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Eniwetok. Die Flucht

Scifi Erzählungen

(3)
Eine Sammlung von Kurzgeschichten, die sich vom gewöhnlichen Allerlei absetzt. Die dreizehn Scifi-Storys stellen der oft gelesenen Oberflächlichkeit und Stereotypie des Genres verspielte Phantastik, Schalk und Tiefsinn entgegen:Ein Spiesser-Ehepaar wird von einem Alien besucht; ein Raumfahrer findet in der weiten Leere des Alls nur sich selber. Ein Sterbender muss sich zwischen Tod und ewigem Leben entscheiden. Ein Arzt wird vor die Frage gestellt, ob es legitim sei, für die Rettung der Kolonie ein Dutzend Kinder zu opfern. Ein entflohener Sträfling aus den Minen Titans landet bei seiner Flucht auf einem entstellten Stück Erde und begegnet dem Geist des Ortes.Teils humorvoll, teils philosophisch und immer unterhaltend auf hohem Niveau erzählt, verführt der Autor den Leser, gewisse Dinge unter ganz neuen Aspekten zu betrachten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 344
Erscheinungsdatum 13.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9524826-0-5
Verlag Seins-Fiction Verlag
Maße (L/B/H) 19,8/12,6/3 cm
Gewicht 443 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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Eniwetok
von abetterway am 18.01.2018

Inhalt: "Eine Sammlung von Kurzgeschichten, die sich vom gewöhnlichen Allerlei absetzt. Die dreizehn Scifi-Storys stellen der oft gelesenen Oberflächlichkeit und Stereotypie des Genres verspielte Phantastik, Schalk und Tiefsinn entgegen: Ein Spießer-Ehepaar wird von einem Alien besucht; ein Raumfahrer findet in der weiten Leere des Alls nur sich selber. Ein Sterbender... Inhalt: "Eine Sammlung von Kurzgeschichten, die sich vom gewöhnlichen Allerlei absetzt. Die dreizehn Scifi-Storys stellen der oft gelesenen Oberflächlichkeit und Stereotypie des Genres verspielte Phantastik, Schalk und Tiefsinn entgegen: Ein Spießer-Ehepaar wird von einem Alien besucht; ein Raumfahrer findet in der weiten Leere des Alls nur sich selber. Ein Sterbender muss sich zwischen Tod und ewigem Leben entscheiden. Ein Arzt wird vor die Frage gestellt, ob es legitim sei, für die Rettung der Kolonie ein Dutzend Kinder zu opfern. Ein entflohener Sträfling aus den Minen Titans landet bei seiner Flucht auf einem entstellten Stück Erde und begegnet dem Geist des Ortes. Teils humorvoll, teils philosophisch und immer unterhaltend auf hohem Niveau erzählt, verführt der Autor den Leser, gewisse Dinge unter ganz neuen Aspekten zu betrachten" Meinung: Der Titel und das Cover gefallen mir nicht besonders (deswegen der Stern Abzug) , allerdings der Rest. Die Geschichten sind sehr spannend und heben sich von den typischen Sience Fiction Geschichten ab. Es macht Spaß nicht das ganze Buch aufeinmal zu lesen, sondern immer wieder einfach eine Geschichte. Auch schafft es der Autor viel Abwechslung durch die unterschiedlichen Geschihten hineinzubringen. Jede ist für sich gut und etwas besonders. Vielen Dank für das tolle Buch. Fazit: Absolute Leseempfehlung

tolle Kurzgeschichtensammlung zum Thema Scifi
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 21.12.2017
Bewertet: Taschenbuch

Der Autor präsentiert uns hier 13 Kurzgeschichten aus dem Scifi-Bereich.Jede Geschichte hat ihre eigene Handlung .So erleben wir die unterschiedlichsten Orte,Stimmungen und Charaktere.Die Themen sind sehr vielfältig.Da geht es um Aliens,Zukunftsvisionen,Horror und Mystik. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Protoganisten wurden... Der Autor präsentiert uns hier 13 Kurzgeschichten aus dem Scifi-Bereich.Jede Geschichte hat ihre eigene Handlung .So erleben wir die unterschiedlichsten Orte,Stimmungen und Charaktere.Die Themen sind sehr vielfältig.Da geht es um Aliens,Zukunftsvisionen,Horror und Mystik. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Protoganisten wurden immer hervorragend beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Durch die jeweils packende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichten hinein gezogen.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Auch versteht es der Autor bei einigen Geschichten etwas Humor einzubauen.So habe ich mich bei einigen Situationen köstlich amüsiert.Auch vermittelt uns jede Kurzgeschichte eine gewisse Botschaft und regt uns zum Nachdenken an.Das hat mir sehr gut gefallen.Vor jeder Geschichte ist ein Bild in schwarz/weiss dargestellt das uns auf sie einstimmen soll. Der Autor hat es geschafft mich mit diesem Buch zu begeistern.Jede Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich bin einfach fasziniert. Auch das Cover finde ich sehr gut gewählt und es passt perfekt zu diesem Buch . Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt mit dieser Lektüre und vergebe 5 Sterne.

Eniwetok - Science Fiction und mehr
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 10.12.2017
Bewertet: Taschenbuch

Science-Fiction-Geschichten setzen meiner Einschätzung nach einen besonders aufmerksamen Leser voraus: Schließlich muss man sich (im allgemeinen) in Szenarien hineindenken, die es so (noch?) nicht gibt, die in der Zukunft angesiedelt sind, auf fernen Planeten oder hypothetischen Zivilisationen. Dies gilt auch für die meisten Geschichten in diesem Band. Etwas ungewohnt... Science-Fiction-Geschichten setzen meiner Einschätzung nach einen besonders aufmerksamen Leser voraus: Schließlich muss man sich (im allgemeinen) in Szenarien hineindenken, die es so (noch?) nicht gibt, die in der Zukunft angesiedelt sind, auf fernen Planeten oder hypothetischen Zivilisationen. Dies gilt auch für die meisten Geschichten in diesem Band. Etwas ungewohnt war zuerst für mich, dass am Anfang des Buches sozusagen textliche Teaser zu jeder Geschichte stehen. Interessante Idee! Hier ist deren Lektüre auch sinnvoll, da man als Leser bei jeder Geschichte gewissermaßen gleich ins kalte Wasser geschupst wird. Das hat den Vorteil, dass es keine langen Infodumps gibt; andererseits erschließt sich der Kontext erst nach und nach. Wenn man sich aber erst einmal eingelesen hat, wird der Leser belohnt durch (selbst für SF-Stories) ungewöhnlich komplexe und wohldurchdachte Szenarien. Der Schwerpunkt liegt dabei weniger auf ‚klassischer’ Weltraum-Action denn auf Konflikten, in welche die diversen Charaktere durch (mehr oder minder außergewöhnliche) Ereignisse gestürzt werden. Und die Passiv-Form ist in diesem Fall besonders angebracht, denn viele der Akteure in diesem Band suchen nicht das Abenteuer, sondern wollen eher ihre Ruhe haben – die ihnen aber kaum je vergönnt ist. Ein origineller Ansatz. Als besonders angenehm empfand ich auch den (zumeist) ironischen, wohlziselierten Erzählstil. Zu den einzelnen Geschichten siehe die folgenden Kurz-Rezensionen. Anzumerken ist noch, dass die Texte nach der titelgebenden Erzählung „ENIWETOK“ nur bedingt als Science Fiction zu bezeichnen sind, was manch ein Rezensent beanstanden könnte. Außerdem fürchte ich, dass der eher kryptische Titel wie das ähnlich kryptische Coverbild eher verkaufshemmend sein dürften. (Nicht dass mir etwas Besseres einfiele ...) Das wäre schade, sehr schade, denn die Lektüre lohnt sich, ist unterhaltsam und regt zum Nachdenken an. Eine seltene Kombination! Im folgenden also Anmerkungen zu einigen Geschichten; leider gibt es hier ja ein 1000-Wörter-Limit! Plug and Play Im ersten Text landet der Leser offenbar in einer (nicht allzu fernen?) Zukunft, wo jeder jederzeit Online ist, wo man dazu auch keine Handys, Computer oder 3D-Brillen mehr braucht, sondern nur noch ein Augenzwinkern. Auch wenn es noch eine reale Welt gibt, laufen fast alle gesellschaftlichen Aktivitäten virtuell ab, so auch beim Ich-Erzähler. Doch dann hat er einen überraschenden 'Kontakt' ... Die Auflösung hat etwas von einem Anti-Klimax, funktioniert aber hier erzählerisch, da sie offenbar die Erwartungen des Lesers konterkariert und das auch soll. Ein besorgniserregender Blick in die Zukunft unserer Online-Gesellschaft! Nur das Beste Fast schon eher ein Kurz-Roman denn eine Kurz-Geschichte: Ein postapokalyptisches Szenario; die meisten Menschen sind tot, die wenigen Überlebenden vegetieren unterirdisch vor sich hin. Eine Gruppe Überlebender versucht Kontakt mit anderen Überlebenden aufzunehmen, und eine Simulation besagt, dass ein Team Kinder am ehesten eine Chance hat. Professor Kolpke treibt dies voran; der Arzt Nelles würde es gern verhindern ... Ein klaustrophobisches Szenario, nicht nur, weil man unter der Erde eingeschlossen ist, sondern auch im eigenen Weltbild. Im Zentrum steht eher die philosophische Debatte zwischen Kolpke und Nelles als die eigentliche Expedition; letztere können aber auch Nelles' Ausführungen über die Problematik von selbsterfüllenden Prophezeiungen nicht verhindern. Die eindringlichen Schilderungen vom (relativ) unbeschwerten Miteinander der Kinder kontrastieren scharf mit der (scheinbaren?) Aussichtslosigkeit der Expedition. Das Ende sei hier nicht verraten; es wirkte auf mich aber eher inkonsequent. Oder ein gewollter Gegensatz zum Vorhergehenden? Unerwarteter Besuch Ich fühlte mich hier eher an Douglas Adams erinnert oder auch an "Galaxy Quest". Ja, wer sagt denn, dass SF immer düster und bierernst sein muss und Aliens stets bedrohlich oder zumindest pathetisch? Würde gerne mehr davon auch aus dem deutschsprachigen Bereich lesen! ENIWETOK – Die Flucht (Spoiler-Gefahr!) Nach der Lektüre dieser Geschichte habe ich erst einmal ganz altmodisch in meinem Atlas nachgeschlagen und fand heraus, dass an den angegebenen Koordinaten das titelgebende Atoll liegt (Enewetak in meinem Atlas). Da erschien mir die Geschichte in einem ganz neuen Licht; daher die Spoiler-Warnung für diese Story! Jenes Atoll mag weniger bekannt sein als das benachbarte Bikini-Atoll, ist aber wohl nicht weniger mitgenommen durch zahlreiche Atomwaffen-Tests der USA. Wie mir das Internet weiter verriet, begann dann 1979 ein halbherzig-hilfloser Versuch der US Army, vor Ort wieder 'Ordnung' zu schaffen. Die Soldaten, die dort zum Einsatz kamen, waren ebenso ahnungslos, was die Gefahren ihres Einsatzes betraf, wie der Ich-Erzähler der Geschichte. Sie hätten genausogut vom Titan kommen können wie aus 'God's Own Country', was das Wissen um den Ort betrifft. Entsprechend fatal endete für viele Soldaten der Einsatz ... Ein Vorgehen, das man wohl heute kaum noch nachvollziehen kann; wieviel weniger dürfte es jemand begreifen, wenn es ihn in ein paar hundert Jahren dorthin verschlägt. Von Strafkolonien auf dem Titan kann man eventuell entkommen; den Folgen dessen, was seinerzeit auf Eniwetok geschah, werden wir nie entkommen - insbesondere nicht die Opfer jener 'Säuberungsaktionen'. Urlaub von der Zukunft Ein Pärchen unternimmt eine Auto-Tour durchs ländliche Griechenland und verfranzt sich hoffnungslos ... Eher ein Krimi? Mystery? Gar Horror? Da wir Leser alles wieder durch die Augen des Ich-Erzählers sehen, wechselt das Genre gewissermaßen mit der Stimmung des Erzählers - oder mit der Qualität seiner Verdauung, und irgendwie liegt hier wohl auch eine déformation professionelle vor; schließlich schreibt der man SF-Geschichten! Oder bildet er sich all das vielleicht doch nicht nur ein ... Im Zweifelsfall kann man immer noch die stimmungsvollen, originellen Beschreibungen genießen; so was ist ja auch nicht einfach! Tomb Raider Ein kurzer (doch nicht unbedingt schmerzloser?) Abschluss der Sammlung; nicht zuletzt offenbar ein ironisches Wortspiel mit dem bekannten Videospiel-Titel. Ja, früher oder später wird bei uns allen die Steuerung versagen, und jemand anders bestimmt die Regeln des Spiels ...



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