach Angst.»
Etwas schade fand ich, dass in dem kurzen Buch zwei Geschichten zeitgleich liefen. Einmal die Detektivgeschichte um Pickett und sein verschwinden... und zum anderen Azas Krankheit. (Und die Liebesgeschichte und die Freundschaftsgeschichte und Familie…) für mich war es fast ein bisschen zu viel von allem. Azas Gedankenspiral beherrscht 90% der Geschichte und rückt den Detektiv Part etwas in den Hintergrund. (Für mich total okay, aber ich versteh nicht, wieso es den dann überhaupt gebraucht hat…ohne wäre auch gegangen.)
«Ich war der Fisch, der mit dem Parasiten infiziert war und zur Oberfläche schwamm, um gefressen zu werden.»

Fazit: Ein schönes Buch über die erste Liebe, innere Konflikte und philosophischen Fragen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
177 Bewertungen
Übersicht
114
54
9
0
0

John Greens persönlichstes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2018

John Green, der selber unter Zwängen leidet und seine Gedanken wie die Protagonistin dieses Buches nicht im Griff hat, gewährt in seinem neusten Roman Einblicke in eben diese Gedankenwelt, die uns befremdlich und beklemmend vorkommen... Die Geschichte tritt hinter die Gedankenwelt von Aza stark zurück und kann auch nicht so... John Green, der selber unter Zwängen leidet und seine Gedanken wie die Protagonistin dieses Buches nicht im Griff hat, gewährt in seinem neusten Roman Einblicke in eben diese Gedankenwelt, die uns befremdlich und beklemmend vorkommen... Die Geschichte tritt hinter die Gedankenwelt von Aza stark zurück und kann auch nicht so sehr überzeugen, wie in anderen Romanen - aber das kümmert kaum, denn die Wucht der Gefühls- und Gedankenwelt Azas würde sie eh überlagern. Ich musste das Buch beim Lesen mehrmals zur Seite legen, so sehr ging mir die Schilderung unter die Haut!

von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2018
Bewertet: anderes Format

Wunderschön zu lesen, wie von John Green gewohnt. Dieses Buch hat mir von ihm bisher am besten gefallen. Absolute Leseempfehlung!

Eindrücklich beschrieben
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2018

Aza Homes ist 16 Jahre alt und wird verfolgt von ihren Ticks. Sie hätte sich auch niemals an der Suche nach dem Milliardär Russell Pickett beteiligt, wäre sein Sohn nicht ein alter Bekannter von Aza. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Daisy scheint sie der Lösung des Falls schnell näher... Aza Homes ist 16 Jahre alt und wird verfolgt von ihren Ticks. Sie hätte sich auch niemals an der Suche nach dem Milliardär Russell Pickett beteiligt, wäre sein Sohn nicht ein alter Bekannter von Aza. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Daisy scheint sie der Lösung des Falls schnell näher zu kommen, doch kommen ihr immer wieder ihre Gedankenspiralen in den Weg. Ein wirklich herausragendes Buch, das man unbedingt gelesen haben sollte! Wunderbar eindrücklich schildert Green die Ticks des jungen Mädchens, das sich besonders in Gedankenspiralen verliert. Großartig geschrieben!