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Psychopathinnen

Die Psychologie des weiblichen Bösen

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Frauen gelten immer noch als wehrlos, sie leiden, dulden, verzeihen. Doch wenn die Psychopathie in ihrer Seele sich Bahn bricht, töten sie ebenso grausam wie Männer - und häufig eiskalt geplant. Lydia Benecke analysiert Fallgeschichten von Täterinnen vor dem Hintergrund neuester Forschungsergebnisse und zeigt, wie skrupellos Psychopathinnen sich Rollenklischees zunutze machen. So kommt es, dass Mörderinnen länger unentdeckt bleiben und Serientäterinnen jahrelang ihr Unwesen treiben können. Denn Frauen sind nicht nur raffinierter. Sie sind auch gewalttätiger, als man denkt.

Rezension
"Eine aussergewöhnliche Geschichte von mutigem Handeln und listigem Widerstand in der Hölle der Menschenvernichtung" Alfelder Zeitung, 28/06/2018
Portrait
Lydia Benecke studierte Psychologie, Psychopathologie und Forensik an der Ruhr-Universität Bochum und schrieb ihre Diplomarbeit über Persönlichkeitseigenschaften von Sadomasochisten. Sie ist selbstständige Diplompsychologin. Berufserfahrungen sammelt(e) sie in verschiedenen psychologischen und psychiatrischen Einrichtungen. Sie arbeitet(e) mit an unterschiedlichen psychischen Störungen leidenden Menschen sowie mit Gewalt- und Sexualstraftätern. Ihre Interessensschwerpunkte sind Persönlichkeitsstörungen, Sexualität, Traumastörungen, Kriminalpsychologie, die psychologischen Betrachtungen von Subkulturen (unter anderem BDSM, Gothic, Vampyre) und abergläubischen Überzeugungen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 430
Erscheinungsdatum 29.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-431-03996-2
Verlag Ehrenwirth
Maße (L/B/H) 21.6/13.4/3.2 cm
Gewicht 517 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 21313
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2019
Bewertet: anderes Format

Ein spannendes und ergreifendes Sachbuch über Psychopatinnen. Es wird beleuchtet was eine Psychopatin ausmacht, aber auch wie es dazu kommt, dass Menschen solche Eigenschaften ausprägen.

Das Böse in weiblicher Form
von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2019

Zugegeben, häufig ist das Böse männlich. Doch wenn Frauen morden, dann stehen sie Männern häufig in nichts nach, was Grausamkeit angeht. Und meistens spielen sie ihren Vorteil, dass man ihnen brutale Taten schwerer zutraut als Männern, gnadenlos aus. Anhand von Fallbeispielen analysiert Lydia Benecke Taten und Täterinnen, wobei ... Zugegeben, häufig ist das Böse männlich. Doch wenn Frauen morden, dann stehen sie Männern häufig in nichts nach, was Grausamkeit angeht. Und meistens spielen sie ihren Vorteil, dass man ihnen brutale Taten schwerer zutraut als Männern, gnadenlos aus. Anhand von Fallbeispielen analysiert Lydia Benecke Taten und Täterinnen, wobei sie vor allem deren persönliche Lebensgeschichten einbezieht. Daraus entstehen ebenso fesselnde wie schockierende Porträts, die sich spannender lesen als so mancher fiktive Krimi. Denn Lydia Benecke ist nicht nur eine großartige Analystin, sondern auch eine ebenso gute Erzählerin, die es schafft, auch komplexe psychologische Zusammenhänge absolut glaubwürdig und verständlich zu erklären.

Grausam! Mitreißend! Sehr informativ!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2019

Sind Frauen wirklich das schwächere Geschlecht oder doch eher die kaltblütigeren Verbrecher? Lydia Benecke beschreibt wahre Verbrechen, die von Frauen begangen wurden. Die Gründe für deren Taten, die Grausamkeit, mit der sie vorgehen, und die Manipulation, die eine ihrer effektivsten Waffen darstellt, werden nicht spurlos an Ihn... Sind Frauen wirklich das schwächere Geschlecht oder doch eher die kaltblütigeren Verbrecher? Lydia Benecke beschreibt wahre Verbrechen, die von Frauen begangen wurden. Die Gründe für deren Taten, die Grausamkeit, mit der sie vorgehen, und die Manipulation, die eine ihrer effektivsten Waffen darstellt, werden nicht spurlos an Ihnen vorbeigehen.