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Herz über Bord- Rudere nie zurück

Roman

Ein dramatischer und romantischer Roman über die grosse Liebe und die Entscheidung,ob man diese gehen lassen muss

Hanna kommt nach mehreren Jahren Aufenthalt in den USA in die Schweiz zurück. Sie hat dort mit einem Sportstipendium studiert, denn Hanna ist eine der besten Ruderinnen der Welt. Jetzt – mit Fokus auf die olympischen Spiele – will sie ihr Training in der Heimat fortsetzen. Sie hat das Angebot der Nationalmannschaft sowie einen tollen Studienplatz. Für Hanna läuft es rund, und es wird sogar noch besser, als sie auf Simon trifft.

Sie verliebt sich in diesen zurückhaltenden, klugen Mann. Simon ist hin- und hergerissen. Er fühlt sich zu Hanna hingezogen, doch er weiss, das darf nicht sein, denn Hanna ist seine Schutzbefohlene. Hanna kämpft wie eine Löwin um Simon und um ihre Liebe. Ein Kampf, der sie an ihre Grenzen bringt: Ihr Traum von einem Startplatz bei den olympischen Spielen droht zu zerplatzen...

Portrait

Nadine Gerber, geboren 1980 in der Schweiz, arbeitet als Journalistin und freie Texterin. Den Traum, eines Tages ein Buch zu schreiben, hatte sie schon als kleines Mädchen – mit ihrem Erstling »Galway Girl« hat sie sich diesen Traum jetzt erfüllt. Wenn Nadine Gerber nicht schreibt, fotografiert sie leidenschaftlich gerne oder trainiert für einen Triathlon oder Gigathlon. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Zürich.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 250 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783492985284
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 5010 KB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Nerviges Hin und Her
von einer Kundin/einem Kunden aus Benken SG am 15.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Etwas mehr als ein halbes Jahr ist vergangen, seit Nadine Gerber ihren Erstlingsroman „Galway Girl“ veröffentlicht hat. Nun doppelt die Eschenbacherin mit „Herz über Board“ nach. Im Buch geht es um Hanna, die nach einem vierjährigen Austauschaufenthalt in den USA in die Schweiz zurückkehrt. Hauptsächlich darum, weil sie als... Etwas mehr als ein halbes Jahr ist vergangen, seit Nadine Gerber ihren Erstlingsroman „Galway Girl“ veröffentlicht hat. Nun doppelt die Eschenbacherin mit „Herz über Board“ nach. Im Buch geht es um Hanna, die nach einem vierjährigen Austauschaufenthalt in den USA in die Schweiz zurückkehrt. Hauptsächlich darum, weil sie als Ruderin an die olympischen Spiele will und sie sich hierzulande mehr Chancen für eine Nomination ausrechnet als in den USA. Da die Schulsysteme der beiden Länder nicht kompatibel sind, muss sie die Schweizer Matura nachholen, damit sie studieren darf. Und so passiert es, dass sich Hanna in ihren Mathematiklehrer Simon verliebt, der gleichzeitig auch im gleichen Ruderclub Trainer ist. Obwohl die Zuneigung auf Gegenseitigkeit beruht, darf diese Liebe nicht sein. Auch dann nicht, als die Schule längst vorüber ist und die beiden nur noch zusammen trainieren. Trotzdem landen sie öfters und immer wieder zusammen im Bett. Zwischen ihnen entwickelt sich eine zermürbende on/off-Beziehung. Das Buch ist über weite Strecken sehr langatmig und redundant. War man bei Gerbers erstem Buch als Leser sofort Teil der Geschichte, bleibt man bei „Herz über Board“ eher distanziert und ist über das ewige Hin und Her auch ein bisschen genervt. Das Buch hätte man ohne wesentliche Verluste gut um einen Viertel kürzen können. Froh war man am Schluss darüber, dass Gerber einem das kitschigste aller Happy Ends erspart hat. Doch keine Bange: Ganz ohne zuckersüsses, rosarotes Feelgood entlässt einem Gerber nicht in die harte Welt der Realität. (vollständige Rezension erschienen in den „Obersee Nachrichten“ am 14. März 2019)

Gefühlvolle Liebesgeschichte mit Herzschmerz und emotionaler Achterbahnfahrt
von booklover2011 am 10.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt (dem Klappentext entnommen): Ein dramatischer und romantischer Roman über die große Liebe und die Entscheidung, ob man diese gehen lassen muss Hanna kommt nach mehreren Jahren Aufenthalt in den USA in die Schweiz zurück. Sie hat dort mit einem Sportstipendium studiert, denn Hanna ist eine der besten Ruderinnen der Welt.... Inhalt (dem Klappentext entnommen): Ein dramatischer und romantischer Roman über die große Liebe und die Entscheidung, ob man diese gehen lassen muss Hanna kommt nach mehreren Jahren Aufenthalt in den USA in die Schweiz zurück. Sie hat dort mit einem Sportstipendium studiert, denn Hanna ist eine der besten Ruderinnen der Welt. Jetzt – mit Fokus auf die olympischen Spiele – will sie ihr Training in der Heimat fortsetzen. Sie hat das Angebot der Nationalmannschaft sowie einen tollen Studienplatz. Für Hanna läuft es rund, und es wird sogar noch besser, als sie auf Simon trifft. Sie verliebt sich in diesen zurückhaltenden, klugen Mann. Simon ist hin- und hergerissen. Er fühlt sich zu Hanna hingezogen, doch er weiß, das darf nicht sein, denn Hanna ist seine Schutzbefohlene. Hanna kämpft wie eine Löwin um Simon und um ihre Liebe. Ein Kampf, der sie an ihre Grenzen bringt: Ihr Traum von einem Startplatz bei den olympischen Spielen droht zu zerplatzen... Meinung: Der bildhafte und fesselnde Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Hanna geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Ab und zu kommt auch Simon in der dritten Erzähl-Perspektive zu Wort. Den Einblick ins Rudern fand ich interessant und die dazugehörigen Informationen sind sehr gut in die Geschichte integriert worden. Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Vor allem Hanna entwickelt sich im Laufe der Geschichte authentisch weiter. Auch die Nebencharaktere sind gut dargestellt worden, vor allem Laura, Hannas beste Freundin, steht ihr mit Rat und Tat zur Seite. Bereits mit ihrem Debüt „Galway Girl“ hat mich die Autorin für sich und ihre Charaktere eingenommen und auch bei diesem Buch war ich schon nach wenigen Seiten völlig von der Geschichte gefesselt, denn die Charaktere waren mir schnell ans Herz gewachsen und ich wollte natürlich wissen wie es mit ihnen weitergeht. Ich kann und möchte hier nicht zu sehr auf den Inhalt eingehen, denn jedes Wort zu viel würde spoilern, nur so viel sei gesagt: Wer herzzerreißende, mitreißende und gefühlvolle Liebesgeschichten zum Mitfiebern und Mitbangen liebt, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Die Autorin erschafft Charaktere mit Stärken und Schwächen, die echt sind, denn sie machen Fehler und dass macht sie so menschlich und real. Man erlebt gemeinsam mit Hanna und Simon eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle und ich werde die beiden und ihre Geschichte noch lange im Kopf und im Herzen behalten. Absolute und klare Leseempfehlung für alle Liebesromanfans und volle Punktzahl, wenn ich könnte, würde ich mehr Sterne vergeben. Fazit: Eine echte, berührende Liebesgeschichte mit Charakteren mit Ecken und Kanten, die auch Fehler machen, aber dadurch menschlich und echt sind, so dass man nicht anders kann, als mit ihnen mitzufühlen.

Ein Roman über eine verbotene Liebe, der mitten ins Herz trifft!
von LaSonrisa am 03.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es gibt kurzweilige Bücher, die einen gemächlich durch die Story tragen, die ganz nett sind, die man aber nach ein paar Tagen auch schon wieder vergessen hat. Und dann gibt es Bücher, die einen mit ihrer emotionalen Geschichte fesseln, einen mitten ins Herz treffen und im Gedächtnis bleiben. Genau... Es gibt kurzweilige Bücher, die einen gemächlich durch die Story tragen, die ganz nett sind, die man aber nach ein paar Tagen auch schon wieder vergessen hat. Und dann gibt es Bücher, die einen mit ihrer emotionalen Geschichte fesseln, einen mitten ins Herz treffen und im Gedächtnis bleiben. Genau so ein fesselndes und nachhaltig berührendes Buch ist „Herz über Bord – rudere nie zurück“ für mich. Ich konnte es fast nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen musste, wie die Handlung weitergeht. Wollte gleichzeitig aber auch nicht, dass es endet, weil es mir so unfassbar gut gefallen hat. Der Schreibstil ist wunderbar gefühlvoll und bildlich. Daher hatte ich stets einen farbenfrohen Film vor Augen, so als ob ich mit Hanna die Geschichte erlebte. Hanna ist aus der Ich-Perspektive geschrieben, während Simon auktorial erzählt wird. Diese Abwechslung hat mir sehr gut gefallen, wobei der Großteil aus Hannas Perspektive erzählt wird. Hanna finde ich ganz zauberhaft und sehr sympathisch. Schon im Prolog wusste ich „diese Figur mag ich“, denn ihre Erzählweise hat mir sofort zugesagt. Ich finde, sie entwickelt sich zu einer sehr starken Frau, die ihrem Herzen folgt. Ich empfinde sie wie eine sanfte Löwin. Sie kämpft für das, was sie liebt, drängt sich aber nicht in den Vordergrund und weiß, wann sie sich zurückziehen muss.Sie hat ein wunderbares Gespür für Menschen und ist sehr selbstreflektiert. Hanna ist einer dieser Charaktere, den man lieben lernt und der bei mir einen Platz in meinem Herzen gefunden hat. Simon finde ich ebenfalls sehr sympathisch, er ist ein Mann mit Herz und sehr empfindsam. Man merkt beim Lesen deutlich den furchtbaren psychischen und seelischen Zwiespalt, in dem er sich befindet. Einerseits will er seine Gefühle für Hanna offen zeigen, anderseits darf das nicht sein, weil sie eben seine Schutzbefohlene ist. Beim Lesen schwankten meine Gefühle immer zwischen Herzklopfen, dem Gedanken „Wann kommen sie sich endlich näher“ und einem komischen Gefühl im Bauch. Ein bedrohliches Gefühl, ein Gefühl, das einem sagt, dass hier etwas Verbotenes und Falsches passiert. Insgesamt finde ich äußerst beeindruckend am ganzen Roman, dass es keine schwarz-weißen Charaktere gibt, sondern Charaktere mit Stärken und Schwächen. Charaktere, deren Handlungen man nicht immer gutheißen kann, die man aber dennoch verstehen kann, wenn man sich mit den Gründen ihrer Handlungen befasst. Am Ende musste ich sogar ein Taschentuch zücken, weil es mich so unfassbar berührt hat. Fazit „Herz über Kopf – rudere nie zurück“ ist ein hochemotionaler Roman, der mitten ins Herz trifft und einen sehr darüber reflektieren lässt, wie schnell man über andere Menschen urteilt, ohne ihre Lebensgeschichte und ihre wahren Beweggründe zu kennen. Ich kann wirklich nur ein großes Lob für diesen wunderbar gefühlvollen und bewegenden Roman aussprechen! Er verdient von mir viel mehr als nur 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!