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Pedal the World

Mit dem Fahrrad um die Welt

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Felix Starck träumte schon lange von einer Weltreise mit dem Fahrrad. Also kündigt er im Juni 2013 seinen Job, verkauft Kühlschrank und Auto und schwingt sich, völlig untrainiert, in den Sattel. Unterwegs lässt ihn sein Reisepartner im Stich, er bekommt eine Lungenentzündung, wird von Polizisten in Kambodscha ausgeraubt und hat unzählige platte Reifen. Aber aufgeben? Kommt nicht in Frage. Genau 365 Tage und 17.918 geradelte Kilometer später ist er überraschend wohlbehalten und mit strammen Waden wieder zurück. In seinem Buch erzählt er von einer Reise, wie es sie kein zweites Mal gegeben hat.
Portrait
Starck,
Felix Starck, Jahrgang 1990, hat mit seiner kleinen Fahrradtour seine beiden grossen Hobbys vereint: Reisen und Sport. Vor der Reise arbeitete er im Sport-Management. Die nächste Reise ist schon geplant und wird ihn mit dem Wohnmobil durch Südamerika führen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 269
Erscheinungsdatum 15.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37610-3
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 20.6/13.6/2.7 cm
Gewicht 338 g
Abbildungen mit Karten-Skizz., 8 farbigen Fotostaf.
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 45462
Buch (Paperback)
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Fr. 21.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
2
3
0
1
2

von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2019
Bewertet: anderes Format

Einmal um die Welt und das auf dem Fahrrad. Felix Starck hat sich anfangs ganz große Ziele gesetzt und letztlich kam er noch viel weiter. Ein inspirierendes Buch über Freiheit.

Kann man sich sparen
von einer Kundin/einem Kunden aus Fellbach am 09.05.2018

Eins der unlesenswertesten Bücher, die mir in meinem Leben untergekommen sind. Nach der Hälfte gab ich es auf, verstehen zu wollen, warum er sich überhaupt auf den Weg gemacht hat, wenn er immer nur seiner Familie nachjammert. Warum er auf den Hauptstraßen bleibt und die Umwege scheut, die Autobahn entlangradelt. Es ist mir egal... Eins der unlesenswertesten Bücher, die mir in meinem Leben untergekommen sind. Nach der Hälfte gab ich es auf, verstehen zu wollen, warum er sich überhaupt auf den Weg gemacht hat, wenn er immer nur seiner Familie nachjammert. Warum er auf den Hauptstraßen bleibt und die Umwege scheut, die Autobahn entlangradelt. Es ist mir egal, was er mit wem gegessen hat. Die Hoffnung mit seinen Augen ein Stück von der Welt zu sehen, blieb unerfüllt. Er hat nichts zu sagen, weil er nichts gesehen hat.

Bier und Pubertät
von einer Kundin/einem Kunden aus Buchs ZH am 17.06.2017

Ein Reisebericht wie ein unbearbeitetes Tagebuch. Wo und wann sie was gegessen haben interessiert nun wirklich nicht. Die Begegnungen mit den Menschen sind ohne Liebe beschrieben. Das Tagebuch eines pubertierenden Teenagers. Biertrinken dominiert. Sie lassen sich gerne was bieten. Geben Land und Leute nichts zurück.