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Hallo, Jenseits

Mein Dialog mit der geistigen Welt

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Hallo, Jenseits ist die Biografie einer Frau, die ihre eigenen Ängste besiegen musste, denn schon als Kleinkind begann für sie ein Albtraum, der nicht enden wollte – sie sah Menschen, die andere nicht sehen konnten. Je älter sie wurde, desto ausgeprägter zeigte sich diese Fähigkeit, und eines Tages tauchten die Unbekannten nicht nur zu Hause vor ihren Augen auf, sondern auch beim Zugfahren, an Konzerten, im Büro oder im Restaurant. Über ihre Begabung redete sie kaum, in der Schule wurde sie trotzdem schnell zur Aussenseiterin, was damit zu tun hatte, dass sie Dinge oft früher wusste als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Sie selbst wünschte sich in dieser Zeit nichts mehr, als »normal« zu sein. In ihrem Buch beschreibt sie jetzt erstmals und auf vielfachen Wunsch der Menschen, die ihre Arbeit schätzen und respektieren, ihren langen Weg hin zur Akzeptanz ihrer Medialität, und zeigt auf, wie Jenseitskontakte in der Praxis funktionieren. Darüber hinaus gibt sie uns das weiter, was sie in Tausenden von Gesprächen mit Verstorbenen erfahren hat, und macht zwei Dinge klar: Erstens, wir müssen uns vor dem Jenseits nicht fürchten, und zweitens, wir sind nie allein. Erst recht nicht im Moment unseres Todes.
Portrait
Dolly Röschli, geb. 1975, ist im Emmental aufgewachsen und realisierte schon als Kind, dass sie Menschen sehen konnte, die andere nicht sahen. lm Teenager-Alter wurde ihr klar – entweder sie befasst sich mit ihrer Medialität, oder aber sie muss ihre Fähigkeit bewusst unterbinden. Nach langem Ringen entschied sie sich, anzunehmen, was ihr in die Wiege gelegt worden war, und bewarb sich am renommierten Arthur Findlay College im britischen Stansted Hall. Seit 2003 widmet sie sich ausschliesslich ihrer Berufung, gibt Privatsitzungen und leitet Seminare und Workshops. Dolly Röschli wohnt mit ihrem Mann, einem Wirtschaftsfachmann, und den drei Kindern im Zürcher Oberland.
www.dollyroeschli.com
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 16.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03763-102-7
Verlag Wörterseh Verlag
Maße (L/B/H) 21,9/14,4/2 cm
Gewicht 336 g
Verkaufsrang 395
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Kundenbewertungen

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Ein sehr interessantes Buch über das Thema Medialität (Kontakt mit dem Jenseits)
von A.B. aus Breckerfeld am 07.11.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist wirklich sehr interessant geschrieben und ich fand es toll , mal von einer Betroffenen über ihre Erfahrungen mit dem Thema Medialität zu lesen. Hallo, Jenseits ist die Biografie einer Frau, die ihre eigenen Ängste besiegen musste, denn schon als Kleinkind begann für sie der Albtraum das... Das Buch ist wirklich sehr interessant geschrieben und ich fand es toll , mal von einer Betroffenen über ihre Erfahrungen mit dem Thema Medialität zu lesen. Hallo, Jenseits ist die Biografie einer Frau, die ihre eigenen Ängste besiegen musste, denn schon als Kleinkind begann für sie der Albtraum das sie Menschen sehen konnte, die andere nicht sehen konnten. Je älter sie wurde, desto ausgeprägter zeigte sich diese Fähigkeit, und eines Tages tauchten die Unbekannten nicht nur zu Hause vor ihren Augen auf... Alles in allem gefällt mir das Buch sehr gut. Vor allem , wie offen die Autorin nach den Anfangsschwierigkeiten,mit ihrer Fähigkeit mit den Verstorbenen zu kommunizieren, mittlerweile damit umgeht. Auch wenn sie diese Gabe zuerst wieder loswerden wollte. Das es für diese Fähigkeit ein extra College gibt,wusste ich persönlich gar nicht. Es bleibt jedem selbst überlassen , ob er an der Existenz solcher Fähigkeiten glaubt oder nicht. Von mir eine klare Leseempfehlung.

Grüße aus dem Jenseits
von einer Kundin/einem Kunden aus Österreich am 31.10.2018

Dolly Röschli schreibt sehr offen, ehrlich und direkt über ihre Fähigkeiten. Schön als Kind verunsicherten sie diese. Als sie älter wurde, mochte sie die Verstorbenen nicht sehn. In der Bahn spricht eine Frau sie an und übergibt bevor sie geht, ihr eine Visitenkarte. Ab den Zeitpunkt verändert sich einiges... Es bleibt Jeden... Dolly Röschli schreibt sehr offen, ehrlich und direkt über ihre Fähigkeiten. Schön als Kind verunsicherten sie diese. Als sie älter wurde, mochte sie die Verstorbenen nicht sehn. In der Bahn spricht eine Frau sie an und übergibt bevor sie geht, ihr eine Visitenkarte. Ab den Zeitpunkt verändert sich einiges... Es bleibt Jeden selbst überlassen ob er an sein "Bauchgefühl" oder die "Gespürigkeit" glaubt. An Menschen die ausgeprägte Fähigkeiten wie die Kommunikation mit dem Jenseits oder andere haben. Eine Leseempfehlung von mir für Alle die offen sind für mehr....

"Wir sind nie allein"
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuss am 29.10.2018

Leute wahrnehmen, die nicht (mehr) im realen Leben existieren und die andere Menschen nicht sehen können - ein Albtraum. Kann man trotzdem ein normales Leben führen? Dolly Röschli schreibt in Hallo, Jenseits über die Erfahrungen mit ihren speziellen Fähigkeiten, die sie als Kind und während des Prozesses des... Leute wahrnehmen, die nicht (mehr) im realen Leben existieren und die andere Menschen nicht sehen können - ein Albtraum. Kann man trotzdem ein normales Leben führen? Dolly Röschli schreibt in Hallo, Jenseits über die Erfahrungen mit ihren speziellen Fähigkeiten, die sie als Kind und während des Prozesses des Erwachsenwerdens gemacht hat. In ihrem ?autobiografischen Sachbuch? beschreibt sie ihren bisherigen Lebenslauf, die Entwicklung und Schulung ihrer besonderen Begabung im Londoner Arthur Findley College. In gut verständlicher Weise und mit einfachen Worten behandelt sie das Thema Sterben und Tod, das sicher jeden von uns beschäftigt, und gibt Auskunft über Begriffe wie Lebensplan und Inkarnation. Zudem erhält der Leser Einblicke in ihre Arbeit als Medium für Rat- und Trostsuchende. Mit einem Kapitel über praktische Grundübungen zu Meditation im Alltag beschließt die Autorin ihr Buch. Was ist dran an Medialität? Eine befriedigende Antwort auf diese Frage kann Röschli in ihrem Buch nicht geben, nichts von alledem, was sie berichtet, ist wissenschaftlich nachweisbar. Sie beruft sich auf Sensitivität und das ?Bauchgefühl?, das den meisten Erwachsenen abhanden gekommen ist. Ob beim Leser Skepsis überwiegt oder ob er sich überzeugen lässt: Röschli bemüht sich, ihm mit ihren Schilderungen die Angst vor dem Tod zu nehmen.