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STILL ALIVE - Sie weiß, wo sie dich findet

Thriller

Ihr Geheimnis kann sie alles kosten...

Als Libby einen Flyer für einen Haustausch im Briefkasten findet, kann sie ihr Glück kaum fassen. Denn ihr Mann und sie brauchen dringend eine Auszeit. In Cornwall angekommen, sind sie überwältigt von der hochmodernen Villa, die dort einsam über der Steilküste thront. Doch dann steht nach einem Strandspaziergang die Tür der Villa offen, obwohl sich Libby sicher ist, sie geschlossen zu haben. Immer häufiger hat sie hat das Gefühl, dass jemand sie beobachtet. Und Libby weiss, das kann nur eines bedeuten: Ihre Vergangenheit ist dabei, sie einzuholen. Und das könnte sie alles kosten ...
Rezension
»Der neue Thriller von Claire Douglas hat einen Wahnsinns-Twist!«
Portrait
Claire Douglas arbeitete 15 Jahre lang als Journalistin, bevor sich ihr Kindheitstraum, Schriftstellerin zu werden, erfüllte. Ihr Thriller »Missing« wurde in England zum Bestseller. Claire Douglas lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in Bath, England.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.07.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641213329
Verlag Random House ebook
Originaltitel Last seen Alive
Dateigröße 3285 KB
Übersetzer Ivana Marinovic
Verkaufsrang 244
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
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5
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1
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Psychokrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Muttenz am 17.08.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Teils spannend, teils langfädig. Ziemlich unrealistische Geschichte mit unbefriedigendem Ende. Ich würde das Buch nicht mehr kaufen und auch nicht nochmals lesen.

Nichts ist, wie es scheint
von a_sky_full_of_books_n_stories am 15.08.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Nachdem ich vor einiger Zeit das Buch „Missing“ der Autorin Claire Douglas gelesen hatte und schwer begeistert war, wusste ich sofort, dass ich auch das neue Werk „Still Alive“ unbedingt lesen wollte. Das Cover ähnelt dem von „Missing“ sehr. Eine Frau, die mit dem Rücken zu uns wegläuft, dazu ein knalliger Mantel (bei Missing w... Nachdem ich vor einiger Zeit das Buch „Missing“ der Autorin Claire Douglas gelesen hatte und schwer begeistert war, wusste ich sofort, dass ich auch das neue Werk „Still Alive“ unbedingt lesen wollte. Das Cover ähnelt dem von „Missing“ sehr. Eine Frau, die mit dem Rücken zu uns wegläuft, dazu ein knalliger Mantel (bei Missing war der Mantel lila und die Schrift türkis, nun ist es genau andersherum) und eine große Schrift – ein hoher Wiedererkennungsfaktor. Die Geschichte wird aus Sicht von Libby in der Ich-Perspektive erzählt und ist in 3 Teilen gegliedert, vorab gibt es einen Prolog, aus dem hervorgeht, dass eine Frau ihren Ehemann getötet hat. Anschließend startet Teil 1 von 3, bei dem wir miterleben, wie Hauptprotagonistin Libby mit ihrem Ehemann zum Anwesen der Familie Heywood in Cornwall fährt, da sie einem Haustausch zugestimmt haben. Vor kurzem hat Libby einen Flyer im Briefkasten gefunden, bei der die reiche Familie Heywood um Wohnungs- bzw. Haustausch bittet, da sich die schwerkranke Tochter gleich ums Eck von Libbys Wohnung einer OP unterzieht. Das alles klingt zu gut, um wahr zu sein, aber nachdem Libby und Jamie seltsame Vorkommnisse in der Villa bemerken, bekommen sie es mit der Angst zu tun. Oder leidet Libby doch an einer Posttraumatischen Belastungsstörung, wie Jamie mehrmals andeutet? Denn Libby ist Lehrerin und hat erst vor kurzem einen Unfall überlebt, bei dem sie anschließend auch noch eine Fehlgeburt hatte. Lügt Jamie oder verheimlicht Libby etwas? Und warum ist der Nachbar der Heywoods so seltsam und feindet Libby an? Nichts ist wie es scheint… Mit Libby hatte ich so meine Probleme. Ich habe ihr ab der ersten Seite nicht vertraut und habe mich mehrmals dabei ertappt, wie ich jeden einzelnen ihrer Sätze hinterfragt habe. In Teil 2, der vor ihrem Leben mit Jamie spielt, erhalten wir dann einen Einblick in ihr Wahres-Ich und ab da war ich mir nicht mehr sicher, auf was die ganze Story zusteuert. Ich war mir nie sicher, ob sie uns die Wahrheit erzählt oder doch lügt. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, allerdings gab es Stellen, die sehr langatmig waren. Ich muss gestehen, dass ich ab etwa Mitte des Buches eine Vorahnung hatte und als diese dann teilweise eintraf, war ich nicht so geschockt. Das Ende war anders als erwartet und hat mich nachdenklich zurückgelassen, allerdings hat mir der Wow-Effekt gefehlt, weswegen es von mir nur 4 Sterne gibt. Vielen Dank an den Penguin Verlag, der mir das Rezensionsexemplar über das Bloggerportal zur Verfügung gestellt hat.

In einem Tag verschlungen
von Vanessa am 15.08.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Das Buch ist wie bereits sein Vorgänger "Missing" sehr spannend gestaltet und auch wenn man meint, der Lösung immer ganz nah zu sein, liegt man eben trotzdem falsch. Die Geschichte ist sehr verworren, aber genau das macht es aufregend, das Buch zu lesen. Vom Ende war auch ich etwas enttäuscht, aber der spannende Verlauf der ganz... Das Buch ist wie bereits sein Vorgänger "Missing" sehr spannend gestaltet und auch wenn man meint, der Lösung immer ganz nah zu sein, liegt man eben trotzdem falsch. Die Geschichte ist sehr verworren, aber genau das macht es aufregend, das Buch zu lesen. Vom Ende war auch ich etwas enttäuscht, aber der spannende Verlauf der ganzen Geschichte macht diesen faux-pas wieder wett.