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Jenseits der Nacht (Thriller)

Eiskalter Tod: Ein fesselnder Thriller, der unter die Haut geht Als Unfallchirurgin kämpft Lisa Wegener verbissen um jedes Leben und überschätzt mehr als einmal ihre Kräfte. Um die anstrengenden Schichten durchzustehen, greift sie zu Aufputschmitteln. Doch dann kommt es zu einem schrecklichen Unglück und sie steht auf einmal im Mittelpunkt einer Ermittlung. Lisa spürt, wie ihr Leben nach und nach zerbricht. Die selbstbewusste Ärztin verwandelt sich in eine Frau, die sich vor ihrem eigenen Schatten fürchtet. Das Blatt scheint sich zu wenden, als sie den charismatischen Wissenschaftler Vincent van Dyck kennen und lieben lernt. Er ist von dem Gedanken besessen, den Tod zu besiegen. Zu spät erkennt Lisa, dass sie einen entsetzlichen Fehler begangen hat … Erste Leserstimmen
„man rast nur so durch die Geschichte, die mit düsterer Stimmung und gekonntem Spannungsaufbau überzeugt“
„bereits die ersten Sätze haben mich in die einzigartig beklemmende Atmosphäre eintauchen lassen“
„so spannend, dass sich das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt“
„mit grosser Erzählkunst und meisterhaftem Plot ist dem Autor ein packendes Werk gelungen“ Über den Autor/die Autorin Volker Dützer, geboren 1964, lebt und arbeitet im Westerwald. Die Bandbreite seiner Romane reicht vom lupenreinen Kriminalroman über Science-Thriller bis zur Horror-Kurzgeschichte.
Portrait
Volker C. Dützer, geb. am 21.03.1964 in Kirchen, schrieb bereits im Alter von sechzehn erste Kurzgeschichten. Schon damas zeigte sich seine Vorliebe für unheimliche Stories im Stil eines Dean Koontz oder Stephen King. Doch die Leidenschaft für Musik erwies sich zunächst als stärker und drängte das Schreiben in den Hintergrund. So tourte er die nächsten Jahre als Schlagzeuger in mehreren Bands durch Deutschland, Jobs als Studioschlagzeuger sollten folgen. Das Schreiben beschränkte sich in dieser Zeit auf wenige Kurzgeschichten und Songtexte.
1994 entstand die Science-Fiction-Trilogie "Sternenodysee". 1998 entstand der Roman "Der Druidenfluch", und im Jahr 2006 "Schattenjagd", der den Durchbruch schaffte.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 05.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783960876083
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 979 KB
Verkaufsrang 995
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Thriller mit Zukunftmusik
von frenzelchen90 aus Ilmenau am 05.05.2019

Meine Meinung: Der lockere und flüssige Schreibstil des Autors lässt einen das Buch förmlich verschlingen. Hinzu kommt noch die packende Spannung, die bis auf die letzte Seite des Buches aufrechterhalten und ständig gesteigert wird. Die Idee des Buches ist nicht schlecht! Viele Menschen träumen doch vom ewigen Leben und... Meine Meinung: Der lockere und flüssige Schreibstil des Autors lässt einen das Buch förmlich verschlingen. Hinzu kommt noch die packende Spannung, die bis auf die letzte Seite des Buches aufrechterhalten und ständig gesteigert wird. Die Idee des Buches ist nicht schlecht! Viele Menschen träumen doch vom ewigen Leben und dem Überwinden von tödlichen Krankheiten. Und genau dieses Thema greift der Autor in seinem Buch auf. Realistisch baut er die Erforschung des Einfrierens von menschlichen Körpern und das Auftauchen im gesunden Zustand ein. Zwar sorgt dieses Verfahren für einiges Blutvergießen, aber das macht einen guten Thriller aus! Ein wenig gestört haben mich nur einige Logikfehler bei Zeitangaben und das Ende des Buches. Es kam einfach zu abrupt und lies mir zu viel offen. Wahrscheinlich deutet das auf eine Fortsetzung hin. Mein Fazit: Ein gelungener Thriller!

Ist Kryonik nur Science Fiction?
von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2019

Das Leben der erfolgreichen Unfallchirurgin Lisa Wegner ist nach einem Autounfall auf den Kopf gestellt und genau da taucht der Kryonik-Forscher Vincent van Dyck auf. Das Buch war wirklich spannend bis zur letzten Seite und auf keinen Fall vorhersehbar. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen beim Lesen immer wieder... Das Leben der erfolgreichen Unfallchirurgin Lisa Wegner ist nach einem Autounfall auf den Kopf gestellt und genau da taucht der Kryonik-Forscher Vincent van Dyck auf. Das Buch war wirklich spannend bis zur letzten Seite und auf keinen Fall vorhersehbar. Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen beim Lesen immer wieder und man stellt alles was man zu wissen glaubt ihr Frage.

Gegen den Tod kann niemand was ändern
von claudi-1963 aus Schwaben am 27.04.2019

"Wenn es möglich wäre, bei Lebzeiten zu wissen, was nach dem Tode mit uns geschieht, würde niemand Angst vor dem Tode haben." (Leo N. Tolstoi) Für die Unfallchirurgin Lisa Wegner sind die Arbeitstage in der Klinik meist lang, stressig und hart, meist überschätzt sie sogar ihre Kräfte. Oft greift sie... "Wenn es möglich wäre, bei Lebzeiten zu wissen, was nach dem Tode mit uns geschieht, würde niemand Angst vor dem Tode haben." (Leo N. Tolstoi) Für die Unfallchirurgin Lisa Wegner sind die Arbeitstage in der Klinik meist lang, stressig und hart, meist überschätzt sie sogar ihre Kräfte. Oft greift sie deshalb zu Aufputschmittel um ihren Tag überstehen zu können. Wie an jenem Abend als sie nach Feierabend auf dem Weg nach Hause einen Unfall verursacht, bei dem ein junger Motorradfahrer ums Leben kommt. Dass sie den jungen Mann auch noch kannte, macht das ganze nicht gerade einfacher. Doch als Lisas Leben zu zerbrechen droht, wird sie von dem intelligenten Wissenschaftler Vincent van Dyck aufgefangen. Vincent selbst jedoch ist ein Hypochonder, besessen davon den Tod zu besiegen und tut alles dafür. Auch wenn Lisa manches an ihm ängstigt, wie zum Beispiel sein Haus oder seine Wissenschaft bei dem es um das Leben nach dem Tod und Kryonik geht, lernt sie ihn immer mehr zu schätzen. Besonders jedoch ist er für sie da, als sie nach ihrem Prozess in ein Loch fällt, immer mehr an Selbstständigkeit und sogar ihren Job verliert. Zu spät erkennt Lisa jedoch, dass hinter allem ein ausgeklügelter Plan steckt und Victor dabei eine große Rolle spielt. --- Meine Meinung: Das Cover mit dem blutigen Operationsbesteck passte inhaltlich sehr gut zu diesem Thriller. Volker Dützer kannte ich bisher noch nicht, von daher war nach dem Klappentext meine Erwartung groß. Der Schreibstil war einfach, unterhaltsam und durch die kurzen Kapitel sehr gut zu lesen. Im Plot selbst ging es um einen mysteriösen Unfall, der eine junge Chirurgin aus dem Leben riss, einen undurchschaubaren Wissenschaftler der mit dem Tod, Organen und Menschen experimentierte. Am Anfang des Buches war für mich vieles nachvollziehbar und verständlich, leider jedoch driftet der Autor dann immer mehr ins mysteriöse, utopische ab, so das für mich dann nicht mehr alles nachvollziehbar war. Da stürzte, zum Beispiel Lisa brach sich den Fuß an und lief danach wie, wenn fast nichts gewesen wäre. Auch manche Kampfszenen die genaustens beschrieben wurden, wie hart sie sind, machte der Protagonist gerade so weiter als zuvor. Insbesondere alles was Vincents Wissenschaft anbelangte, war für mich sehr fragwürdig, mystische und oft nicht ganz nachvollziehbar. Gerade was das Ende anbelangt hatte ich das Gefühl, das der Autor immer noch eines draufsetzen musste. Zwar habe ich das Buch zu Ende gelesen, doch das letzte Drittel konnte mich gar nicht mehr begeistern, vielleicht weil ich etwas ganz anderes erwartet hatte. Wer also mit Mystik, Fantasy und Utopie nichts am Hut hat, der sollte dieses Buch vielleicht lieber bleiben lassen. Die Charaktere hatten mir anfangs sehr gut gefallen, jedoch war es auch bei ihnen so das sie gegen Ende immer unglaubwürdiger wurden. Besonders der Hypochonder Vincent der durch seine Art nach und nach immer unsympathischer wurde. Die meisten entwickelten Superkräfte, Stärken, die sie zuvor nicht hatten und wurden dadurch für mich nicht mehr glaubhaft. Außerdem hatte ich gegen Ende das Gefühl, das manche Kampfszenen des Buches oft unnötig ausgeweitet wurden. Leider wurde das Buch dann durch am Ende immer unglaubwürdiger, was ich sehr schade fand. Natürlich ist es Geschmacksache, jedoch mir wäre es lieber gewesen, wenn ich gewusst hätte das dies ein Mystik Thriller ist. Von daher kann ich diesem Buch trotz guten Ansätzen leider nur 3 von 5 Sterne geben, würde aber dem Autor sicher noch eine Chance geben.