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Die dunklen Seiten der Heuschrecken

Wirtschaftskrimi. Eliane Rauschs zweiter Fall

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Gier, Abzocke, Wirtschaftskriminelle – Eliane Rauschs zweiter Fall
Juristin Eliane Rausch verfolgt hartnäckig ihren Traum, Richterin zu werden. Nach vier Jahren Arbeit am Bezirksgericht wechselt sie als Gerichtsschreiberin ans Handelsgericht in Zürich. Sie sucht eine neue Herausforderung und hofft, ihrem Leben damit eine neue Wende zu geben. Doch den Wechsel ans Handelsgericht hatte sich Eliane Rausch einfacher vorgestellt. Unnahbar und kalt lässt sie Oberrichter Bräm bei jeder Gelegenheit auflaufen. Ihr zweiter Fall, der das schamlose Tun der Abzocker und Heuschrecken in der Geschäftswelt aufzeigt, droht zu ihrem persönlichen Desaster zu werden. Doch da eröffnen sich unerwartet neue Chancen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 296
Erscheinungsdatum 02.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-905724-55-4
Verlag Appenzeller Medienhaus
Maße (L/B/H) 20,1/13,4/2,7 cm
Gewicht 367 g
Abbildungen farbige, schwarzweisse Fotos
Verkaufsrang 42.578
Buch (Taschenbuch)
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Spannend, aber mit sprachlichen Mängeln
von Peter Gysi aus Buchs AG am 23.03.2018

Endlich wieder einmal ein spannender, lebendig geschriebener Krimi, der ohne Leichen auskommt. Erstaunlich ist auch, wie der Autor - offenbar als Nichtjurist - den Gerichtsbetrieb wirklichkeitsnah beschreiben kann. Nur einen Abstrich von der Maximalbewertung gibt es: Der Autor - und noch schlimmer - das Lektorat beherrschen die Zeitstufen nicht:... Endlich wieder einmal ein spannender, lebendig geschriebener Krimi, der ohne Leichen auskommt. Erstaunlich ist auch, wie der Autor - offenbar als Nichtjurist - den Gerichtsbetrieb wirklichkeitsnah beschreiben kann. Nur einen Abstrich von der Maximalbewertung gibt es: Der Autor - und noch schlimmer - das Lektorat beherrschen die Zeitstufen nicht: Wird von der Vergangenheit (Referenzzeit) in eine frühere Zeit gewechselt, muss grammatikalisch die Vorvergangenheit (Plusquamperfekt) verwendet werden (jedenfalls bis sich der Leser in der früheren Zeitstufe akklimatisiert hat). Beispiel auf Seite 6: "Elianes Laune liess es nicht zu, sich... die Stimmung zu vermiesen. Nein, dazu war der Tag zu gut verlaufen. Vor gerade mal einer Stunde besiegelte sie...". Richtig wäre: "...hatte sie... besiegelt". Oder auf Seite 223: "Am mittleren Teil der Stützmauer deuteten helle Stellen darauf hin, dass vor drei Tagen sich verformende Blechelemente mit grosser Wucht das Moos von der betonierten Mauer raffelten". Richtig wäre: "... geraffelt hatten". Dies sind nur zwei Beispiele von vielen. Die mangelnde Beachtung der Zeitstufen verwirrt den Leser. Leider ist diese Verarmung der Sprache auch etwa in den Medien zu beobachten, so etwa wenn zu lesen ist: "Gestern verlor der FC XY den Match. Schon eine Woche zuvor verlor er ein Spiel" (statt "... hatte er ein Spiel verloren").