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Morrison, T: Liebe

Roman

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Portrait
Morrison, Toni
Toni Morrison wurde am 18.2.1931 in Lorain, Ohio, USA, als zweites von vier Kindern eines schwarzen Arbeiterehepaares geboren. Nach dem Besuch örtlicher Schulen 1949 Beginn des Studiums an der Howard University in Washington, DC. Erste Erfahrungen mit dem Südstaaten-Rassismus während einer Tournee als Mitglied der Universitätstheatergruppe. Ab 1953 Anglistikstudium an der renommierten Cornell University bis zum Magisterabschluss 1955. Lehrtätigkeit, zunächst an der Texas Southern University (1955-1957), danach an der Howard University (1957-1964). Ehe mit dem jamaikanischen Architekten Harold Morrison, aus der zwei Söhne hervorgehen. Nach der Scheidung 1964 Rückkehr nach Lorain. 1965 Umzug nach New York und Lektorentätigkeit beim Verlag. Random House. Schrieb Geschichten, aus denen sie schliesslich ihren ersten Roman entwickelte. 1970 Debüt als Romanautorin.Zu ihren bedeutendsten Werken zählen u. a. "Sehr blaue Augen", "Solomons Lied" "Menschenkind", "Jazz", "Paradies" und die Essaysammlung "Im Dunkeln spielen" über die Antinomien von weisser und schwarzer Kultur. Sie zählt seit langem zur Garde der bedeutendsten Autoren Amerikas. 1980 Mitglied des National Council on the Arts. 1981 in die American Academy of Arts and Letters aufgenommen. Seit 1989 Professorin für afroamerikanische Literatur an der Princeton University, NJ. Auszeichnungen: National Book Critics' Circle Award (1978); American-Academy-and-Institute-of-Arts-and-Letters Award für Erzählliteratur (1980); Cleveland Arts Award für Literatur (1980); Robert F. Kennedy Book Award (1988); Melcher Book Award (1988); Unitarian Universalist Award (1988); Nobelpreis für Literatur (1993); Commandeur des Arts et des Lettres, Frankreich (1993).
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 280
Erscheinungsdatum 01.03.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-23737-9
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18.8/11.6/2.1 cm
Gewicht 256 g
Originaltitel Love
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Thomas Piltz
Verkaufsrang 11720
Buch (Taschenbuch)
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Für Toni Morrison nur okay
von einer Kundin/einem Kunden am 29.11.2018

Es ist Toni Morrison nicht möglich, schlechte Romane zu schreiben. "Liebe" gehört allerdings zu ihren vergleichsweise schwächeren Werke. Das Problem ist dabei nicht, dass die grundsätzliche Geschichte etwas zerfasert daherkommt. Als Leser ist es einem eher relativ lang unklar, worauf man sich konzentrieren soll. Werden Sandler u... Es ist Toni Morrison nicht möglich, schlechte Romane zu schreiben. "Liebe" gehört allerdings zu ihren vergleichsweise schwächeren Werke. Das Problem ist dabei nicht, dass die grundsätzliche Geschichte etwas zerfasert daherkommt. Als Leser ist es einem eher relativ lang unklar, worauf man sich konzentrieren soll. Werden Sandler und Vida eine zentrale Funktion in der Handlung übernehmen? Hat die Verbindung zwischen May und Bill Cosey eine größere Relevanz? Wie passt Junior in die Gesamtkonstruktion? Leider umgibt die meisten Figuren ein Hauch der Belanglosigkeit, und ich war fraglos überrascht, wer sich als die zentrale Liebesgeschichte herausstellte. Nichtsdestotrotz versprüht Toni Morrison an einigen Stellen ihre übliche Magie. Wie so oft gibt sie ihren Figuren ganz wunderbare Namen, etwa "Junior" (für eine Frau", "Heed the Night" und "L". Auch findet sich eine Menge Poesie in ihrer Sprache, wenn auch nicht auf dem Niveau ihrer Meisterwerke "Sehr blaue Augen" oder "Menschenkind". Niemals werde ich empfehlen, nichts von Toni Morrison zu empfehlen, doch wer noch andere Bücher von ihr nacharbeiten muss, möge das zuerst tun.

Liebe...oder so etwas in der Art
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2011

Hier geht es weniger um die schöne,romantische Liebe, sondern mehr um die Auswüchse, die aus fehlgeleiteter/enttäuschter Liebe entstehen können... Auf jeden Fall ist sie Dreh- und Angelpunkt, die Verwirrungen die all die Frauen miteinander verbinden werden mitunter erst zuletzt entwirrt. Auf jeden Fall ein sehr gutes, anspruchsv... Hier geht es weniger um die schöne,romantische Liebe, sondern mehr um die Auswüchse, die aus fehlgeleiteter/enttäuschter Liebe entstehen können... Auf jeden Fall ist sie Dreh- und Angelpunkt, die Verwirrungen die all die Frauen miteinander verbinden werden mitunter erst zuletzt entwirrt. Auf jeden Fall ein sehr gutes, anspruchsvolles Buch, zugleich lebhaftes Bild der Geschichte Amerikas, sehr zu empfehlen!