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Anna und Max, beide Mitte vierzig, sind miteinander zur Schule gegangen und viel später aus Bequemlichkeit ein Paar mit langweiligen Paarfantasien geworden. Doch dann verliebt sich Anna, geplagt von allen Begleiterscheinungen des Älterwerdens, zum ersten Mal in eine Frau, die 27-jährige Lilly. Und Max verliebt sich in Lillys Mitbewohnerin Sue, die aber nur gegen Geld mit ihm ins Bett geht. Lilly wiederum muss sich um ihren kleinen Bruder kümmern, der sowohl Eltern als auch Lehrer zur Verzweiflung treibt, doch Anna ist ihr keineswegs entgangen. Psychoterror und Wahnsinn schleichen sich in die Geschichte, doch Simone Meier peilt ein Happy End an.
Portrait
Simone Meier, geboren 1970 in Lausanne, ist Autorin und Journalistin - früher bei der »Wochenzeitung« und beim »Tages-Anzeiger«, heute bei »watson« - in Zürich. Sie hat diverse Preise und Stipendien gewonnen. Ihr Romanerstling »Mein Lieb, mein Lieb, mein Leben« erschien im Jahr 2000. Simone Meier lebt glücklich von Liebe, Fleisch und Fernsehen. Und vom Schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783036993485
Verlag Kein + Aber
Dateigröße 2398 KB
Verkaufsrang 21930
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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2
1

Ein unendlich witziger Roman über wild durcheinander liebende Großstädter
von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Anna liebt Max, Max liebt Anna. Erstmal zumindest. Vielleicht sind die beiden auch nur zu sehr aneinander gewöhnt. Irgendwann liebt Anna Lilly, und Max "liebt" Sue. Sue liebt auch Max, zumindest eine Stunde lang, gegen Zahlung von 300 Euro. Lilly liebt Jonas, ihren kleinen Bruder, und Jonas liebt es, mit seinen eigenen Exkrement... Anna liebt Max, Max liebt Anna. Erstmal zumindest. Vielleicht sind die beiden auch nur zu sehr aneinander gewöhnt. Irgendwann liebt Anna Lilly, und Max "liebt" Sue. Sue liebt auch Max, zumindest eine Stunde lang, gegen Zahlung von 300 Euro. Lilly liebt Jonas, ihren kleinen Bruder, und Jonas liebt es, mit seinen eigenen Exkrementen Bilder zu malen (und dann fragen sich alle, warum es in der WG immer so komisch riecht). Dann liebt Anna den berühmten Schauspieler F., aber irgendwie auch nicht. Was sich sehr nach großstädtischem Beziehungs-Kuddelmuddel anhört, ist genau das. Aber Simone Meier zeichnet ihre Figuren sehr liebevoll, und selbst die unsympathischen Charaktere mag man irgendwie. Die Handlung ist nie so kompliziert, dass man das Personengeflecht nicht entwirren könnte, und machte mir immer großen Spaß. Konservative Gemüter könnten allerdings mit Unverständnis oder harscher Ablehnung auf diesen makabren Roman reagieren - das ist in diesem Fall aber als absolutes Kompliment zu sehen. Wenn Meiers nächster Roman "Kuss" genauso gut ist, sehe ich bei mir ernsthafte Anzeichen eines writer's crush.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.02.2019
Bewertet: anderes Format

Mehrere Geschichten werden in diesem Roman geschickt miteinander verwoben. In allen geht es um das Gefühl, das Leben stecke in einer Sackgasse... Eines meiner Lieblingsbücher!

von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2018
Bewertet: anderes Format

Der Roman "Fleisch" hat den "Kein & Aber"-Bonus und mich bei der Lektüre bestens unterhalten. Die Sehnsucht nach "normalen" Menschen ist geblieben ...