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Waldinneres

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5163

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.04.2022

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20.5/13/2.6 cm

Beschreibung

Rezension

Auf mehreren Zeitebenen führt uns Mónica Subietas durch diese Geschichte von Familiengeheimnissen und Raubkunst. Sprachlich und atmosphärisch dicht erzählt [...] ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
[...] ein spannender Raubkunst-Krimi, der die Schweiz im Zweiten Weltkrieg als Fluchtort zeigt [...] ("Oberösterreichisches Volksblatt")
[...] so spannend, dass man die Lektüre nicht unterbrechen mag. ("MDR")

Details

Verkaufsrang

5163

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.04.2022

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20.5/13/2.6 cm

Gewicht

370 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

El bosque en silencio

Übersetzer

Lisa Grüneisen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397083-8

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Bewertung am 26.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Flucht, ein Bild, eine Erbschaft - ein großes Rätsel. Spannend erzählt Mónica Subietas von der Suche nach dem Erben eines Gemäldes, das unerwartet als Erbschaft eines Kneipenbesitzers auftaucht. Als hätte Martin Suter ein Buch mit Charakteren von Sven Regener geschrieben.

Bewertung am 26.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Flucht, ein Bild, eine Erbschaft - ein großes Rätsel. Spannend erzählt Mónica Subietas von der Suche nach dem Erben eines Gemäldes, das unerwartet als Erbschaft eines Kneipenbesitzers auftaucht. Als hätte Martin Suter ein Buch mit Charakteren von Sven Regener geschrieben.

Wem gehört der kleine Klimt? Spannende Unterhaltung mit Anspruch

Bewertung am 26.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Lebemann und Kneipenbesitzer wird unverhofft über eine Erbschaft unterrichtet, wobei sein Vater ein armer Schlucker war. Woher also eine Erbschaft?! Diese besteht aus einem Spazierstock und einem darin versteckten Gemälde, sowie der Bitte des Vaters, den rechtmäßigen Erben zu suchen. Doch: wo beginnen, wenn es keinerlei Hinweise gibt. Schnell beginnt das kleine Gemälde ein wahrer Störfaktor in der Freundesgruppe rund um die Kneipe zu werden. Das Buch ist wunderbar zu lesen und ist dabei überhaupt nicht platt; hat mich sehr gut unterhalten. Die Sprache erinnert an Martin Suter (liegt's an Zürich?) und die Charaktere könnten auch alle Freunde von Sven Regeners Frank Lehmann sein. Ein bisschen gestört hat mich letztlich die nur Lösung des Rätsels.

Wem gehört der kleine Klimt? Spannende Unterhaltung mit Anspruch

Bewertung am 26.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Lebemann und Kneipenbesitzer wird unverhofft über eine Erbschaft unterrichtet, wobei sein Vater ein armer Schlucker war. Woher also eine Erbschaft?! Diese besteht aus einem Spazierstock und einem darin versteckten Gemälde, sowie der Bitte des Vaters, den rechtmäßigen Erben zu suchen. Doch: wo beginnen, wenn es keinerlei Hinweise gibt. Schnell beginnt das kleine Gemälde ein wahrer Störfaktor in der Freundesgruppe rund um die Kneipe zu werden. Das Buch ist wunderbar zu lesen und ist dabei überhaupt nicht platt; hat mich sehr gut unterhalten. Die Sprache erinnert an Martin Suter (liegt's an Zürich?) und die Charaktere könnten auch alle Freunde von Sven Regeners Frank Lehmann sein. Ein bisschen gestört hat mich letztlich die nur Lösung des Rätsels.

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Katrin Staratzke-Schamaun

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5/5

Von Familie, Freundschaft und Verrat

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Wirt von «Kafi Glück», Gottfried Messmer, bekommt einen Anruf von einer Zürcher Bank. Diese bitten ihn, ein Schliessfach, dass auf den Namen seines verstorbenen Vaters läuft, zu räumen. Was er darin findet, verschlägt ihm den Atem: verborgen in einem Spazierstock liegt zusammengerollt ein Original Bild von Gustav Klimt. Doch woher stammt das wertvolle Bild und wie ist es in den Händen seines Vaters gelandet? Auch wenn das Thema Raubkunst in diesem Roman eine grosse Rolle spielt, lebt die Handlung vor allem von der Gegenwart. Es geht um eine Gruppe Menschen in Zürich, um verschiedene Lebensentwürfe und auch um Risse in Biographien. Die Protagonisten sind allesamt vielseitig, bunt und dennoch sehr nahbar, ein jeder mit seinen Mängeln, die ihnen ihre ganz eigene Sicht auf die Dinge erlaubt. Und trotz aller Schwere des Themas lässt sich das Buch leicht lesen, ist vielschichtig, aber unaufgeregt und lädt zum Nachdenken ein. Eine ganz klare Empfehlung, lesen!
5/5

Von Familie, Freundschaft und Verrat

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Der Wirt von «Kafi Glück», Gottfried Messmer, bekommt einen Anruf von einer Zürcher Bank. Diese bitten ihn, ein Schliessfach, dass auf den Namen seines verstorbenen Vaters läuft, zu räumen. Was er darin findet, verschlägt ihm den Atem: verborgen in einem Spazierstock liegt zusammengerollt ein Original Bild von Gustav Klimt. Doch woher stammt das wertvolle Bild und wie ist es in den Händen seines Vaters gelandet? Auch wenn das Thema Raubkunst in diesem Roman eine grosse Rolle spielt, lebt die Handlung vor allem von der Gegenwart. Es geht um eine Gruppe Menschen in Zürich, um verschiedene Lebensentwürfe und auch um Risse in Biographien. Die Protagonisten sind allesamt vielseitig, bunt und dennoch sehr nahbar, ein jeder mit seinen Mängeln, die ihnen ihre ganz eigene Sicht auf die Dinge erlaubt. Und trotz aller Schwere des Themas lässt sich das Buch leicht lesen, ist vielschichtig, aber unaufgeregt und lädt zum Nachdenken ein. Eine ganz klare Empfehlung, lesen!

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Karin Krieger

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5/5

Eine positive Überraschung und dabei höchst vielseitig!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unscheinbar kommt das Cover daher, erstaunlich sind die vielen Facetten des relativ kurzen aber gehaltvollen Buches. Die Hinterlassenschaft eines Banktresors gibt Rätsel auf und ein Mord soll aufgeklärt werden. In kurzen Wechseln von Vergangenheit und Gegenwart wird die Geschichte aufgerollt - ein Kunstsammler welcher mit Fluchthelfer einen Klimt vor den Nazis rettete und Gottfried der das "Kafi Glück" in Zürich betreibt und den rechtmässigen Besitzer vom Bild "Waldinneres" finden soll. Spannend, flüssig zu lesen und eine tolle Mischung aus historischem Hintergrund, Kunstraubkrimi, ein bisschen Lokalkolorit sowie den Beweggründen, welche die Menschen in Vergangenheit und Gegenwart zu ihren Handlungen antrieben oder antreiben.
5/5

Eine positive Überraschung und dabei höchst vielseitig!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unscheinbar kommt das Cover daher, erstaunlich sind die vielen Facetten des relativ kurzen aber gehaltvollen Buches. Die Hinterlassenschaft eines Banktresors gibt Rätsel auf und ein Mord soll aufgeklärt werden. In kurzen Wechseln von Vergangenheit und Gegenwart wird die Geschichte aufgerollt - ein Kunstsammler welcher mit Fluchthelfer einen Klimt vor den Nazis rettete und Gottfried der das "Kafi Glück" in Zürich betreibt und den rechtmässigen Besitzer vom Bild "Waldinneres" finden soll. Spannend, flüssig zu lesen und eine tolle Mischung aus historischem Hintergrund, Kunstraubkrimi, ein bisschen Lokalkolorit sowie den Beweggründen, welche die Menschen in Vergangenheit und Gegenwart zu ihren Handlungen antrieben oder antreiben.

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