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Rosenblut: Thriller

Edel & Stein ermitteln Band 1

In ihrem ersten Fall muss sich Hauptkommissarin Helene Edel den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen, als die brutal verstümmelten Leichen zweier Studentinnen gefunden werden.

Der einzige, der ihr bei der Lösung der bizarren Mordserie helfen könnte, ist der brillante Psychologe Felix Stein, der allerdings wegen Mordes an seiner Verlobten im Gefängnis sitzt.

Er ist der letzte, mit dem die Ermittlerin sprechen möchte, doch als weitere grausam zugerichtete Opfer auftauchen, bleibt ihr keine Wahl mehr ...

Der rasante Auftakt zu einer harten Thrillerreihe voll atemloser Spannung!

Das Buch ist in sich abgeschlossen.
Portrait
Oliver Moros liebt es, seine Leser nur so durch die Seiten zu jagen. Atemlose Spannung steht bei seinen harten, realistischen Thrillern an vorderster Stelle. In seiner Reihe »EDEL & STEIN« ermittelt das Team um die Hauptkommissarin Helene Edel in der »Verbrechenshauptstadt« Berlin. Jedes Buch der Reihe ist in sich abgeschlossen.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.04.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783739450414
Verlag Via tolino media
Dateigröße 496 KB
Verkaufsrang 730
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ein spannender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Einbeck am 05.09.2019

Sehr spannend geschrieben. Eine sehr schöne alternative zum Fernsehen. Man möche immer wissen wie es weiter geht. Somit ist Spannung garantiert.

dilettantischer Krimi
von maleur aus Berlin am 05.08.2019

Die Hauptkommissarin Helene Edel nimmt die Ermittlungen zu einem Mordfall auf. Eine junge Frau wird durchschnittener Kehle, aber sonst nett zurechtgemacht und umgeben von Rosenblättern aufgefunden. Der Schreibstil ist schnörkellos einfach. Die Charaktere sind eindimensional und flach. Da ist die taffe Hauptkommissarin, der b... Die Hauptkommissarin Helene Edel nimmt die Ermittlungen zu einem Mordfall auf. Eine junge Frau wird durchschnittener Kehle, aber sonst nett zurechtgemacht und umgeben von Rosenblättern aufgefunden. Der Schreibstil ist schnörkellos einfach. Die Charaktere sind eindimensional und flach. Da ist die taffe Hauptkommissarin, der bequem und der eifrige Ermittler und unsympathische Freund der Toten. Am besten hat mir noch Karlchen in der JVA gefallen. Da hat der Autor eine Nebenfigur sehr liebevoll herausgearbeitet. Die Situationen und Örtlichkeiten sind gut und anschaulich beschrieben. Das Buch ist in kurze nummerische Kapitel eingeteilt. Die Ermittlungen verlaufen sehr ungeschickt. Da ist der Hauptverdächtige, der jedoch ein Alibi hat. Da wird weder das Umfeld der Toten – außer dem Freund – untersucht. Auch als es zu einem 2. Tötungsdelikt kommt, verlaufen die Ermittlungen in nur eine Richtung. Als Krimileserin war mir sehr bald klar, wer es war und wen ich ausschließen kann. Das hat sich am Ende dann auch bewahrheitet. Ich hätte mir da doch ein Angebot an Verdächtigen gewünscht, damit ich ein bisschen mitrecherchieren kann. Als der Leiter der Mordkommission einen Zwischenstand auswertet, hat der Autor doch sehr tief in die Klischeekiste gegriffen. Nervig empfand ich auch das moralisierende Auftreten der Hauptkommissarin bei der Begegnung mit Frank Stein im Gefängnis. Auch die Szene mit Stein, Karlchen und dem Neuen geriet arg ins märchenhafte. An diesen Stellen hat der Krimi doch ganz stark an Punkten eingebüßt. Überhaupt hatte ich den Eindruck, dass der Autor einzelne Kapitel in unterschiedlichen zeitlichen Abschnitten geschrieben hat, und diese dann irgendwann ohne geschmeidigen Übergang oder Cliffhanger zusammengestellt hat. Ein Beispiel: In einem Kapitel taucht die zweite Leiche auf und im nächsten Kapitel durchsuchen die Ermittler schon in der Wohnung eines Verdächtigen ohne diesen vorher überhaupt vernommen zu haben. Nach dem Lesen einiger anderer Bewertungen zu diesem Buch, habe ich den Eindruck ein ganz anderes Buch gelesen zu haben. Ein bisschen mehr Sorgfalt des Handlungsaufbaus hätte dem Krimi sicherlich gut getan. So ist das Originellste noch die Namen des Ermittlerduos Edel & Stein. Für mich ist der Krimi zu dilettantisch und ohne Spannung. Auch das Tätermotiv wurde schon oft bemüht. Ich werde diese Serie nicht weiter verfolgen.

Rosenblut
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaiserslautern am 05.08.2019

Ich fand das Buch sehr spannend bis zum Schluss. Gut geschrieben. Man kann manchmal nicht mit lesen aufhören weil man denkt wer ist der Täter