Alt?

Gedichte

Franz Hohler

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Beschreibung

Vor fast dreissig Jahren erschien Franz Hohlers erste Sammlung mit Gedichten, der Band »Vierzig vorbei«, damals von Lesern und Kritikern gleichermassen geliebt. Jetzt legt der Autor einen weiteren Gedichtband vor – mit Gedanken über das Älterwerden. Darin geht Hohler der Frage nach, wie das Alter uns verändert und die Zeit zu einem kostbaren Gut macht. Mit »Alt?« widmet er sich einer Lebensphase, in der der Tod zwar „die Sonnenbrille abnimmt und dich anschaut“, die aber zugleich auch Aufbruch und ein Bekenntnis zum "Carpe Diem" sein sollte. Eine Sammlung sprachlicher Kabinettstücke – voller Tiefe, Nachdenklichkeit und zugleich Freude am Leben.

»Heitere Melancholie: in Hohlers Lyrik geht das zusammen.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 96
Erscheinungsdatum 27.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-630-87544-6
Verlag Luchterhand
Maße (L/B/H) 20.5/12.8/1.5 cm
Gewicht 192 g
Verkaufsrang 32663

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Schreibwerkstatt
von einer Kundin/einem Kunden aus Raaba-Grambach am 18.12.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Franz Hohler ist mein Jahrgang und spricht meine Sprache. Wenn ich auch die Zeilen im Schwyzerdütsch kaum verstehe, die Melodie mag ich. Er hat was zu sagen, ich höre gern zu. Seine Texte regen an, eigene Gedanken zu Papier zu bringen.

Einsichten beim Älterwerden
von Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 20.06.2017

Nachdem Franz Hohler vor 30 Jahren seinen ersten Gedichtband veröffentlichte mit dem Titel Vierzig vorbei, wendet er sich nun – aus gegebenem Anlass wohl – dem Thema zu, welches in der Prosa-Literatur eher ein Tabu ist: dem Älterwerden. Die Dichter befassen sich mehr damit. Ob gereimt oder in lyrischer Prosa, immer bringt bri... Nachdem Franz Hohler vor 30 Jahren seinen ersten Gedichtband veröffentlichte mit dem Titel Vierzig vorbei, wendet er sich nun – aus gegebenem Anlass wohl – dem Thema zu, welches in der Prosa-Literatur eher ein Tabu ist: dem Älterwerden. Die Dichter befassen sich mehr damit. Ob gereimt oder in lyrischer Prosa, immer bringt bringt Hohler die Dinge auf den Punkt. Die Verse erscheinen, als ob sie ihm einfach aus der Feder geflossen wären, so locker und leicht lesen sie sich, lassen sie sich laut vorlesen. Mal schaut Franz Hohler genau hin, nennt die Dinge beim Namen, mal verpackt er sie in Bilder, die dem so gern gemiedenen Thema Würde und Schönheit geben. Da wirbeln sie braun und vertrocknet über die Dächer drehen sich tanzend […] Zwar ist das Bild des welkenden Blattes nicht neu, viele Dichter haben es verwendet, um das Alter zu beschreiben, trotzdem wirkt es nicht verbraucht oder zu herkömmlich. Eine wunderbare Melancholie zieht sich durch die Gedichte, nicht ohne dabei den Witz zu vergessen. Fragen werden gestellt und geschaut, was sein könnte, hätte sein können und noch ist. Das alles passiert in verschiedenen Sprachen: Deutsch, Französisch, Mundart, Englisch und sogar Altgriechisch – Ein wunderbares Potpourri. Fazit: Melancholie nicht ohne Heiterkeit, offengelegte und auf den Punkt gebrachte Einsichten zum Älterwerden, Tiefgang in Versform – ein wunderbares Buch. Absolute Leseempfehlung!


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