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Bye-Bye Plastik!

Besser leben ohne Kunststoff

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Taschenbuch
DAS PLASTIK-SPARBUCH

Nicht erst seit "Friday for Future" in aller Munde: Zero Waste oder Plastikfasten - die Notwendigkeit auf den Verzicht auf Kunstoff und unnötige Verpackungen aus Plastik ist mittlerweile auch bei der breiten Bevölkerung angekommen: Überall entstehen Zero Waste-Shops, Abfallvermeidung, Sharen, Recycling, Upcycling, Konsumverzicht und Nachhaltigkeit ist die neue Philosphie, die die Menschen bewegt - angesichts des dramatischen Klimawandels und der Verschmutzung der Meere eine Notwendigkeit! Jeder, der einmal den Inhalt seiner Gelben Tonne näher betrachtet hat, sieht ein, dass der meiste Müll, den man produziert hat, unnötig ist und durch kleine Änderungen des Lebensstils vermieden werden kann.

Wie aber können wir konkret durch unser Verhalten im Alltag uns und unsere Umwelt schützen? Wie unser Leben „entplastifizieren“? Dieses Buch hilft Dir dabei, auf Kunststoff zu verzichten, wo es nur geht. Kompakt und verständlich präsentiert dieser Ratgeber, was man zum Thema wissen muss – und bietet zahlreiche erprobte und leicht umsetzbare Tipps für den Alltag:

- EINKAUFEN
- LEBENSMITTEL, KÖRPERPFLEGE UND HAUSPUTZ
- KLEIDUNG
- SCHULBEDARF, SPIELZEUG
- HAUS, GARTEN UND BÜRO

Die Autorin gibt alltagstaugliche Tipps, wie man auch als berufstätige Mutter von drei Kindern ganz konkret Wege finden kann, Plastik aus dem Alltag zu verbannen. Sie gibt wunderbare Ratschläge für plastikfreie Räume wie Küche, Bad, Garten oder Büro. Wartet nicht länger, verwandelt Eure Umgebung in eine plastikfreie Zone!
Portrait
Sophie Noucher arbeitet als Journalistin für viele führende Zeitungen (Le Monde, L'Obs, etc.). Als Mutter von drei Kindern hat sie erfolgreich ihr Konsumverhalten um des Planeten willen geändert!
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 30.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95843-914-6
Verlag Heel
Maße (L/B/H) 20.8/14.9/1.7 cm
Gewicht 314 g
Abbildungen zahlreiche Illustrationen
Verkaufsrang 33768
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Hintergrundinformationen und viele Tipps
von geheimerEichkater aus Essen am 28.06.2019

Sophie Noucher hat sich mit der Vermeidung von Plastikmüll auseinandergestzt, etliche Bücher dazu gelesen und Hintergrundwissen dazu recherchiert, welches sie in diesem Buch weitergibt und durch Tipps zur Nutzung alternativer Produkte ergänzt hat. Ich habe zu diesem Thema breits Bücher gelesen und hinterfrrage schon seit viel... Sophie Noucher hat sich mit der Vermeidung von Plastikmüll auseinandergestzt, etliche Bücher dazu gelesen und Hintergrundwissen dazu recherchiert, welches sie in diesem Buch weitergibt und durch Tipps zur Nutzung alternativer Produkte ergänzt hat. Ich habe zu diesem Thema breits Bücher gelesen und hinterfrrage schon seit vielen Jahren mein Handeln, meinen Konsum und selbstverständlich auch die Auswirkung auf meine Umwelt – das Buch behandelt also insgesamt kein wirklich neues Thema für mich. Dennoch denke ich, dass man sich stets weiter belesen und -entwickeln sollte und hatte in diesem Buch einige Neuigkeiten für mich erwartet. Gerade die recherchierten Hintergrundinformationen, beispielsweise zu Plastikmüll in den Ozeanen, zur Problematik des Recycelns von Mischmaterialien, dass Kunststoff nur wenge Male recyclebar ist, nur ein minimaler Anteil des anfallenden Kunststoffmülls diesem überhaupt zugeführt wird.oder Irrtümer zum „grünen Punkt“ oder dem Begriff „biologisch abbaubar“ fand ich ausgesprochen interessant. Auch wenn man einiges davon schon ansatzweise gehört oder gelesn hat, waren diese Informationen so umfangreich und vor allem auch auf dem neuesten Stand, dass dieser Teil, der geschätzt gut die Hälfte des Buches ausmacht, für mich den Schwerpunkt des Buches bilden. So gut zusammengestellt habe ich diese Informationen noch nicht zusammengestellt gelesen. Die persönlichen Tipps haben mich da, wenn ich ganz ehrlich bin, nicht wirklich vom Hocker gehauen; die meisten Tipps machen schon seit Jahren die Runde, beispielsweise Stofftaschen statt Plastiktüten zu benutzen, eine Menstruationstasse zu verwenden oder Wasser aus Glas- und nicht aus Plastikflaschen zu trinken. Dies ist nur ein kurzer Auszug der Tipps, unter denen sich auch solche finden wie: Sie suchen eine Alternative zu Fußbodenbelägen aus Kunststoff? Wählen sie Teppich aus Naturfaser oder Parkett. Sie suchen eine Alternative zu Möbeln aus Kunststoff? Wählen Sie solche aus Holz. Nunja, ich denke, die lösung hätten bereits Vorschulkinder auf dem Schirm – das sind nicht wirklich Tipps für Erwachsene. Dann finden sich leider auch Tipps, die ich gar nicht nachvollziehen kann: Die Autorin beschreibt, dass sie ihren funktionierenden Wasserkocher entsorgt und sich einen Edelstahlkessel für den Herd besorgt hat. Meiner Meinung nach ist jetzt zwar Kunststoff gemieden, dafür aber die energiefressendere Alternative zum Wasserkocher, die es übrigens auch aus Edelstahl gibt, gewählt worden. Auch von den Tipps, Cremes und andere Produkte nicht in Kunststoff, sondern in Alutuben oder Aludosen zu kaufen, möchte ich dringend abraten, da schon seit Jahrzehnten nachgewiesen wird, dass Aluminium ( beispielsweise als Kochgeschirr oder im Grundwasser bestimmter Gebiete) Alzheimer begünstigt. Gerade bei solchen Beispielen wird klar, wie schmal der Grad manchmal ist, auf dem man sich bewegt, wenn man etwas vermeiden möchte, dabei aber Pest gegen Cholera tauscht. Nach meinem Geschmack werden die Beispiele/Tipps im Buch immer verkrampfter und die Autorin hat mich im Verlaufe des Buches immer weiter auf Distanz gebracht, je mehr sie von ihren persönlichen Siegen und gelungenen Aktionen wie ihrer „Plastic Attac“ und anderen Belehrungsaktionen berichtet hat – für mich mit etwas zuviel Eigenlob, Selbstbewußtsein und Selbstdarstellung als Gutmensch. Vielleicht ist dieses aber auch nur der Übersetzung aus dem Französichen geschuldet oder einem anderen Selbstbewußtsein… Insgesamt war das Buch interessant zu lesen, dabei sehr abwechslungsreich illustriert. Mein Schwerpunkt lag eindeutig auf der fachlichen Darstellung verschiedener Sachthemen, wie beispielsweise der Problematik des Recycelns von Mischmaterialien. Das Buch läßt sich leicht lesen, bietet neue Informationen – für jeden halt andere – zu einem sehr wichtigen Thema.

Endlich weg mit dem Plastik
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2019

Plastikvermeidung ist heuer zu Recht das Trendthema im großen Bereich Nachhaltigkeit. Ging es in den vergangen Jahren eher um die Problematik der sinnlosen Ressourcenverschwendung und den sogenannten „Ökologischen Fußabdruck“, versucht man das Problem nun von einer anderen Seite her anzupassen. Die Vermeidung von Plastik in jedw... Plastikvermeidung ist heuer zu Recht das Trendthema im großen Bereich Nachhaltigkeit. Ging es in den vergangen Jahren eher um die Problematik der sinnlosen Ressourcenverschwendung und den sogenannten „Ökologischen Fußabdruck“, versucht man das Problem nun von einer anderen Seite her anzupassen. Die Vermeidung von Plastik in jedweder Form ist die einfachste Art sich des Mülls zu entledigen. Jährlich landen rund um den Globus Milliarden von Tonnen Plastikmüll in unseren Weltmeeren. Die Nationen, welche nicht am Meer oder einer Küste liegen, entledigen sich des Problmes einfach durch eine Verbrennung des Abfalls, was ja wenig überraschend auch nicht klüger für die Umwelt ist. Im Rahmen dieses Trends der Plastikvermeidung ist nun eine ganze Reihe an Literatur erschienen, welche dieses Thema behandelt. Das hier vorliegende Buch ist meiner Meinung nach das Beste zum Thema! Die Autorin des Titels „Bye-Bye Plastik“, Sophie Noucher, ist eine aus Frankreich stammende Umweltaktivistin. Im Gegensatz zu den meisten anderen Büchern zum Thema beschäftigt sich die Autorin bereits seit vielen Jahren mit diesem Thema. Schon als Kind, so erzählt sie eingangs, hat sie ihre Eltern dazu angestiftet, Müll möglichst sortenrein zu trennen. Das kenne ich auch aus meiner eigenen Kindheit gut. Das Plastikvermeidung jedoch zu einem dermaßen großen Problem wird, war den meisten Menschen zu Beginn des Plastikzeitalters in den 1950er Jahren leider nicht klar. Wie auch viele andere Ideen und Visionen hat sich auch der Gebrauch des Plastiks vom Segen zu einem Fluch entwickelt. Dass es allerdings einen dermaßen großen Konsens gibt, quer durch alle Lebenslagen und alle sozialen Schichten, die versucht, Plastik zu vermeiden oder zumindest dem Verbrauch stark einzuschränken ist neu und erst seit heuer einer breiten Masse bewusst. Gerade Meeressäuger, welche tot an die Strände gespült werden und den kompletten Magen voll mit Plastik haben, zeigt doch sehr drastisch wie weit und tief dieses Problem bereits liegt. Sophie Noucher gibt in ihrem Buch aus der Ich-Perspektive konkrete Tipps wie man dem Plastikmüllberg zu Hause Herr werden kann. Wenn Sie nun selbst einen kurzen Blick in Ihren Kühlschrank, die Speisekammer oder den Gefrierschrank werfen, werden Sie hoffentlich sofort erkennen wie dringend wir hier alle handeln müssen. Die Ratschläge, welche Frau Noucher gibt, sind einfach und für jedermann nachzuvollziehen. Sei es bei der Herstellung Alternativer Kosmetika, der Einführung von mehrfach verwendbaren Aufbewahrungsgläsern oder auch einfach mit der Idee, komplett auf Einwegbesteck zu verzichten. Diese Idee hat die EU heuer auch aufgegriffen, allerdings ist sie nicht neu. Optisch ist das Buch auch sehr ansprechend gemacht. Es wird fast völlig auf eine Farbkollorierung verzichtet, das ganze Buch ist aus Altpapier und nur in drei Farben (gelb, schwarz und blau) gehalten. Außerdem ist das Werk selbst übrigens auch NICHT MEHR in Plastik verpackt. Es sind eben die vielen kleinen Schritte, die hoffentlich zu einer positiven Veränderung des Großen führen.