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Die Selbstmord-Schwestern

Roman

Jeffrey Eugenides

(11)
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  • Die Selbstmord-Schwestern

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Beschreibung

„Ein grosser Erzähler“ (Der Spiegel)

Im Vorstadthaus der Familie Lisbon leben fünf schöne Töchter: die gescheite Therese, die pingelige Mary, die asketische Bonnie, die scharfe Lux und die blasse, lammfromme Cecilia. Als sich die jüngste von ihnen aus dem Fenster stürzt, beginnt das „Jahr der Selbstmorde“, das alle Beteiligten und Beobachter für immer verändern wird. Schaurig-ironisch und zärtlich zugleich zeichnet der Pulitzer-Preisträger das Porträt einer Jugend, die ihre Unschuld verloren hat.

„Sein bestes Buch“ (Stern)

Es gibt nur wenige zeitgenössische Autoren, die so brillant, so präzise und unerbittlich schreiben können wie dieser US-Schriftsteller.

Eike Schönfeld, geboren 1949 in Rheinsberg, promovierte über Oscar Wilde, lebt als freier Übersetzer, Lektor und Autor in Hamburg. Er übersetzte u.a. J. D. Salinger, Jonathan Franzen und Jeffrey Eugenides und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Christoph-Martin-Wieland-Preis 2013 und dem Hermann-Hesse-Preis 2014..
Jeffrey Eugenides, geboren 1960 in Detroit/Michigan, bekam 2003 für seinen weltweit gefeierten Roman „Middlesex“ den Pulitzer-Preis und den „Welt“-Literaturpreis verliehen. Sein erster Roman „Die Selbstmord-Schwestern“ wurde 1999 von Sofia Coppola verfilmt. Ausserdem veröffentlichte er die Anthologie „Der Spatz meiner Herrin ist tot. Grosse Liebesgeschichten der Weltliteratur“ und den Roman „Die Liebeshandlung", für den er den Prix Fitzgerald und den Madame Figaro Literary Prize erhielt. Er lehrt als Lewis and Loretta Glucksman Professor Amerikanische Literatur an der New York University in New York. 

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 250
Erscheinungsdatum 01.07.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-23429-3
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19.1/11.6/2 cm
Gewicht 206 g
Originaltitel The Virgin Suicides
Auflage 8. Auflage
Übersetzer Mechtild Sandberg-Ciletti, Eike Schönfeld

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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2
1
0
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Willkommen im Jahr der Selbstmorde
von einer Kundin/einem Kunden am 28.09.2020

Die Selbstmordschwestern sind die Mädchen aus der Nachbarschaft. Jeder kennt sie, jeder mag sie. Therese, Mary, Bonnie, Lux und Cecilia. Jede hat einen anderen Charakter und doch halten sie zusammen, auch im Tod Die Geschichte wird von den Nachbarsjungen beschrieben, welche die Mädchen heimlich anhimmeln. Es ist ein Jahr des Au... Die Selbstmordschwestern sind die Mädchen aus der Nachbarschaft. Jeder kennt sie, jeder mag sie. Therese, Mary, Bonnie, Lux und Cecilia. Jede hat einen anderen Charakter und doch halten sie zusammen, auch im Tod Die Geschichte wird von den Nachbarsjungen beschrieben, welche die Mädchen heimlich anhimmeln. Es ist ein Jahr des Aufbruchs, ein Jahr der Veränderungen, ein Jahr der Selbstmorde. Cecilia ist die erste, die beschliesst zu gehen, mit ihren dreizehn Jahren ist sie die jüngste der Schwestern. Nach und nach verlassen die Mädchen das Haus. Nach und nach verändert sich die Nachbarschaft, die Gesellschaft und das Leben. Dieses Buch ist eines meiner Lieblingsbücher. es ist eines der Bücher, die man liest und nie wieder vergisst. Jedes mal wenn ich dieses buch lese entdecke ich etwas Neues. Jedes mal berührt es mich wieder. Es ist ein Buch welches einen Prägt. Als kleines Mädchen waren es Ronja und Pippi, als junge Erwachsene waren es die Selbstmordschwestern. Dieses Buch ist einfach Wahnsinn, Gesellschaftskritisch und ein absoluter must Read!

von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2020
Bewertet: anderes Format

In diesem sanften Roman geht es nicht um große Plot-Twists, romantische Liebe oder schnelle Action, stattdessen beobachtet man den langsamen Zerfall einer Famile aus den Augen ihrer Nachbarn. Die bildgewaltige Sprache lässt einen dabei manchen Schauer den Rücken hinuter laufen!

Beklemmende Literatur.
von einer Kundin/einem Kunden am 29.04.2020

Jeffrey Eugenides Stil ist für mich einer der schleppendsten überhaupt. Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich in Jugendzeiten ein großer Freund des Debütfilms von Sofia Coppola gewesen bin und muss gestehen, dass sie die Stimmung des Romans wunderbar durch ihre Bildsprache eingefangen hat. Obwohl die Geschichte wirklich interes... Jeffrey Eugenides Stil ist für mich einer der schleppendsten überhaupt. Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich in Jugendzeiten ein großer Freund des Debütfilms von Sofia Coppola gewesen bin und muss gestehen, dass sie die Stimmung des Romans wunderbar durch ihre Bildsprache eingefangen hat. Obwohl die Geschichte wirklich interessant und definitiv ein Appell an hohe Selbstmordraten von Teenagern in den USA gewesen ist, wirkte es zuweilen derart detailversessen, dass ich mich wirklich ein wenig quälte. Für Fans von vielen Dialogen definitiv kein Buch, alle anderen werden ihre Freude daran haben, sofern es bei diesem Thema möglich ist. Dennoch bleibt am Ende immer die Dankbarkeit für solche Literatur, in der Hoffnung, dass sie auf Probleme aufmerksam macht, die vielleicht übersehen wurden: Wie können junge Menschen gar unglücklich sein? Was ihnen denn bisher Schlimmes passiert?!


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  • Deutsch von Mechthild Sandberg-Ciletti, durchgesehen von Eike Schönfeld