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Andreas Tönnesmann

Andreas Tönnesmann, geboren 1953 in Bonn, studierte
Kunstgeschichte und Literaturwissenschaften in Deutschland
und Italien. Professuren in Bonn, Augsburg und Basel.
Seit 2001 Professor für Kunst- und Architekturgeschichte
an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich.
Im Verlag Klaus Wagenbach erschienen
"Monopoly: Das Spiel, die Stadt und das Glück" und
(zusammen mit Bernd Roeck) "Die Nase Italiens. Federico da Montefeltro, Herzog von Urbino".

Die Freiheit des Betrachtens von Andreas Tönnesmann

Zuletzt erschienen

Die Freiheit des Betrachtens
  • Die Freiheit des Betrachtens
  • Buch (Gebundene Ausgabe)

Andreas Tönnesmann, der bis zu seinem Tod 2014 Professor für Kunst- und Architekturgeschichte am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) der ETH Zürich war, stellt in seinen weitsichtigen, disziplinübergreifenden Betrachtungen, mit einer hochsensiblen Sprache und nicht ohne Witz, verblüffende Zusammen- hänge zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft her. Das expansive Themenspektrum reicht von der Bau- und Kunstgeschichte der Renaissance bis zur Architektur und Literatur der Moderne. Seine in unterschiedlichsten Anthologien und Zeitschriften publizierten Aufsätze wurden hier erstmals in Buchform zusammengefasst.

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