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Arthur Koestler

Arthur Koestler war einer der großen Journalisten, Aktivisten und Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Geboren 1905 in Budapest als Sohn eines jüdischen Industriellen, zog er 1926 nach Palästina in einen Kibbuz, den er aber schließlich enttäuscht wieder verließ. 1937 wurde er in Malaga von den faschistischen Putschisten festgenommen und als Spion zum Tode verurteilt. Die Intervention der britischen Regierung rettete ihm in letzter Minute das Leben. Koestler avancierte zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller englischer Sprache und pflegte Freundschaften zu George Orwell, Simone de Beauvoir und anderen Intellektuellen seiner Zeit. Er starb 1983.

Der Sklavenkrieg von Arthur Koestler

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Der Sklavenkrieg
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Eine Gruppe entflohener Gladiatoren unter Führung des legendären Spartacus entfacht eine Revolte der Sklaven und Verarmten, die sich zu einer ernsten Bedrohung für das Römische Reich entwickelt. In diesem Sklavenkrieg bringt Spartacus das Weltreich an den Rand einer Niederlage, bevor Roms Legionen den Aufstand blutig niederschlagen. Arthur Koestler hat die tatsächliche Geschichte dieser antiken Rebellion zu einem eindrucksvollen Roman verdichtet, der auf zwei Ebenen spielt: Erzählt wird die Geschichte dieser frühen Revolution - aber mit dem Wissen um die Revolutionen des 20. Jahrhunderts, die als Aufbruch in die Freiheit begannen und in Gewalt und ­Unterdrückung endeten.

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