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Keiner trennt uns

Ein einziger Moment kann alles verändern. Als Hannas Vater plötzlich stirbt, sind sie und ihre drei Geschwister Pia, Emma und Mika mit einem Schlag Vollwaisen. Doch Hanna ist stark, für sich und ihre jüngeren Geschwister. Vor Gericht kämpft die 21-Jährige schliesslich um die Vormundschaft. Unterstützung erhält sie von dem nicht ganz unattraktiven Mark, ausgerechnet jenem Polizisten, der ihr die Todesnachricht überbracht hat. Doch was bewegt ihn dazu, ihr zu helfen? Und was verschweigt er ihr? Während beide mit ihren inneren Dämonen kämpfen, bleibt nur eine Frage: Ist Liebe stärker als Angst?

»Keiner trennt uns« ist der bewegende und zutiefst berührende Auftakt der neuen New Adult-Reihe von Jana von Bergner. Eine Geschichte von Verlust und Wiederfinden, von Tod und Leben, von Familie und Erwachsenwerden, von Mut und Hoffnung und dem Kampf um die ganz grosse Liebe.
Portrait
Bergner, Jana von
Liebe, Drama und ganz viel Gefühl: So lautet das Roman-Rezept von Jana von Bergner. Vor ihrer Zeit als Autorin arbeitete sie jahrelang als Journalistin für einen grossen deutschen Zeitungsverlag, doch das Erfinden ihrer eigenen Geschichten bringt ihr deutlich mehr Spass. Mit ihrem ebenfalls bücherbegeisterten Sohn und ihrer Hündin lebt sie nördlich von Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 260
Erscheinungsdatum 17.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7528-3181-8
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 21.8/13.9/2 cm
Gewicht 362 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Fazit: Berührendes Familiendrama mit einer Prise Erotik

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Schreibstil Wir haben zwei Sichten: einmal Hanna und einmal Mark. Jeweils aus der dritten Person. So sehen wir wie Beide denken. Der Schreibstil an sich war ganz gut, ich war recht überrascht wie flüssig es sich lesen lies. Persönliche Meinung Das Buch war wirklich nicht schlecht, aber trotzdem hatte es einige Punkte die mir sehr missfielen. Ein Punkt war ganz klar der Umgang mit dem Tod des Vaters. Damit startet die Geschichte und das war richtig heftig. Ich musste zweimal beim Lesen pausieren, weil ich einfach zu aufgewühlt wurde, da mich diese Szene zu sehr an meine eigenen Erlebnisse erinnern liessen. Die Vorwürfe die sich Hanna macht, konnte ich so gut verstehen und genau deshalb fand ich es seltsam, dass diese danach nicht einmal ein Thema waren. Der Vater ist tot, okay, jetzt geht es nur noch darum, das Sorgerecht zu bekommen und den heissen Polizisten zu vernaschen. Versteht mich nicht falsch... ich bin die Letzte die jemanden verurteilt, weil er das Leben weiterlebt, im Gegenteil! Aber mir hat irgendwie gefehlt, dass die Kinder trauern. Das Hanna zwischendurch mal einen Rückfall erleidet, Schuldgefühle nochmals hochkommen, oder einfach irgendwas… aber das kam nie. Es war für mich leider ein bisschen so, wie wenn dieser Tod halt hat sein müssen, damit die Story losgehen kann. Ist ja auch okay, der Klappentext sagt ja auch, dass es um diesen Sorgerechtsstreit geht. Aber mir hat da einfach etwas gefehlt…. Dann konnte ich mich leider überhaupt nicht mit Hanna anfreunden. Ich konnte ihren Mutter- und Beschützerinstinkt nicht greifen. Sie gibt alles auf, verpasst wichtige Termine, verliert Freunde (hat sie denn überhaupt welche ausser diesen Simon?.. das fand ich z.B. auch eher komisch) nur für den kleinen Mika. Dabei hätte sie gar nicht immer alles auf sich selber laden müssen. Sie hat sehr viele Probleme selber gemacht, obwohl se einfacher zu lösen gewesen wären. Und also hallo, diese Lovestory. Ich weiss ja, dass es ein New Adult Roman ist und um was es dabei geht, aber die hat sich ganz schön an diesen Mark rangeschmissen… Ich wusste das ganze Buch über nicht, ob mir dieser Egoismus nun gefiel, oder nicht. Einerseits ist es toll, dass sie dabei an sich denkt, sich ablenkt und vorangeht, aber andererseits hat das einfach nicht zu ihrem sonst eher naiven Charakter gepasst. Mark fand ich auch ein bisschen fragwürdig... für das er Polizist ist. Ich weiss ja nicht so recht. Aber nett ist er auf jeden Fall und er und Hanna passen gut zusammen. Auch wenn er sein ganzes ICH für sie über den Haufen wirft und sich um 180Grad dreht. Respektive einfach endlich das macht, was er eigentlich schon immer wollte...? Ich fand leider auch, dass WIE die Liebesgeschichte hier angegangen wurde, nicht ganz so… schön? Romantisch? Korrekt? war. Ich hätte mir da eine andere Lösung gewünscht. Nach all dem meckern, möchte ich aber auf jeden Fall betonen, wie flüssig sich das Buch lesen lies, wie gut die Charaktere untereinander agiert haben. Der Familienzusammenhalt von Hanna und ihren Geschwistern war total toll und man möchte eigentlich einfach auch nur ein Teil davon sein. Das Buch war sehr berührend und intensiv und lässt das ein oder andere Tränchen zu und ich bin gespannt wie sich diese Reihe noch entwickeln wird! Fazit: Berührendes Familiendrama mit einer Prise Erotik

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
16
3
3
2
0

nette Unterhaltung
von Mrs.Bookwonderland aus Bobenheim-Roxheim am 18.03.2019

Keiner trennt uns Klappentext: Ein einziger Moment kann alles verändern. Als Hannas Vater plötzlich stirbt, sind sie und ihre drei Geschwister Pia, Emma und Mika mit einem Schlag Vollwaisen. Doch Hanna ist stark, für sich und ihre jüngeren Geschwister. Vor Gericht kämpft die 21-Jährige schließlich um die Vormundschaft. U... Keiner trennt uns Klappentext: Ein einziger Moment kann alles verändern. Als Hannas Vater plötzlich stirbt, sind sie und ihre drei Geschwister Pia, Emma und Mika mit einem Schlag Vollwaisen. Doch Hanna ist stark, für sich und ihre jüngeren Geschwister. Vor Gericht kämpft die 21-Jährige schließlich um die Vormundschaft. Unterstützung erhält sie von dem nicht ganz unattraktiven Mark, ausgerechnet jenem Polizisten, der ihr die Todesnachricht überbracht hat. Doch was bewegt ihn dazu, ihr zu helfen? Und was verschweigt er ihr? Während beide mit ihren inneren Dämonen kämpfen, bleibt nur eine Frage: Ist Liebe stärker als Angst? Das Cover ist einfach unglaublich schön und so fantastisch schön gewählt. Alle Teile der Reihe passen so perfekt zusammen. Mich spricht, dass Cover sehr an und ich würde im Buchhandel eindeutig nach diesem Buch greifen. Es hat etwas verspieltes. Und welche Frau mag kein Glitzer ? :P Der Schreibstil der Autorin ist einfach toll. Ich finde sie sehr talentiert und hatte keinerlei Probleme mich in der Story einzufinde. Ab der ersten Seite war ich komplett gefangen und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Jana schreibt sehr: locker, leicht, flüssig, authentisch und sehr emotional. Was mir hier sehr gut gefallen hat, sind die vielen verschiedenen Sichten und die Rückblicke die meiner Meinung nach in dem Buch unglaublich wichtig sind. Sonst würde etwas fehlen. So macht es das Buch sehr rund und besonders. Allerdings konnte mich die Geschichte nicht ganz für sich gewinnen. Ich könnte jetzt auch gar nicht sagen woran es genau gelegen hat. Aber dieser eine Funke hat mir einfach gefehlt.. Hier hat einfach alles gepasst. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Mich hat das Buch ab der ersten Seite gefangen gehalten und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich einfach mitten drin war. Fazit: Wer auf der Such nach einem emotionalen Buch für zwischen durch ist, ist mit diesem Buch genau richtig. Das Buch bekommt von mir 3 von 5 Krönchen.

Leider konnte mich das Buch nicht so packen,wie erhofft. Schade
von YaBiaLina aus Berlin am 07.01.2019

Auf dieses Buch war ich wirklich sehr gespannt und eigentlich wollte ich warten,bis ich alle drei Teile da habe,damit ich sie hintereinander lesen kann,doch durch eine Challenge,griff ich eher dazu und nun muss ich sagen,zum Glück. Worum geht es: Ein einziger Moment kann alles verändern. Als Hannas Vater plötzlich stirbt, si... Auf dieses Buch war ich wirklich sehr gespannt und eigentlich wollte ich warten,bis ich alle drei Teile da habe,damit ich sie hintereinander lesen kann,doch durch eine Challenge,griff ich eher dazu und nun muss ich sagen,zum Glück. Worum geht es: Ein einziger Moment kann alles verändern. Als Hannas Vater plötzlich stirbt, sind sie und ihre drei Geschwister Pia, Emma und Mika mit einem Schlag Vollwaisen. Doch Hanna ist stark, für sich und ihre jüngeren Geschwister. Vor Gericht kämpft die 21-Jährige schließlich um die Vormundschaft. Unterstützung erhält sie von dem nicht ganz unattraktiven Mark, ausgerechnet jenem Polizisten, der ihr die Todesnachricht überbracht hat. Doch was bewegt ihn dazu, ihr zu helfen? Und was verschweigt er ihr? Während beide mit ihren inneren Dämonen kämpfen, bleibt nur eine Frage: Ist Liebe stärker als Angst? Meine Meinung: Ich bin mit großen Erwartungen an dieses Buch gegangen,da es überall präsent war und so dachte ich,da muss was dran sein.Zudem hat mich der Klappentext sofort angesprochen und auch das Cover ist wirklich wundervoll. Aber leider hatte ich mit dem Schreibstil,der zwar locker und flüssig war,meine Probleme.Auch wenn das Buch mit einer traurigen Geschichte beginnt,konnte ich diese Trauer nicht spüren.Mir fehlte der Tiefgang um diese nachzuempfinden.Mich konnte das Buch einfach nicht packen. Eventuell könnte das aber auch an der Hauptprotagonistin liegen,denn mit ihr wurde ich auch nicht recht warm.Ich kann es verstehen,das sie nicht von ihrer Familie getrennt werden will,aber jemand anderes einfach zu überrumpeln fand ich doch etwas plump und egoistisch. Trotz allem wollte ich wissen,wie das Buch endet und ob Hannah mit ihren Geschwistern zusammen leben darf und was aus ihr und Mark wird.Das Ende war dann doch ganz nett,trotzdem bin ich froh,das ich die anderen beiden Teile noch nicht da habe,denn ich weiß ehrlich gesagt nicht,ob ich sie je lesen werde.

Hat mich leider enttäuscht...
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidenrod am 16.09.2018

Auch wenn im "New Adult"-Genre die meisten Bücher meinem Geschmack entsprechen, hat es "Keiner trennt uns" leider nicht geschafft, dazu zu gehören. Die ersten Kapitel des Buches haben mich wirklich sehr berührt und waren so emotional, dass ich dies vom Rest des Buches ebenfalls erwartet hätte. Leider wurden meine Erwartungen kau... Auch wenn im "New Adult"-Genre die meisten Bücher meinem Geschmack entsprechen, hat es "Keiner trennt uns" leider nicht geschafft, dazu zu gehören. Die ersten Kapitel des Buches haben mich wirklich sehr berührt und waren so emotional, dass ich dies vom Rest des Buches ebenfalls erwartet hätte. Leider wurden meine Erwartungen kaum erfüllt. Die Hauptprotagonisten waren zwar interessant und sehr sympathisch, jedoch nur sehr oberflächlich beschrieben. Stellenweise konnte ich ihre Handlungen sehr gut, teilweise aber auch überhaupt nicht nachvollziehen, was doch sehr schade war. Auch die Story beschränkte sich zu oft, ausschließlich auf das Familiendrama von Hanna und die Beziehung zu Mark rückte in den Hintergrund. Mir persönlich war die Beziehung auch zu oberflächlich dargestellt und konnte mich deshalb kaum erreichen. Auf der einen Seite war sie zwar romantisch und berührend, auf der anderen Seite allerdings zu realitätsfern. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass eine völlig fremde Person auf einmal alles für eine andere fremde Person macht bzw. riskiert und sich innerhalb von ein paar Wochen eine super tolle Beziehung entwickelt. Auch die zwischenzeitlich "erotischen" Szenen, waren aufgrund dessen eher unglaubwürdig. Der Schreibstil von Jana von Bergner war super flüssig, weshalb ich das Buch relativ flott lesen konnte. Allerdings wirkte die Story auf mich sehr monoton und fast schon langweilig, da nur zu Beginn und am Ende des Buches ein wenig Spannung aufkam. Das Ende war allerdings, im Vergleich zum restlichen Buch, spitzenmäßig - spannend, nervenaufreibend und emotional. Die Handlung hat nochmals ordentlich Fahrt aufgenommen und ich konnte das Buch plötzlich nicht mehr aus der Hand legen. Da hat "Keiner trennt uns" nochmals die Kurve gekriegt, leider aber einen Touch zu spät.