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Augustus

Augustus (63 v. Chr. - 14 n. Chr.) war der erste Kaiser Roms. Als ursprünglich dem römischen Ritterstand angehörender Adoptivsohn des 44. v. Chr. ermordeten Julius Caesar gewann er die Macht und regierte von 30 v. Chr. bis 14 n. Chr. Es gelang ihm, dem Jahrhundert der Römischen Bürgerkriege ein Ende zu setzen. Während er propagierte, die Republik stärken z wollen, war sein eigentliches Ziel, sie ungesehen in eine Monarchie - getarnt als Prinzipat - zu wandeln. Der verklärten Phase innerer Stabilität (Pax Augusta) während Augustus Regierungszeit stehen zahlreiche Expansionskriege gegenüber.

Meine Taten (Neuübersetzung) von Augustus

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Meine Taten (Neuübersetzung)
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Rechenschaft und Apologie, Bekenntnis und Vermächtnis: In hohem Alter zog der römische Kaiser Augustus Bilanz und fasste seine Lebensleistung in diesen Bericht, der zur allgemeinen Einsichtnahme auf zwei Bronzepfeilern in Rom aufgestellt wurde. Ein selbstbewusster Autor tritt dem Leser hier entgegen: Augustus listet die ihm zuteilgewordenen Ämter und Ehren auf, fasst die von ihm in Form von Geld, Spielen und Bauten geleisteten Wohltaten zusammen und resümiert schliesslich seine aussenpolitischen Erfolge. 'Meine Taten' ist eine bemerkenswerte Autobiografie der Antike.

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