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Berlin Alexanderplatz

Die Geschichte vom Franz Biberkopf

Ein Klassiker der literarischen Moderne

»Berlin Alexanderplatz« gehört neben dem »Ulysses« von James Joyce und »Manhattan Transfer« von John Dos Passos zu den bedeutendsten Grossstadtromanen der Weltliteratur. Erstmals 1929 im S. Fischer Verlag erschienen, erzählt der Roman die bewegende Geschichte des Franz Biberkopf, der nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in einen Strudel aus Verrat und Verbrechen gerät. Darüber hinaus aber erzählt der Roman auch vom Berlin der zwanziger Jahre und findet zum ersten Mal in der deutschen Literatur eine eigene, ganz neue Sprache für das Tempo der Stadt.
Rezension
Der berühmteste deutsche Grossstadtroman (Klaus Modick in der Nordwest-Zeitung 2013.07.19)
Portrait
Alfred Döblin, 1878 in Stettin geboren, arbeitete zunächst als Assistenzarzt und eröffnete 1911 in Berlin eine eigene Praxis. Döblins erster grosser Roman erschien im Jahr 1915/16 bei S. Fischer. Sein grösster Erfolg war der 1929 ebenfalls bei S. Fischer publizierte Roman ›Berlin Alexanderplatz‹. 1933 emigrierte Döblin nach Frankreich und schliesslich in die USA. Nach 1945 lebte er zunächst wieder in Deutschland, zog dann aber 1953 mit seiner Familie nach Paris. Alfred Döblin starb am 26. Juni 1957.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 736
Erscheinungsdatum 21.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-52149-4
Reihe Fischer Klassik
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 14.4/9.5/3.2 cm
Gewicht 317 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 10197
Buch (gebundene Ausgabe)
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Fr. 18.90
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Kundenbewertungen

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Verstörend und faszinierend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 10.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Man muss sich reinlesen! Einerseits der Berliner Slang der 20er Jahre, die sozialen Probleme der Stadt und des Landes und andererseits eine zunächst verworrene, dann aber mehr und mehr schlüssige Handlung lassen die Negativseite des damaligen Berlins aufleben. Brutalität, Gewalt, Hoffnungslosigkeit, aber auch Galgenhumor. Sehr l... Man muss sich reinlesen! Einerseits der Berliner Slang der 20er Jahre, die sozialen Probleme der Stadt und des Landes und andererseits eine zunächst verworrene, dann aber mehr und mehr schlüssige Handlung lassen die Negativseite des damaligen Berlins aufleben. Brutalität, Gewalt, Hoffnungslosigkeit, aber auch Galgenhumor. Sehr lesenswert!

von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Meisterwerk und Zeugnis zugleich, da mittels innovativer Schreibstile die Berliner Atmosphäre der Weimarer Republik nicht nur eingefangen, sondern auch nacherlebbar wird.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Spiegel der 1920er Jahre in Berlin und seiner Menschen. Franz Biberkopf erleidet mehrere Schicksalsschläge und versucht dennoch, sein Leben zu meistern.