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Echo Boy

Roman

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Taschenbuch

Der erste Jugendroman von Matt Haig.

»Vor zwei Wochen wurden meine Eltern getötet. Seitdem hat sich alles verändert. Absolut alles. Das Einzige, was immer noch wahr ist: Ich bin immer noch ich. Ein Mensch namens Audrey Castle.«

Audrey lebt in einer Welt, die von moderner Technik bestimmt wird und in der künstliche Menschen, die sogenannten »Echos« , darauf programmiert sind, jeden Befehl ihres Besitzers auszuführen. Eines Tages passiert das Unfassbare: Ein scheinbar defekter Echo tötet Audreys Eltern. Mit knapper Not kann sie entkommen und findet Unterschlupf bei ihrem Onkel. Dort trifft sie auf Daniel.

Daniel ist ein Echo – und er fühlt sich zu Audrey hingezogen, etwas, das eigentlich nicht sein kann. Doch er will sie beschützen. Denn Audrey schwebt noch immer in Lebensgefahr...

Portrait
Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und hat bereits eine Reihe von Romanen und Kinderbüchern veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über 30 Sprachen übersetzt wurden. In Deutschland bekannt wurde er mit dem Bestseller ›Ich und die Menschen‹.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 09.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71712-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/14.2/2.5 cm
Gewicht 330 g
Übersetzer Violeta Topalova
Buch (Taschenbuch)
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Fr. 14.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Fazit: Mehr ein Thriller als eine Liebesgeschichte, aber trotzdem sehr gelungen.

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Zum Inhalt Audrey lebt in einer Welt, die von moderner Technik bestimmt wird und in der künstliche Menschen, die sogenannten »Echos« , darauf programmiert sind, jeden Befehl ihres Besitzers auszuführen. Eines Tages passiert das Unfassbare: Ein scheinbar defekter Echo tötet Audreys Eltern. Mit knapper Not kann sie entkommen und findet Unterschlupf bei ihrem Onkel. Dort trifft sie auf Daniel. Daniel ist ein Echo - und er fühlt sich zu Audrey hingezogen, etwas, das eigentlich nicht sein kann. Doch er will sie beschützen. Denn Audrey schwebt noch immer in Lebensgefahr... Zum Cover Sieht echt mega toll aus! Ich mag die Farbwahl und Kombination total gerne und dieser riesige Mond hat es mir einfach angetan. Es sieht so magisch, mädchenhaft und süss aus, ich musste einfach zugreifen. Zum Schreibstil Ich war ja schon sehr begeistert von Matt Haigs „Ein Junge Namens Weihnacht“ und habe mich sehr darauf gefreut dieses Buch nun zu lesen. Es wird aus den Perspektiven von Audrey und Daniel geschrieben, wobei ich Audreys stellen lieber mochte. Und zwar weil man bei ihr etwas über diese futuristische Erde erfuhr und wie das Leben darauf nun ist (dazu später mehr) ich fand es witzig und authentisch geschrieben, jedoch die Gefühle der beiden zu und füreinander konnten mich nicht überzeugen. Da fehlte die gewisse Würze. Persönliche Meinung Wie bereits erwähnt, fand ich diese Zukunftswelt total cool! Wenn Audrey zu ihrer Mutter sagt, sie hätte lieber vor 100 Jahren gelebt und ihre Mutter sie dann fragt: „Ja was meinst du wie lange man vor hundert Jahren noch von London bis Amerika gebraucht hat?“ und Audrey antwortet: „Vielleicht eine Stunde?“ Das kam ihr recht lange vor. „Fünf Stunden. Mindestens. “ FüNF STUNDEN? Da wäre Audrey schon fast bei ihrer Grossmutter auf dem Mond gewesen. Oder das man diese altmodische Musik von 2090 hört… *lach* das fand ich einfach nur genial und hat einen tollen Einblick in eine mögliche Zukunft gegeben. Die Grundidee der Geschichte war allerdings nichts Neues und ich habe mir ehrlich gesagt mehr von der Liebesgeschichte erhofft. So wie es halt im Klappentext stand. Aber stattdessen bekam ich einen Science Fiction Thriller, der die Thematik Liebe zwischen Mensch und Roboter/künstliche Intelligenz behandelt. Leider war es mir auch nicht möglich die Gefühle von Audrey und Daniel ernst zu nehmen, kamen sie für mich doch irgendwie aus dem Nichts… und dass, nachdem ich die Hälfte des Buches darauf gewartet habe. Fazit: Mehr ein Thriller als eine Liebesgeschichte, aber trotzdem sehr gelungen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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3
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Gut konstruierter SiFi-Jugendroman
von einer Kundin/einem Kunden am 13.10.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

„Echo Boy“ ist der erste Jugendroman des Schriftstellers Matt Haig und dieser ist ihm auch sehr gut gelungen. Darin wird von einer möglichen Zukunft, den künstlichen Menschen aka Androiden, hier genannt die Echos und des Waisenkindes Audrey Castle erzählt. Es ist ein sehr spannender SiFi-Jugendroman und wie es für gute Dystopien... „Echo Boy“ ist der erste Jugendroman des Schriftstellers Matt Haig und dieser ist ihm auch sehr gut gelungen. Darin wird von einer möglichen Zukunft, den künstlichen Menschen aka Androiden, hier genannt die Echos und des Waisenkindes Audrey Castle erzählt. Es ist ein sehr spannender SiFi-Jugendroman und wie es für gute Dystopien gehört, schwingt auch eine gehörige Portion Gesellschaftskritik mit. Obwohl sich die Technik sehr weit entwickelt hat, hat es die Menschheit nicht. Die Menschen in dieser Erzählung stehen vor denselben sozialen Brennpunkten, wie sie auch in der heutigen Gegenwart stehen: Gier, Armut und Unterdrückung der Bevölkerung; Fehlinformationen und der wirtschaftliche Konkurrenzkampf wird auf den Rücken der Ärmsten ausgetragen. So ist es nicht verwunderlich, dass dieser Jugendroman bestimmt auch den einen oder anderen Erwachsenen interessiert. Matt Haig Fans und jene die es noch werden wollen, werden mit „Echo Boy gut unterhalten.

von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2019
Bewertet: anderes Format

Was macht eigentlich einen Menschen aus? Diese Frage stellt man sich beim Lesen dieses Buches andauernd. Eine unheimlich bewegende Geschichte für Jung und Alt.

Eine aufregende Zukunfts-Story, die zu einer schönen Liebesgeschichte wird!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hameln am 11.07.2017

Das Buch macht nachdenklich, über heutige Technik und was es in der Zukunft alles geben könnte. Zugleich fragt man sich, was einen Menschen eigentlich ausmacht, Blut, eigenständiges denken, oder vielleicht die Tatsache lieben zu können?