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Ohne jede Spur

Wahre Geschichten von vermissten Menschen

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Ein hochspannender Blick auf spektakuläre Kriminalfälle – Peter Jamin beschäftigt sich seit 25 Jahren mit Vermisstenfällen und hat die eindrücklichsten Schicksale und dramatischsten Geschichten zusammengetragen. Ein 16-jähriges Mädchen wird mehr als ein Jahr lang von einem Unternehmerpaar eingesperrt und gefoltert. Als sie die Täter bei der Polizei anzeigen will, glaubt man ihr nicht. Ein junger Mann bittet im Fernsehen um Unterstützung bei der Suche nach seiner Ehefrau. Was erst später bekannt wird: Er hat die Frau erschlagen und im Keller seines Hauses einbetoniert. Ein Lehrling verschwindet, macht in Asien Karriere, heiratet mehrmals – und kehrt schliesslich nach 30 Jahren schwer erkrankt zu seinen Eltern zurück, um zu Hause zu sterben.
Portrait

Peter Jamin, geboren 1951, arbeitete als Redakteur und stellvertretender Redaktionsleiter in Redaktionen der Zeitungsgruppe WAZ, bevor er sich 1985 als Autor selbstständig machte. Seit mehr als 25 Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema «Vermisste Menschen». Ebenso lange unterhält er ehrenamtlich ein Vermisstentelefon und berät Angehörige.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 21.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-63415-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18.8/12.3/2 cm
Gewicht 183 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 38623
Buch (Taschenbuch)
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Faszinierend und berührend
von Kunde am 24.09.2019

Peter Jamin beschäftigt sich seit 25 Jahren mit "vermissten Menschen". Er kümmert sich ehrenamtlich um ein Vermisstentelefon und berät die verzweifelten Angehörigen. In seinem Buch "Ohne jede Spur" vereint er nun seine spannendsten Fälle. Er berichtet über ein eingesperrtes und gefoltertes Mädchen, jemanden der nach 30 Jahren t... Peter Jamin beschäftigt sich seit 25 Jahren mit "vermissten Menschen". Er kümmert sich ehrenamtlich um ein Vermisstentelefon und berät die verzweifelten Angehörigen. In seinem Buch "Ohne jede Spur" vereint er nun seine spannendsten Fälle. Er berichtet über ein eingesperrtes und gefoltertes Mädchen, jemanden der nach 30 Jahren totkrank zu seiner Familie zurückkehrt, eine Frau, die mit ihrer Tochter in Riad festgehalten wird und viele berührende Fälle mehr. Peter Jamin hat hier ein bewegendes Buch geschrieben. Er schreibt so anteilnehmend, daß dem Leser so manches Mal die Luft wegbleibt und man hart Schlucken muß. Denn seine Art berührt. Die Menschen und ihre Schicksale bleiben nicht auf Distanz. Sie gehen nahe und prägen sich ein. Ja, man kann sich perfekt in das Leid einfühlen. Denn Peter Jamin schreibt die Geschichten je aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Manche Geschichten vermitteln Einsicht in die Beweggründe der Vermissten, andere in die Verzweiflung der Angehörigen. Und bei einer Geschichte wird man ebenso getäuscht, wie die Ermittler damals. Durch die besondere Art des Autors versteht man beide Seiten und kann die Gefühle nachempfinden. Jedoch bekommt man hier auch Einsicht in die wahre Arbeit der Polizei bei Vermisstenfällen - und diese unterscheidet sich gewaltig von der Phantasiewelt, die man in TV und Krimi sonst vorgespielt bekommt. Es ist erstaunlich, welch Langsamkeit hier an den Tag gebracht wird. Man mag sich nicht vorstellen, wie sich die Betroffenen in diesen Situationen gefühlt haben! Mich hat dieses Buch zutiefst bewegt - und empfehle es gern weiter!

von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2019
Bewertet: anderes Format

Vor vielen Jahren lernte ich Peter Jamin durch seine Vermisstensuche kennen. Dieses Buch ist genau wie er: Engagiert, nicht vorführend oder dramatisierend, sondern realistisch.

Wahre Geschichten von Menschen, die, ohne eine Spur zu hinterlassen, verschwunden sind.
von einer Kundin/einem Kunden am 16.07.2019

Menschen verschwinden aus den unterschiedlichsten Gründen. Manche freiwillig, andere werden Opfer eines grausamen Verbrechens. Peter Jamin hilft den Zurückgebliebenen und begibt sich auf Spurensuche. Vielen kann er helfen, doch manche Rätsel lassen sich nicht lösen.