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Das Meer

MP3 Format, Lesung. Ungekürzte Ausgabe

Das Blut an unseren Händen
Teresa, eine Fischereibeobachterin der EU, verschwindet spurlos auf hoher See. Sie sollte die Arbeit auf einem modernen Fischfang- und Gefrierschiff dokumentieren. Entsetzt darüber ist nicht nur John vom Fischereirat in Brüssel, der die junge Kontrolleurin ausgebildet hat und seit Kurzem mit ihr zusammen war. Genauso am Boden zerstört sind Ragna und ihre Gruppe von Umweltaktivisten, denen sich Teresa heimlich angeschlossen hatte. Seit einiger Zeit arbeiten sie daran, industriell gefangenen Fisch mit einer hochgiftigen Substanz zu verseuchen. Denn wenn die Menschen am Fisch sterben, wird keiner mehr Fisch kaufen. Wenn es anders nicht gelingt, die dramatische Zerstörung der Meere zu stoppen, dann eben auf diese Weise …
Portrait
Fleischhauer, Wolfram
Wolfram Fleischhauer wurde 1961 in Karlsruhe geboren. Bei Droemer erschienen seine vier Romane über die Künste ("Die Purpurlinie", "Die Frau mit den Regenhänden", "Drei Minuten mit der Wirklichkeit", "Das Buch, in dem die Welt verschwand") mit bis heute ungebrochenem Bestsellererfolg. In seinen neuesten Romanen "Torso" und "Schweigend steht der Wald" verbindet Wolfram Fleischhauer aktuelle gesellschaftliche Themen mit rasantem Thrill.

Steck, Johannes
Johannes Steck, als Theater- und Fernsehschauspieler sehr erfolgreich, widmet sich heute vorrangig seiner vielgelobten Sprechertätigkeit. Seine ausdrucksstarke, tiefe Stimme mit dem rauen Timbre zieht jeden Hörer in ihren Bann.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Johannes Steck
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783839816226
Verlag Argon
Auflage 2. Auflage
Spieldauer 780 Minuten
Hörbuch (MP3-CD)
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Fr. 29.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2019
Bewertet: anderes Format

Wirklich ein richtig guter Öko-Umwelt-Thriller. Absolut spannend und erschreckend realistisch. Man denkt während und nach der Lektüre über einiges nach und man sollte besser auf Fisch verzichten, als auf dieses Buch.

Nichts für Fischgourments, dafür etwas für Leseratten!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Plot: Ein Öko-Thriller, besser gesagt ÖKO-ROMAN. Ein Biozid, hervorragend in die Story verwoben, genauso wie eine Liebesgeschichte, gut beschriebenes Generationenproblem und last, not least, ein hart konturierter Einblick in die Globalisierung und deren Auswüchse, ohne zu langweilen und in einen spannenden Handlungsstrang v... Der Plot: Ein Öko-Thriller, besser gesagt ÖKO-ROMAN. Ein Biozid, hervorragend in die Story verwoben, genauso wie eine Liebesgeschichte, gut beschriebenes Generationenproblem und last, not least, ein hart konturierter Einblick in die Globalisierung und deren Auswüchse, ohne zu langweilen und in einen spannenden Handlungsstrang verwoben. Die Personen: Nach kurzer Zeit kennt man seine „Helden“, die einen durch die Story begleiten. Die einzelnen Kapitel haben jeweils ihren Hauptdarsteller. Die Protagonisten werden - nachvollziehbar - nicht nur in ihren Handlungen, sondern auch in ihren Denkweisen beschrieben. Die Sprache: Die Sprache des Autors ist leicht lesbar und mit einem breiten Wortschatz ausgestattet. Sie drängt sich nie in den Vordergrund, und ist vor allem nie ein Störfaktor, der einen von der Story abbringt, den Gedankenstrom unterbricht; weder zu langen Sätze, noch ungewöhnlichen Satzstellungen stören den Lesefluss. Mein Fazit: Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass ich je über Fischfang und Fischfangquoten intensiver nachdenke. In vielen politischen Fragen und gesellschaftspolitischen Ansichten spricht mir der Autor aus der Seele. Der träge Moloch EU auf der einen Seite, die globalisierte Industrie und deren Machenschaften auf der anderen Seite und die radikal-kriminellen Umweltaktivisten im Hintergrund, ergeben eine brisante, hochexplosive Mischung. Vielleicht liegt es an den letzten Seiten, dass das Buch kein Millionenbestseller geworden ist. Als Leser wird man mit einem ambivalenten Bauchgefühl zurückgelassen. Das Ende ist für einen Tatsachenbericht in Ordnung, aber für einen Roman, der auch der entspannenden Unterhaltung dienen sollte, deftig! Trotzdem: Ein „geiles Buch“! Übrigens: Fisch esse ich sowieso nicht gerne!

Leicht lesbar und spannend geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 05.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Für mich hat es als Kriminalroman begonnen und als Beschreibung der Mechanismen der Mafia, Ökoterroristen, des europäischen Verwaltungsapparates und Einstellung der Menschen, vor allem in Europa geendet. Die Problematik des Fischfangs und der daraus resultierenden Konsequenzen kann 1:1 auf andere Themenbereiche umgelegt werden w... Für mich hat es als Kriminalroman begonnen und als Beschreibung der Mechanismen der Mafia, Ökoterroristen, des europäischen Verwaltungsapparates und Einstellung der Menschen, vor allem in Europa geendet. Die Problematik des Fischfangs und der daraus resultierenden Konsequenzen kann 1:1 auf andere Themenbereiche umgelegt werden wie z.B. Landwirtschaft, Verkehr, Arbeitswelt, Wassernutzung….. Das Frustrierende dabei ist die Unfähigkeit, eine für alle befriedigende Gesamtlösung erahnen zu können. Es zeichnet sehr schön die Überflussgesellschaft (Konsum- und Wegwerf-) die gedankenlos vor sich hinlebt ohne an Konsequenzen zu denken, aber auch die Wirtschaft -in letzter Konsequenz die Mafiastrukturen-, die sich am Konsum orientiert und diesen anheizt um maximale Gewinne zu erzielen – ohne Rücksicht auf Verluste. Wie bei der „heiligen Greta“ sind auch die Grundgedanken in Brüssel gut, die Ansätze aber denkbar schlecht. Es gibt (in beiden Fällen) keinen sichtbaren gesamtheitlichen Ansatz sondern nur punktuelle, kosmetische ineffiziente Forderungen. Mein Verhältnis zu den Maßnahmen der Ökoaktivisten ist sehr ambivalent; zum sind die Maßnahmen verständlich und führen zum Erfolg zum anderen sind diese Aktionen kriminell und gefährden Menschen. Wie weit darf man zum Durchsetzen seiner Ziele/Ideale gehen?