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Der Pascha aus Urnäsch

Eine abenteuerliche Reise ans Schwarze Meer
Ueli Kurt, ein junger, begabter Schreiner, lebt Mitte des 19. Jahrhunderts in Urnäsch. Seine Schnitzereien an der neuen Kirchentür machen ihn weit über das Ausserrhoder Dorf hinaus bekannt. Als talentierter Handwerker wird er nach Frankreich vermittelt, wo es beim Unterhalt von Schloss Chambord im Loiretal viel zu tun gibt. Er nimmt Abschied von seinem behinderten Kind und seiner Frau, die er nie geliebt hat, und hofft, der Armut und Perspektivenlosigkeit der Heimat entfliehen zu können. Eine abenteuerliche Reise beginnt, die ihn bis ins Osmanische Reich führt, wo sich sein Schicksal zum Guten wendet.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 360 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783858302588
Verlag Orte Verlag
Dateigröße 2970 KB
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Fr. 19.90
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Kundenbewertungen

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Ein wahrlich berührendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Marthalen am 20.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Im Buch wird eine von vielen traurigen Familiengeschichten sehr berührend erzählt. Ja, auch in der Schweiz gab es schon Zeiten, die Leute zum Auswandern zwangen. Nicht nur aus Spass an der Freude, nein, im Buch geht es ums Überleben einer Familie im Apenzell des 19. Jahrhunderts. Hunger, Arbeitslosigkeit und keine Sozialhilfe, e... Im Buch wird eine von vielen traurigen Familiengeschichten sehr berührend erzählt. Ja, auch in der Schweiz gab es schon Zeiten, die Leute zum Auswandern zwangen. Nicht nur aus Spass an der Freude, nein, im Buch geht es ums Überleben einer Familie im Apenzell des 19. Jahrhunderts. Hunger, Arbeitslosigkeit und keine Sozialhilfe, erzwungener Inzest sowie unschöne und damals normale kirchliche Aktivitäten verlangten den Menschen des Mittel- und Bauernstandes unheimlich viel ab. Wohl dem der eine Chance bekommen hat, eine Arbeit zu erhalten die seinen Fähigkeiten entspricht. Sei es im eigenen Land --- oder eben auch im Ausland. Es ist eine erzählte Geschichte, basierend auf einigen wahren Begebenheiten wie eindrücklich am Schluss des Buches beschrieben wird, erzählt aber heute. Ein grosses Kompliment an Abdullah Dur, aber auch an die Uebersetzer Eva Lacour und Wolfgang Riemann sowie an den Verlag orte. Das Buch lies sich so gut lesen, dass es schwer war es zwischendurch weg zu legen. Ich wollte einfach wissen wie es Ueli ging, wie er als Ali seinen Weg machte... Viel Freude am lesen.

Aussergewöhnlich
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Gallen am 10.03.2019

Sehr aussergewöhnlich, eine herzliche Sprache und tolle Einblicke in die Welt des 18. Jahrhunderts in Europa. Ich habe solch einen Roman noch nie gelesen, da die Geschichte sehr angenehm zu lesen ist und unfassbar viele Facetten hat. Sicherlich ein Kandidat als Schullektüre. Viel Spass beim Lesen..