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Autorenbild von Bergsveinn Birgisson

Bergsveinn Birgisson

geboren 1971 in Reykjavík, studierte altnordische Literatur in Bergen (Norwegen) und forscht vor allem zur Dichtung des skandinavischen Mittelalters. Er publizierte zwei Gedichtbände und mehrere Romane, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Sowohl sein Romandebüt „Die Landschaft hat immer recht“ (dt. 2018)  als auch sein neuester Roman „Quell des Lebens“ wurde für den Isländischen Literaturpreis nominiert. Bergsveinn Birgisson lebt in Bergen, wo er auch an der Universität lehrt. In norwegischer Übersetzung erscheinen Birgissons Romane im ausgewählten Literaturprogramm des Pelikanen Forlag, der Karl Ove Knausgård gehört. Zuletzt erschienen: „Die Landschaft hat immer recht“ (2018) und "Quell des Lebens" (2020)..
geboren 1965 in Wien. Studium der Skandinavistik, Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien. Zahlreiche Auslandsaufenthalte in Reykjavík. Lektorin für Isländisch an der Universität Wien. Eleonore Gudmundsson übersetzte für den Residenz Verlag die Werke von Bergsveinn Birgisson.

Quell des Lebens von Bergsveinn Birgisson

Neuerscheinung

Quell des Lebens
  • Quell des Lebens
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An der nördlichsten Küste Islands entspringt eine Quelle, die Überlieferungen zufolge über geheimnisvolle Heilkräfte verfügt. Als ein heftiger Vulkanausbruch Island – damals eine dänische Kolonie – im 18. Jh. verwüstet, wird im fernen Kopenhagen die Zwangsdeportation der Bevölkerung geplant. Der junge Wissenschafter Magnús Egede wird auf die Insel geschickt, um die Umsetzung dieses Plans zu betreiben – stattdessen jedoch verfällt er der Faszination der rauen Landschaft, ihrer Archaik und der Schönheit von Sesselja, einem stummen Mädchen aus den Westfjorden. Als Magnús von einem Eisbären schwer verletzt wird, ist es das Wasser aus dem Quell des Lebens am Rande der bewohnbaren Welt, mit dem Sesselja ihn heilt – nur um ihn wieder zu verlieren…

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