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Andreas Kremer

Andreas Kremer studiert seit 1998 Humanmedizin an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Schon zu Schulzeiten interssierte er sich für Biochemie und unterrichtete Schüler und Studenten in diesem Fach. Auch seine Doktorarbeit in der Klinischen Chemie führte ihn zu einem Thema der Biochemie. Er untersuchte Nucleosomen im Serum von Tumorpatienten während einer Radiochemotherapie. Einen Teil seines Praktischen Jahres verbrachte er im King Edward Hospital in Durban und im Royal North Shore Hospital in Sydney.

Die Effektivität der Entwicklungszusammenarbeit des Bundesministerium für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit nach Kriterien Guter Regierun von Andreas Kremer

Neuerscheinung

Die Effektivität der Entwicklungszusammenarbeit des Bundesministerium für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit nach Kriterien Guter Regierun
  • Die Effektivität der Entwicklungszusammenarbeit des Bundesministerium für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit nach Kriterien Guter Regierun
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Innenpolitik und Vergleichende Regierungslehre, Lehrstuhl für Entwciklungs ausserhalb der OECD-Welt), Sprache: Deutsch, Abstract: "Eine künftige Welt mit einer Milliarde Menschen, die in verarmten und stagnierenden Ländern leben, ist kein Szenario, das wir hinnehmen können. Ein Sumpf des Elends direkt neben einer Welt wachsenden Wohlstandes ist schrecklich für die im Sumpf und für seine Nachbarn. Wir sollen dringend etwas dagegen tun. Die Frage ist was."
So oder so ähnlich nimmt man in Tageszeitungen oder bei Expertenrunden im Fernsehen den vorherrschenden Diskurs zur Entwicklungspolitik wahr. Die Problematik ist allen Beteiligten durchaus bewusst. Immer wieder entflammt lautstarke Kritik an aktuellen Massnahmen entwicklungspolitischer Akteure, gleichwohl ob genannte Akteure internationale Organisationen, nichtstaatliche Organisationen oder private Entwicklungshelfer sind. "Das garstige Lied vom Scheitern der Entwicklungspolitik", wie Franz Nuscheler treffend bemerkt, es wurde schon gesungen, seitdem der Begriff der Entwicklungspolitik unter verschiedenen Titeln in den Staatshaushalten auftauchte. Bei einem Blick auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage der Empfängerstaaten, insbesondere der afrikanischen Subsahara-Staaten, scheint diese Kritik mehr als gerechtfertigt zu sein. "Die Länder ganz unten gehören zwar zur Welt des 21. Jahrhunderts, aber ihre Lebenswirklichkeit ist die des 14. Jahrhunderts: Bürgerkrieg, Seuchen, Analphabetismus". Welche Lösungen kann Entwicklungspolitik bieten, um diesen beschriebenen Zustand zu ändern und wie effektiv ist Entwicklungshilfe?
Die vorliegende Arbeit baut auf der Kritik an der Entwicklungspolitik auf, sie soll sich jedoch nicht blind in den "Chor der Sänger vom Scheitern der Entwicklungspolitik"

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