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B. Traven

B. Traven, geboren 1882 in San Francisco oder 1890 in Chicago, gestorben am 26.3.1969 in Mexico City, seine Asche wurde von einem Sportflugzeug über den Regenwäldern des Rio Jataté verstreut. Als er starb, waren seine Bücher in Dutzende von Sprachen übersetzt und hatten sich über 25 Millionen Mal verkauft. Es scheint gesichert, dass sich B. Traven im Weimar der zwanziger Jahre als Ret Marut ohne Erfolg als Schauspieler und Regisseur versuchte, bevor er in München die radikalanarchistische Zeitschrift ›Der Ziegelbrenner‹ herausgab und im Wesentlichen selbst schrieb. Nach dem Sturz der bayerischen Räteregierung, an der er beteiligt war, entkam er nach Mexiko.

Der Schatz der Sierra Madre von B. Traven

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Der Schatz der Sierra Madre

Der Schatz der Sierra Madre

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ab Fr.12.90

Die beiden Amerikaner Fred C. Dobbs und Bob Curtin sind mittellos an der mexikanischen Ostküste gestrandet. Mit ihren letzten Peseten kaufen sie sich eine Goldgräberausrüstung und machen sich mit dem alten Howard auf in die Sierra Madre, um dort Glück und Gold zu finden. »Der Schatz der Sierra Madre« – 1947 mit Humphrey Bogart verfilmt – ist ein fesselnder wie sozialkritischer Abenteuerroman über die Korrumpierbarkeit des Menschen. Georg Kostya liest den Roman des geheimnisvollen B. Traven, um dessen Identität sich bis heute viele Gerüchte ranken, mit Spannung und Verve.

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