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Annette Damag

Die Autorin: Annette Damag, geboren 1972, arbeitete nach ihrem Studium der Sonderpädagogik an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, von 1997 bis 2000 als Sprachtherapeutin in einer Klinik für neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation. Dieser Tätigkeit folgte ein Studium der Diplom-Heilpädagogik an der Universität zu Köln von 2000 bis 2001. In den Jahren 2001 bis 2004 war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sonderpädagogik, Fachrichtung Geistigbehindertenpädagogik an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, tätig. Zur Zeit arbeitet die Autorin als Sonderschullehrerin in Rheinland-Pfalz.

Essen - Trinken - Verdauen von Annette Damag

Neuerscheinung

Essen - Trinken - Verdauen
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Im Alltag von Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen spielen Essen und Trinken, sowie Ernährung und Essenszeiten eine zentrale Rolle. Angesprochen werden Menschen mit Mehrfachbehinderungen, Menschen im Wachkoma und Menschen mit kognitiven Behinderungen wie Demenz. Das Praxishandbuch · benennt Probleme des Essens und Trinkens bei Menschen mit schweren Beeinträchtigungen und zeigt Ursachen auf · gibt umfassende praktische Hilfen bei Menschen mit sensorischen und motorischen Problemen, bei Schluckstörungen, Aufstossen, Übelkeit sowie bei Mangel- und Unterernährung · nennt Hilfsmittel hinsichtlich der Körperhaltung und Positionierung und zeigt Fördermöglichkeiten auf bezüglich der Technik des Essens- und Trinkenreichens, der Verdauungsförderung, der Basalen Stimulation sowie der Sondenernährung · berücksichtigt interdisziplinäre Sichtweisen von Pädagogik, Pflege und Therapie sowie die Biografie des Betroffenen und die Zusammenarbeit mit Angehörigen bei der Förderplanung Aus dem Inhalt · Entwicklungsphysiologische und-psychologische Grundlagen des Essens, Trinkens und Schluckens bezüglich Schluckstörungen, Aspiration, Reflux und Erbrechen · Möglichkeiten der Diagnostik · Möglichkeiten der Förderung wie Haltung und Positionierung, Vorbereitung des Mundbereiches sowie motorische und sensorische Förderung · Förderung im institutionellen Alltag durch Gestaltung von Essenssituationen, gemeinsames Kochen und Rituale.

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