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In jedem Augenblick unseres Lebens

Roman

»In jedem Augenblick unseres Lebens« ist ein tragisch-schönes Buch über ein Jahr, das alles verändert. Eine Geschichte über Verlust, Elternschaft und das Leben, das wir leben, Augenblick für Augenblick. Hier gibt es kein Dann, kein Später, nur Jetzt. Ein Buch wie ein einziger Atemzug.

Tom und Karin erwarten ihr erstes Kind, als Karin plötzlich schwer erkrankt und ins Krankenhaus eingeliefert werden muss. Das Baby wird per Kaiserschnitt gerettet, während Tom wie in einem Albtraum in den unterirdischen Gängen des Krankenhauses umherirrt. Zwischen Intensivstation und Säuglingsstation, zwischen Leben und Tod. Als er nach Hause zurückkehrt, hat er Karin verloren und ist allein mit einem Neugeborenen. Um sich seiner Trauer zu stellen und seiner Tochter ein Vater zu sein, beginnt er ein Buch zu schreiben.

Rezension
"Eine jäh abgebrochene Chronik einer nicht immer einfachen Liebe, das Tagebuch eines Vaters und das Bekenntnis eines vom Schicksal heftig gebeutelten Mannes ... ein reiches Buch, das lange nachhallt."
Erik Lim, Südwest Presse, 29.04.2017

"dieses autobiografische Buch, das einem mit seiner Menschlichkeit und Schönheit den Atem raubt."
anabelle, 22.03.2017

""In jedem Augenblick unseres Lebens" ist ein bemerkenswertes Buch über Tod und Trauer, das umso stärker wirkt, da es völlig unsentimental geschrieben ist. Eigentlich ist es ein Geschenk von Tom Malmquist an seine Tochter Livia. Wie schön, dass auch andere daran teilhaben dürfen."
Doris Kraus, Die Presse, 11.03.2017

"Unmöglich, zu widerstehen ... So viel Menschlichkeit in einem Roman ..."
EXPRESSEN

"Wer das Buch anfängt, legt es nicht mehr aus der Hand. So wird es auch Ihnen gehe ...
Dieses Buch ist nicht nur mit starken Emotionen, sondern auch mit herausragender Fertigkeit geschrieben."
HELSINGBORGS DAGBLAD

""In jedem Augenblick unseres Lebens" ist ein Roman, der voller Wucht den Tod erfasst und ihn der zerbrechlichen Schönheit des Lebens gegenüberstellt."
Mattias Ahlén, Corren

"Tom Malmquist nimmt seine Leser tausendfach emotional gefangen ... und findet dadurch den perfekten Ton zwischen Ernsthaftigkeit und Sensibilität, um seine Geschichte zu erzählen."
Jeanne de Ménibus, Elle

"Tom Malmquist hat den besten Roman des Herbstes geschrieben."
Björn Wiman, Dagens Nyheter

"Malmquists Bericht darüber, wie eine Person hochtraumatische Ereignisse bewältigt, ist aussergewöhnlich. Sein Stil und Tempo ziehen den Leser in die Geschichte, eine Geschichte, die niemals selbstmitleidig ist."
Janny Middelbeek-Oortgiese, Swedish Book Review
Portrait
Tom Malmquist, geboren 1978, ist Dichter, Musiker und Songwriter. Er hat mehrere Gedichtbände und Alben veröffentlicht, die von der Kritik gefeiert wurden. »In jedem Augenblick unseres Lebens« ist sein erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 301
Erscheinungsdatum 11.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-98312-8
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 21,2/13,6/3 cm
Gewicht 437 g
Originaltitel I varje ögonblick är vi fortfarande vid liv
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Gisela Kosubek
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
10
14
18
7
1

Wenn Trauer das Glück trübt...
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2019

Ein frisch gebackener Vater und liebender Mann, der im Krankenhaus zwischen der Frühchenstation und der Intensivstation hin und her hetzt, sich zwischen Tochter und Frau, zwischen seiner Vaterrolle und der Rolle als liebender und sich um das Leben seiner Frau sorgender Partner aufteilen muss und verliert. Plötzlich ist... Ein frisch gebackener Vater und liebender Mann, der im Krankenhaus zwischen der Frühchenstation und der Intensivstation hin und her hetzt, sich zwischen Tochter und Frau, zwischen seiner Vaterrolle und der Rolle als liebender und sich um das Leben seiner Frau sorgender Partner aufteilen muss und verliert. Plötzlich ist er gezwungen sich in der Rolle des alleinerziehenden Vaters zurecht zu finden und gleichzeitig den Tod seiner Frau zu verarbeiten. Wie schafft man das? Kann man das überhaupt schaffen? Tom Malmquist lässt den Leser in "In jedem Augenblick unseres Lebens" ganz nah heran, fast hinein, in die Gefühls- und Gedankenwelt dieses Mannes und Vaters. Nicht alles wird auserzählt, aber das gibt Raum für eigene Gedanken und Gefühle, die in ihrer Vielschichtigkeit eben nicht immer in Worte gefasst werden können. Große Leseempfehlung!

Die Liebe, das Leben und das Schicksal
von einer Kundin/einem Kunden aus Gießen am 07.08.2017

Die Geschichte wird aus der Sicht von Tom erzählt. Er und Karin erwarten ein Kind. Jedoch ist Karin schwer erkrankt an Leukämie. Im Krankenhaus versucht Tom für Karin da zu sein und man kann seinen Kampf und seine Angst erahnen. Karins Eltern dürfen nicht (gleich) und nur kurz zu... Die Geschichte wird aus der Sicht von Tom erzählt. Er und Karin erwarten ein Kind. Jedoch ist Karin schwer erkrankt an Leukämie. Im Krankenhaus versucht Tom für Karin da zu sein und man kann seinen Kampf und seine Angst erahnen. Karins Eltern dürfen nicht (gleich) und nur kurz zu ihrer Tochter, wie muss das für Eltern sein? Nach einem Not-Kaiserschnitt und einem „Koma“ bei Karin verstirbt diese recht schnell und für Tom unerwartet. Er steht nun mit Livia – das war der Wunschname von Karin für das Baby - allein da. Mit Tom konnte man sich gut identifizieren und seine Verzweiflung erahnen. Der glücklichste Moment der Geburt seiner Tochter hätte ein schöner Moment sein sollen, aber der Tod von Karin überschattet dies. Schön zu lesen, wie er trotz seiner Trauer mit seiner Tochter zusammen wächst. Das bringt viel Sympathie für ihn rüber. Tom erzählte einige Rückblicke zur Beziehung und aus dem Leben der Beiden und er schilderte auch den Fund eines Tagesbuchs. Die Schilderungen lesen sich sehr emotionslos. Irgendwie hatte ich da erwartet, dass da mehr bei rum kommt. Ob Karin es gewusst hat, dass Sie bei der Geburt eines Kindes sterben könnte… Leider hat mir insgesamt der Spannungsaufbau gefehlt. Das Cover hat mir gut gefallen und die Leseprobe klang interessant. Die Abgrenzung zwischen den Charakteren war nicht offensichtlich genug und ließ mich manches Mal den Satz neu lesen um zu verstehen wer an der Reihe war und wer was gesagt hat. Leider waren die Absätze auch noch unendlich lang. Der Schreibstil ist meines Erachtens – für das harte Schicksal von Tom, Karin und Livia – zu kühl geschrieben und formuliert. Vielleicht auch deswegen hat es mich nicht so berührt. Alles in allem ist es trotzdem ein interessantes Buch gewesen und ich spreche meine Leseempfehlung aus. Für mich brachte es eines rüber: Du kannst nie wissen, wann du einen Menschen zum letzten Mal siehst. Glück und Trauer liegen manchmal sehr nah zusammen.

Konnte mich nicht ganz überzeugen
von einer Kundin/einem Kunden aus Rodgau am 31.07.2017

Vollständige Rezension: derbuecherwald.blogspot.de Ich muss zugeben, dass es eine Weile gedauert hat, bis ich verstanden habe, dass dieses Buch wirklich die Erfahrungen des Autors sind. Es wird nämlich zu keinem Punkt gesagt, dass Toms Geschichte nicht rein fiktional ist. Als ich dann, nachdem ich das Buch beendet hatte, ein Interview... Vollständige Rezension: derbuecherwald.blogspot.de Ich muss zugeben, dass es eine Weile gedauert hat, bis ich verstanden habe, dass dieses Buch wirklich die Erfahrungen des Autors sind. Es wird nämlich zu keinem Punkt gesagt, dass Toms Geschichte nicht rein fiktional ist. Als ich dann, nachdem ich das Buch beendet hatte, ein Interview mit dem Autor las, wurde mir auch bewusst warum. Tom Malmquist meinte er wolle "keinen Tatsachenbericht schreiben", sondern sein Werk trotzdem "als Fiktion bezeichen"(Quelle: fastforward-magazine). Besonders hervorzuheben ist bei diesem Buch der Schreibstil. Denn Malmquist beschreibt so gut wie nie die Gefühle seines Protagonisten. Außerdem setzt er bei wörtlicher Rede bewusst keine Redezeichen. Das mag einen künstlerischen Effekt darstellen, mir persönlich hat das aber ein paar Probleme bereitet. Durch den gefühlskalten Schreibstil, konnte ich mich weniger in die Personen hineinversetzen und habe Tom teilweise als sehr abweisend empfunden. Die fehlenden Redezeichen haben es schwieriger gemacht zu erkennen wann wer spricht. Trotzdem bekommt man durch diese Besonderheiten das Gefühl, dass die Geschichte aus der Erinnerung erzählt wird, zu einer Zeit in der Tom seine Trauer bereits teilweise verarbeitet hat. Ich hatte auch erwartet, dass mehr darüber berichtet wird, wie Tom Livia allein großzieht. In dieses Familienleben, bekommt der Leser jedoch kaum Einblick. Das erste Drittel des Buches spielt nur im Krankenhaus. Weil im Klappentext schon verraten wird, dass Karin stirbt und Livia überlebt, ensteht dort natürlich nicht viel Spannung. Durch die medizinischen Fachbegriffe mit denen sowohl Protagonist als auch Leser überschwemmt werden, wird es zunehmend schwerer Karins Situation folgen zu können. Nach Karins Tod wird durch einige Rückblicke deutlich, wie Tom und Karin sich kennengelernt haben. Doch auch diese Abschnitte sind sehr gefühlsarm und distanziert. Trotz alledem besitzt dieses Buch einen erstaunlichen Sog. Neugierig darauf, wie es Tom und Livia ergehen wird, konnte ich es nur schwer weglegen. Ich muss aber sagen, dass nachdem ich dieses Buch gelesen habe, mir wenig und leider auch wenig Positives im Gedächtnis geblieben ist. Ich hätte mir mehr Gefühl gewünscht, mehr Bezug zu den Personen.