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Platzspitzbaby

Meine Mutter, ihre Drogen und ich

Michelle Halbheers Mutter gehört der Platzspitz-Generation an; schwerst drogenabhängig, vernachlässigte und gefährdete sie nicht nur sich selber, sondern auch ihr Kind. Michelle ist knapp zehn, als sich ihre Eltern scheiden lassen und sie in die Obhut ihrer heroin- und kokainabhängigen Mutter kommt. Die folgenden Jahre werden für das Mädchen derart bedrohlich, dass es nur knapp überlebt. Das Elend dringt, auch über den besorgten Vater, immer wieder nach draussen. Aber Behörden, Ärzte, Polizeibeamte und zufällig involvierte Erwachsene bleiben untätig. Als Michelle endlich über das Unfassbare spricht, ist sie bereits ein Teenager. Sie wird umplatziert. Doch der Neuanfang bei den Pflegeeltern gerät, im dort streng religiösen Umfeld, zu einer weiteren Katastrophe. Als Michelle mit sechzehn ihr Leben selbst in die Hand nimmt, weiss sie noch immer nicht, was Normalität bedeutet. Etwas anderes jedoch weiss sie ganz genau: dass sie niemals so enden will wie ihre Mutter. Mit grosser Willensanstrengung setzte die heute Dreissigjährige in den folgenden Jahren um, was viele andere Kinder aus Drogenfamilien leider nicht schaffen: Sie machte eine Ausbildung – und sie blieb suchtfrei. Mit ihrem Buch will Michelle allen anderen »vergessenen Kindern«, die noch heute zu Tausenden in Suchtfamilien aufwachsen, eine Stimme geben. Ihre.
Portrait
Michelle Halbheer wuchs bei einer schwer drogenabhängigen Mutter auf, die Ende der Achtzigerjahre auf dem Zürcher Platzspitz verkehrte, der als »Needle Park« traurige internationale Berühmtheit erlangte. Ihre Kindheit überlebte die heute Dreissigjährige nur knapp. Mit ihrem Buch möchte sie auf das Schicksal der vergessenen Kinder aufmerksam machen, denn das Problem ist aktueller denn je: In Deutschland leben gegenwärtig vierzig- bis sechzigtausend Mädchen und Jungen in Familien, in denen zumindest ein Elternteil harte Drogen konsumiert. In der Schweiz spricht man von rund viertausend Kindern. Hilfe bekommen die wenigsten. Michelle Halbheer sagt: »Christiane F. wurde ihr Sohn weggenommen. Ein Glück, das viele andere Kinder nicht haben.«
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 01.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03763-304-5
Verlag Wörterseh
Maße (L/B/H) 19/12.6/2 cm
Gewicht 247 g
Auflage 3. A
Verkaufsrang 1
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Überlebt

Caroline Kürsteiner von Arx, Buchhandlung Basel

Michelle Halbheer's Kinder-und Jugendzeit ist erschütternd, nicht nur wegen der Tatsache, dass sie in der Obhut ihrer schwerst drogensüchtigen Mutter aufwachsen musste sondern auch deshalb, weil die Behörden bei der Scheidung der Eltern nicht richtig hingeschaut und die Misstände falsch beurteilt und zu wenig ernst genommen haben. Somit bekam nicht der Vater das Sorgerecht für das kleine Mädchen, der nichts mit Drogen am Hut hatte, ein rechtschaffendes Leben führte und verantwortungsbewusst seiner Arbeit nachging sondern die Mutter, die nicht mal für sich selber sorgen konnte. Michelle Halbheer ist unter schlimmsten Umständen aufgewachsen, verwahrlost, vernachlässigt und meistens am Hungertuch nagend. Dem Kind hätte viel Leid und Schmerz erspart werden können. Es grenzt an ein Wunder, dass sie überlebt hat und ist dem Tod mehrmals von der Schippe gesprungen. Ihre persönliche Berichterstattung und Aufarbeitung ist nicht im Sinne einer kaltblütigen Abrechnung sondern dient vielmehr dem Fokus, dass die Behörden und Umwelt darauf aufmerksam gemacht werden, was es für ein Kind bedeutet, wenn es bei einem herorinsüchtigen Elternteil aufwachsen muss. Ihre Geschichte wühlt auf, schmerzt und regt zum Nachdenken an. Besonders gut geeignet auch für Gespräche und Austausch mit Jugendlichen, damit sie besser bewahrt und geschützt werden können. Prävention und Schutz soll immer an erster Stelle stehen. Michelle Halbheer hat's geschafft, sie hat überlebt und ist bis heute drogenfrei geblieben und steht nun als junge Frau auf eigenen Füssen. Sie lässt den Leser teilhaben an ihren Kämpfen, Enttäuschungen aber auch an ihrem Mut, sich durch die Umstände nicht unterkriegen zu lassen. Ich kann diese Lektüre wärmstens weiterempfehlen.

Kundenbewertungen

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Packende Geschichte, aber lausig geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Winterthur am 24.01.2020

Die Geschichte von Michelle Halbheer ist in der Tat packend. Und gleichzeitig der einzige Grund, warum ich das Buch fertiggelesen habe. Ich empfinde den Schreibstil von Autorin Franziska K. Müller als nicht angenehm, sie wechselt ständig zwischen Aktiv und Passiv; verwendet Sprachbilder inflationär und das erst noch falsch. Schade!

Erschütternde Lebensgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Lausick am 14.01.2020
Bewertet: Format: eBook (PDF)

Michelle Halbheers Mutter ist schwer drogenabhängig, dennoch wird ihr bei der Trennung von ihrem Mann das Sorgerecht für die kleine Tochter zugesprochen. Über ihre Kindheit in der Drogenszene erzählt Michelle in diesem erschütternden Buch, dabei schildert sie die nicht nur die Zeit ihres Aufwachsens sondern stellt auch Hintergru... Michelle Halbheers Mutter ist schwer drogenabhängig, dennoch wird ihr bei der Trennung von ihrem Mann das Sorgerecht für die kleine Tochter zugesprochen. Über ihre Kindheit in der Drogenszene erzählt Michelle in diesem erschütternden Buch, dabei schildert sie die nicht nur die Zeit ihres Aufwachsens sondern stellt auch Hintergrundinformationen zusammen. Am Anfang des Buches wird geschildert, wie sich ihre Großeltern kennen lernen und wie die Töchter aus dieser Ehe darunter leiden, als Mischlingskinder in der Schweiz aufzuwachsen. Sandrine, die Mutter von Michelle, ist schon im jugendlichen Alter extrem in ihrem Verhalten und beginnt zeitig Drogen zu nehmen. Mit der Ehe und der Geburt ihrer Tochter Michelle glaubt Sandrines Umfeld, dass sie den Weg aus dem Drogensumpf geschafft hat, nur Michelle und ihr Vater erleben den schrecklichen Alltag. Beim Lesen war es unfassbar für mich, dass Michelle nach der Trennung bei ihrer Mutter bleiben musste, obwohl diese bereits in der Szene auf dem Platzspitz unterwegs war und ihr Kind sträflich vernachlässigt hat. Als der Vater später bemerkt, dass die Tochter unterernährt ist und organisiert, dass sie an einer Tankstelle Sandwiches holen darf, unterbindet das die Mutter mit behördlicher Unterstützung, die Hilfe für das Kind sei ein unrechtmäßiger Eingriff in ihre Erziehungskompetenzen. Später im Buch wird es deutlich angesprochen: drogenabhängigen Menschen wird zugestanden, dass sie nicht in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen, in Hilfsprogrammen wird ihnen fertig gekochtes Essen, gewaschene Kleidung und alles weitere, was benötigt wird, zur Verfügung gestellt. Aber gleichzeitig sollen diese so hilfsbedürftigen Personen in der Lage sein, ihre Kinder zu versorgen und erziehen?? Das Leid dieser Kinder prangert die Autorin mit ihrer eigenen Lebensgeschichte an, auch heute noch leben viele Minderjährige bei ihren schwer drogenabhängigen Eltern und während es viele Hilfsangebote für die Süchtigen gibt, kümmert sich auch heute noch kaum jemand um das Leid ihrer Kinder. Fazit: Dieses Buch hat mich traurig und sprachlos zurück gelassen, Michelle Halbheer mach darin auf die aufmerksam, die häufig übersehen werden und um die sich kaum eine Hilfsorganisation sorgt. Auch wenn der Ansatz mittlerweile dahin geht, dass es den Süchtigen nicht aus ihrer Sucht hilft, die Verantwortung für ein Kind zu tragen, gibt es immer noch Tausende von Kindern, die bei einem schwer abhängigen Elternteil aufwachsen und vernachlässigt werden.