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Der grüne Heinrich

Erste Fassung


Der grüne Heinrich ist ein Bildungsroman, einer der bedeutendsten Bildungsromane überhaupt. Er erzählt die Lebensgeschichte eines Künstlers, der sich allen äusseren Widerständen zum Trotz behaupten will und letztlich doch scheitert. Keller hat in diesem Roman wesentliche Elemente seines eigenen Lebens verarbeitet.

Portrait
Gottfried Keller wurde am 19. Juli 1819 in Zürich geboren und starb dort am 15. Juli 1890.

1840-42 Ausbildung als Landschaftsmaler in München. 1842 Rückkehr nach Zürich. 1844/45 Teilnahme an der Freischärlerbewegung gegen Luzern. Bekanntschaft u. a. mit Ida Freiligrath und Georg Herwegh. 1848 Studium der Geschichte, Philosophie und Literatur in Heidelberg. Begegnung mit Hermann Hettner und Ludwig Feuerbach. 1850-55 in Berlin. Ab 1855 in Zürich als freier Schriftsteller. 1861-76 erster Staatsschreiber in Zürich. Freundschaft mit Jacob Burckhardt, Arnold Böcklin und Conrad Ferdinand Meyer. Briefkontakt zu Theodor Storm und Paul Heyse.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 944
Erscheinungsdatum 28.07.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-34644-9
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 17.5/10.8/3.3 cm
Gewicht 490 g
Auflage 1
Verkaufsrang 32040
Buch (Taschenbuch)
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Wie das Leben so spielt
von Daniela Ammann aus Wien am 08.02.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der junge Heinrich bricht auf aus einem kleinen Ort in der Schweiz nach München um sich dort als Künstler zu veruschen. Während seiner Reise trifft der neue Leute, doch kaum in München angekommen, merkt er schnell, dass er nicht zum Künstler taugt. Schnell ist das Geld verbraucht und er muss der Realität ins Auge sehen. Auf sein... Der junge Heinrich bricht auf aus einem kleinen Ort in der Schweiz nach München um sich dort als Künstler zu veruschen. Während seiner Reise trifft der neue Leute, doch kaum in München angekommen, merkt er schnell, dass er nicht zum Künstler taugt. Schnell ist das Geld verbraucht und er muss der Realität ins Auge sehen. Auf seinem Fußmarsch zurück in die Heimat trifft er einen wohlhabenden Herrn, denn er auf seiner Hinreise bereits getroffen hatte. Es stellt sich heraus, dass dieser der einzige war, der Heinrichs Bilder gekauft hatte, sodass sich Heinrich kurz über Wasser halten konnte. Dieser Herr stellt ihn nun an, damit er weitere Bilder bekommt. Nach weiteren Jahren kehrt Heinrich nach Hause zurück,. doch seine Mutter hatte bereits alles für ihn geopfert und war gestorben. Sie hatte nie erfahren, dass ihr Sohn doch noch Erfolg hatte und hat nie Hilfe von ihm erhalten. Ein trauriger Roman über die eigene Entwicklung und die Tatsache, dass meist die Menschen, die uns am wichtigsten sind, auf der Strecke bleiben. Autobiographisch angehaucht geschrieben von Gottfried Keller.

Sehr schwere Kost
von TSH aus Landau am 06.01.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der grüne Heinrich ist ein sehr schwer zu lesendes Buch, da vieles sehr ausschweifend und in unendlich langen Sätzen formuliert ist. Ebenfalls ist vieles im Übertragenen Sinne zu verstehen, man muß oft überlegen, wie es gemeint ist. So macht lesen keinen Spaß. Jemand, der gerne schwere deutsche Literatur liest, wird hier seinen ... Der grüne Heinrich ist ein sehr schwer zu lesendes Buch, da vieles sehr ausschweifend und in unendlich langen Sätzen formuliert ist. Ebenfalls ist vieles im Übertragenen Sinne zu verstehen, man muß oft überlegen, wie es gemeint ist. So macht lesen keinen Spaß. Jemand, der gerne schwere deutsche Literatur liest, wird hier seinen Spaß haben.