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Seraphina - Die Holunderfrau

Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Ihre launische Mutter und ihr kaltherziger Vater verurteilen alles, was sie tut. Und mit den Männern will es auch nicht klappen. Seraphina leidet seelisch und körperlich. Als sie mit Anfang Dreissig auszieht, fühlt sich dennoch nicht frei. Eine Therapie und die Tagebücher ihrer Tante führen sie in die Vergangenheit - was sie entdeckt, verändert alles.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 337 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783962151119
Verlag Edel Elements
Dateigröße 1734 KB
Verkaufsrang 7977
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Familiengeschichte mit Beigeschmack
von Kikki/Leseratte77 aus dem Thüringer Wald am 15.04.2018

„Seraphina – die Holunderfrau“ von Tara Neuhaus ist die Lebensgeschichte einer jungen Frau, die sich nicht von der Familientradition beeindrucken lässt und um ein unabhängiges Leben kämpft. Die Sinnhaftigkeit des männlichen Geschlechts, als Ernährer der Familie und das Frauen für Kinder, Hof und Heim gerade stehen wird stark the... „Seraphina – die Holunderfrau“ von Tara Neuhaus ist die Lebensgeschichte einer jungen Frau, die sich nicht von der Familientradition beeindrucken lässt und um ein unabhängiges Leben kämpft. Die Sinnhaftigkeit des männlichen Geschlechts, als Ernährer der Familie und das Frauen für Kinder, Hof und Heim gerade stehen wird stark thematisiert. Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Das Leben ist dort sehr ländlich und sonntags gehen alle in die Kirche. Das Leben ist von Traditionen geprägt, denen sich Seraphina nur zu gerne widersetz. Nach einer Vergewaltigung in früher Jugend tastet sich Seraphina sehr langsam an die Männerwelt heran; nachdem sie Gefallen am Sex findet hat sie einige Männergeschichten zu erzählen, wobei nie der Richtige dabei ist. Später lernt sie Claudius kennen und lieben, die ihr die Welt zu Füßen legt. Zwischendurch wird die Vergangenheit der Familie erzählt. Die Großeltern hatten viele Kinder und Tante Balbina hat ihren Vater erzogen, später stellt sich heraus, dass die Nonne die Mutter ist. Ihr Glück findet Seraphina mit Hund Avanti und Freund Claudius in seiner Villa. Es handelt sich um eine Familiengeschichte, die gegen die Erwartung der Gesellschaft baut. Wenig Spannung, viel Pessimismus und Launen der Protagonistin plätschern so vor sich hin.

Nicht allzu lesenswert
von biggtat am 06.04.2018

Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Ihre launische Mutter und ihr kaltherziger Vater verurteilen alles, was sie tut. Und mit den Männern will es auch nicht klappen. Seraphina leidet seelisch und körperlich. Als sie mit Anfang Dreißig auszieht, fühlt sich dennoch nicht frei. Eine Therapie und die Tagebücher ihrer ... Seraphina wächst auf einem Bauernhof im Allgäu auf. Ihre launische Mutter und ihr kaltherziger Vater verurteilen alles, was sie tut. Und mit den Männern will es auch nicht klappen. Seraphina leidet seelisch und körperlich. Als sie mit Anfang Dreißig auszieht, fühlt sich dennoch nicht frei. Eine Therapie und die Tagebücher ihrer Tante führen sie in die Vergangenheit – was sie entdeckt, verändert alles. Das Buch ist ganz anders als ich erwartet hätte. Habe eine schöne, historische Geschichte erwartet, die sich gut lesen lässt. Bekommen habe ich eher was biographisches. Was mich nicht gestört hat. Eher gestört hat mich der Charakter Seraphinas, wie sie in Selbstmitleid zerfließt und ihre negativen Gedanken. Die Geschichte war teilweise sehr wirr geschrieben und wechselte zwischen den Zeiten hin und her, da musste man beim lesen extrem aufpassen. Einige Passagen mit extrem unwichtigen Sachen waren dabei, die ich querlesen musste. Fand das Buch nicht allzu lesenswert! Das schöne Cover hat mich zum lesen animiert und bekommt von mir einen Extrastern. KEINE Leseempfehlung!

Irreführend
von Jessika Arndt aus Köln am 06.04.2018

Das Cover hat mich zugegenermassen irregeführt. Ich habe eine leichte Lektüre erwartet...bekommen habe ich ein Buch im eher biographischen Stil, in dem eine Frau ihre Vergangenheit aufarbeitet. Dies reicht sogar vor ihre Generation zurück und fließt im Tagebuchstil mit ein. Es ist leicht geschrieben, man kann es gut lesen, aber ... Das Cover hat mich zugegenermassen irregeführt. Ich habe eine leichte Lektüre erwartet...bekommen habe ich ein Buch im eher biographischen Stil, in dem eine Frau ihre Vergangenheit aufarbeitet. Dies reicht sogar vor ihre Generation zurück und fließt im Tagebuchstil mit ein. Es ist leicht geschrieben, man kann es gut lesen, aber richtig packen konnte es mich nicht. Es war mir alles zuviel des Guten, teilweise sogar etwas wirr geschrieben und manche Dinge wiederholten sich. Seraphina wurde mitunter ziemlich esoterisch, damit konnte ich wenig anfangen.