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Aurelius Augustinus

Aurelius Augustinus (354-430) hat nicht nur das Leben der Kirche, sondern auch das Denken und die Kultur des Abendlands mitgeprägt. Sein wechselvolles Leben mit seinen Licht- und Schattenseiten hat der große Denker und Bischof im nordafrikanischen Hippo in seinen Bekenntnissen« betend reflektiert. Seine Schriften und Predigten zeugen von einer unermüdlichen Wahrheitssuche, einem kreativen Geist, der sich vom Geheimnis Gottes, dem großen Geheimnis der Liebe hat ergreifen lassen..
Stefan Liesenfeld, Jahrgang 1962, Dipl.-Theol., verheiratet, zwei Kinder. Herausgeber und Übersetzer vieler spiritueller und theologischer Werke. Seit 1999 verantwortlich für das Buchprogramm des Verlags Neue Stadt.

Zuletzt erschienen

Der Erste Johannesbrief
Band 72

Der Erste Johannesbrief

«Die vorliegenden Predigten über den Ersten Johannesbrief dürfen den Anspruch darauf erheben, mit unter die kostbarsten Perlen augustinischen Schrifttums und augustinischer Theologie gezählt zu werden», so eine Einführung zu diesen Texten.
Die Predigten, die Augustinus der Gemeinde von Hippo im Jahr 407 hielt, kreisen angesichts einer bereits vollzogenen Kirchenspaltung durch den Donatismus, der einer sündhaften Priesterschaft keinen Platz in der Kirche einräumen will, um die Einheit der Kirche, die nur in der Verbundenheit mit Christus Wirklichkeit werden kann. Die Liebe zu Gott, zum menschgewordenen Sohn Gottes, konkretisiert sich in der Bruderliebe als Kriterium echten Christseins. Das aus diesen Predigten bekannte Wort: «Liebe und tue, was du willst», muss in diesem Zusammenhang gesehen werden.
«Halten wir an der Einheit der Kirche fest, an Christus, an der Liebe»: Diese Mahnung des Kirchenlehrers an
seine Gemeinde tönt durch alle Jahrhunderte bis in die
Gegenwart.
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Buch (Taschenbuch)

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